Wirkungen, die an Wunder grenzen Arzneimittelwerbung in Deutschland (1830-1930)
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.06.2009
Abbildungen
mit 74 Farbabbildungen 270 mm
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
232
Maße (L/B/H)
27/19/1,5 cm
Gewicht
565 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8370-5310-4
Als in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts die ersten synthetischen Medikamente in den Handel kamen, nahm die Produktion neue Dimensionen an: Antipyrin, Phenacetin und die Acetylsalicylsäure kamen auf den Markt. Anfang des 20. Jahrhunderts hatten einige Firmen bereits beachtliche Größen erreicht. Die Präparate bekamen geschützte Handelsnamen, und die Hersteller mussten sich mit aufwändigen Anzeigen gegen die Konkurrenz wehren.
Der erste Weltkrieg, die schwierigen Nachkriegsjahre und die Inflation schufen neuen Werbestil und neue Vertriebsprobleme, dennoch wurden trotz instabiler Lage zahlreiche neue Firmen gegründet. Dieses Buch endet mit einigen glänzenden Höhepunkten dieser Phase der Arzneimittelforschung: Insulin gegen die Zuckerkrankheit, sowie Penicillin und Prontosil gegen bakterielle Infektionen erblickten das Licht der Welt.
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