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  • Produktbild: Das Buch der Sünden
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Das Buch der Sünden Historischer Roman. Originalausgabe

3

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

780

Maße (L/B/H)

19/12,5/5,4 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25380-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

780

Maße (L/B/H)

19/12,5/5,4 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25380-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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Ein fesselnder Roman

Alexia am 28.08.2011

Bewertungsnummer: 739080

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Odo ist ein Junge von acht Jahren, als seine Stadt Paris von den Dänen überfallen wird. Sein Vater wird ermordet, seine Mutter vergewaltigt und verschleppt. Odo kommt in die Obhut eines Klosters. Die tragischen Ereignisse, die 845 sein Leben veränderten, kann der Junge nicht vergessen. Odo, der mittlerweile 24 Jahre alt ist, hofft immer noch, dass seine Mutter am Leben ist. Durch einen Zufall erfährt er, dass seine Hoffnung durchaus berechtigt ist. Er verlässt das Kloster und macht sich auf die Suche nach seiner Mutter. Doch Odos verzweifelte Suche endet in der Hoffnungslosigkeit. Er beginnt, sich an dem Gedanken festzusaugen, den Mann, der all das Leid über ihn und seine Familie gebracht hat, umzubringen. Den Dänen Ragnar Lodbroek. Den Satan persönlich. Und auf seinem Weg dorthin geht Odo über Leichen und gießt gemäß der Offenbarung des Johannes die sieben Schalen des Zornes Gottes auf die Erde! „Das Buch der Sünden“ ist ein spannender, fesselnder Roman. Axel S. Meyer hat es wunderbar verstanden, die Protagonisten zum Leben zu erwecken. Man empfindet Sympathien für Helgi und Teska, liebt Ansgar und Damek und ist bis zum Schluss, trotz aller begangener Gräueltaten, voller Mitleid für Odo, den irregeleiteten Jungen, der sich als Vollstrecker ansieht.

Ein fesselnder Roman

Alexia am 28.08.2011
Bewertungsnummer: 739080
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Odo ist ein Junge von acht Jahren, als seine Stadt Paris von den Dänen überfallen wird. Sein Vater wird ermordet, seine Mutter vergewaltigt und verschleppt. Odo kommt in die Obhut eines Klosters. Die tragischen Ereignisse, die 845 sein Leben veränderten, kann der Junge nicht vergessen. Odo, der mittlerweile 24 Jahre alt ist, hofft immer noch, dass seine Mutter am Leben ist. Durch einen Zufall erfährt er, dass seine Hoffnung durchaus berechtigt ist. Er verlässt das Kloster und macht sich auf die Suche nach seiner Mutter. Doch Odos verzweifelte Suche endet in der Hoffnungslosigkeit. Er beginnt, sich an dem Gedanken festzusaugen, den Mann, der all das Leid über ihn und seine Familie gebracht hat, umzubringen. Den Dänen Ragnar Lodbroek. Den Satan persönlich. Und auf seinem Weg dorthin geht Odo über Leichen und gießt gemäß der Offenbarung des Johannes die sieben Schalen des Zornes Gottes auf die Erde! „Das Buch der Sünden“ ist ein spannender, fesselnder Roman. Axel S. Meyer hat es wunderbar verstanden, die Protagonisten zum Leben zu erwecken. Man empfindet Sympathien für Helgi und Teska, liebt Ansgar und Damek und ist bis zum Schluss, trotz aller begangener Gräueltaten, voller Mitleid für Odo, den irregeleiteten Jungen, der sich als Vollstrecker ansieht.

Kreuz und quer durch Europa im 9./10. JH

Bewertung aus Dresden am 22.06.2017

Bewertungsnummer: 1028819

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das, was auf dem Buchumschlag als Inhaltsbeschreibung steht, gilt grob geschätzt für die ersten 50 Seiten. Wir lernen als Erstes den Protagonisten (?) Odo kennen, der beim schrecklichen Überfall der Normannen auf Paris zuerst seinen Vater verliert und mit ansehen muss, wie seine Mutter geschändet und schließlich verschleppt wird. Er wird als Waise der Obhut der Kirche anvertraut und wird Priester. Irgendwann stiehlt er ein geheimes Buch über die Vernichtung der Todsünden und macht sich auf die Suche nach seiner Mutter, was ihn nach Dänemark führt. Dort lebt er also unter den Normannen, die damals sein Leben zerstört haben. Das höchste Ziel ist, den Peiniger seiner Mutter zu finden und, wenn die anderen 6 Todsünden bekämpft sind, diesen zu töten. Mehr möchte ich vom Inhalt an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel: Nach gefühlt sehr kurzer Zeit im Buch rückt Odo eigentlich eher in den Hintergrund, auch wie er die sieben Todsünden bekämpft wird erst sehr spät aufgegriffen (die ersten vier werden dabei auch einfach übersprungen). Stattdessen lernen wir einen anderen jungen Mann aus dem Dorf Haithabu in Dänemark kennen: Helgi. Der macht dann später auch noch einen Ausflug zu den Slawen, wo so nebenbei deren Religion und Lebensweise ein wenig beleuchtet wird. Ich fand das alles insgesamt sehr verwirrend. Das die Inhaltsbeschreibung nur für die ersten Seiten passt, liegt wahrscheinlich daran, dass die Schauplätze so sehr wechseln und es aus meiner Sicht zwei konkurrierende Protagonisten gibt, dass man es wohl nicht besser zusammenfassen konnte (was mir auch schwer gefallen ist). Ich hatte den Eindruck, dass der Autor viele Ideen hatte und sich nicht entscheiden konnte, also alles in ein Buch gepackt hat. Meiner Meinung nach hätten die verschiedenen Handlungsstränge einzeln ausgebaut werden können. Besser wäre aus meiner Sicht gewesen, sich in diesem Roman auf die Geschichte Odos und die Bekämpfung der Sünden zu beschränken, diese dafür dann auch mehr auszuschmücken. Offenbar interessiert sich der Autor auch für die Slawen. Der kurze Ausflug war ganz nett, trägt aber eher zur weiteren Verwirrung bei. Warum nicht ein zweites Buch, wo ja auch eine Flucht der Aufhänger sein kann und dann eher die Geschichte der Slawen beleuchtet wird? Fazit: Ich habe schon viele historische Romane gelesen und wollte nun einen anderen Autor entdecken. Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Zusammenfassend hatte ich den Eindruck, dass der Autor zu viele Ideen zu einem Roman zusammengefasst hat. Sehr schade, denn der Schreibstil hat mir wiederum ganz wunderbar gefallen. Ich werde es nochmal mit einem seiner anderen Romane versuchen.

Kreuz und quer durch Europa im 9./10. JH

Bewertung aus Dresden am 22.06.2017
Bewertungsnummer: 1028819
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das, was auf dem Buchumschlag als Inhaltsbeschreibung steht, gilt grob geschätzt für die ersten 50 Seiten. Wir lernen als Erstes den Protagonisten (?) Odo kennen, der beim schrecklichen Überfall der Normannen auf Paris zuerst seinen Vater verliert und mit ansehen muss, wie seine Mutter geschändet und schließlich verschleppt wird. Er wird als Waise der Obhut der Kirche anvertraut und wird Priester. Irgendwann stiehlt er ein geheimes Buch über die Vernichtung der Todsünden und macht sich auf die Suche nach seiner Mutter, was ihn nach Dänemark führt. Dort lebt er also unter den Normannen, die damals sein Leben zerstört haben. Das höchste Ziel ist, den Peiniger seiner Mutter zu finden und, wenn die anderen 6 Todsünden bekämpft sind, diesen zu töten. Mehr möchte ich vom Inhalt an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel: Nach gefühlt sehr kurzer Zeit im Buch rückt Odo eigentlich eher in den Hintergrund, auch wie er die sieben Todsünden bekämpft wird erst sehr spät aufgegriffen (die ersten vier werden dabei auch einfach übersprungen). Stattdessen lernen wir einen anderen jungen Mann aus dem Dorf Haithabu in Dänemark kennen: Helgi. Der macht dann später auch noch einen Ausflug zu den Slawen, wo so nebenbei deren Religion und Lebensweise ein wenig beleuchtet wird. Ich fand das alles insgesamt sehr verwirrend. Das die Inhaltsbeschreibung nur für die ersten Seiten passt, liegt wahrscheinlich daran, dass die Schauplätze so sehr wechseln und es aus meiner Sicht zwei konkurrierende Protagonisten gibt, dass man es wohl nicht besser zusammenfassen konnte (was mir auch schwer gefallen ist). Ich hatte den Eindruck, dass der Autor viele Ideen hatte und sich nicht entscheiden konnte, also alles in ein Buch gepackt hat. Meiner Meinung nach hätten die verschiedenen Handlungsstränge einzeln ausgebaut werden können. Besser wäre aus meiner Sicht gewesen, sich in diesem Roman auf die Geschichte Odos und die Bekämpfung der Sünden zu beschränken, diese dafür dann auch mehr auszuschmücken. Offenbar interessiert sich der Autor auch für die Slawen. Der kurze Ausflug war ganz nett, trägt aber eher zur weiteren Verwirrung bei. Warum nicht ein zweites Buch, wo ja auch eine Flucht der Aufhänger sein kann und dann eher die Geschichte der Slawen beleuchtet wird? Fazit: Ich habe schon viele historische Romane gelesen und wollte nun einen anderen Autor entdecken. Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Zusammenfassend hatte ich den Eindruck, dass der Autor zu viele Ideen zu einem Roman zusammengefasst hat. Sehr schade, denn der Schreibstil hat mir wiederum ganz wunderbar gefallen. Ich werde es nochmal mit einem seiner anderen Romane versuchen.

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Das Buch der Sünden

von Axel S. Meyer

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