Produktbild: Imperium
Band 1

Imperium (Cicero Trilogy 1)

Aus der Reihe Cicero Trilogy
2

11,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8307

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2009

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20/12,9/3,7 cm

Gewicht

346 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-09-952766-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8307

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2009

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20/12,9/3,7 cm

Gewicht

346 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-09-952766-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: [email protected]

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The foundation stone has been laid

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 04.03.2026

Bewertungsnummer: 3066002

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

As far as I can tell, the author’s historical research is masterful, and Imperium is a masterpiece about ancient Rome and the uprising of the young lawyer Marcus Cicero. It’s all about winning control over Rome or losing it, and Cicero is willing, as everyone else in Rome, to do everything to not be on the losing side. They will use any means necessary, but the costs will be high. It was fascinating to follow Cicero’s progress from a near-meaningless lawyer to his eventual entry into the Senate. What made it especially interesting was the way it is written. Out of the hands of Cicero’s secretary. Cicero is confronted with one of his biggest cases, and a lot of preparation goes into it to find justice. Therefore, I found it disappointing when the trial began that it was kept rather short, and the verdict was unexpected. It didn’t justify all the hard work and loss beforehand. Maybe this was how such cases were handled in ancient Rome. Apart from that, I enjoyed following Cicero’s path to some glory, and I hope this success will continue in the next book.

The foundation stone has been laid

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 04.03.2026
Bewertungsnummer: 3066002
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

As far as I can tell, the author’s historical research is masterful, and Imperium is a masterpiece about ancient Rome and the uprising of the young lawyer Marcus Cicero. It’s all about winning control over Rome or losing it, and Cicero is willing, as everyone else in Rome, to do everything to not be on the losing side. They will use any means necessary, but the costs will be high. It was fascinating to follow Cicero’s progress from a near-meaningless lawyer to his eventual entry into the Senate. What made it especially interesting was the way it is written. Out of the hands of Cicero’s secretary. Cicero is confronted with one of his biggest cases, and a lot of preparation goes into it to find justice. Therefore, I found it disappointing when the trial began that it was kept rather short, and the verdict was unexpected. It didn’t justify all the hard work and loss beforehand. Maybe this was how such cases were handled in ancient Rome. Apart from that, I enjoyed following Cicero’s path to some glory, and I hope this success will continue in the next book.

Ein historischer Politthriller

Mario Pf. aus Oberösterreich am 27.05.2008

Bewertungsnummer: 582416

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Pompeji hat Robert Harris mit Imperium seinen zweiten historischen Thriller aus dem alten Rom vorgelegt, dessen Geschichte jedoch in der früheren römischen Republik angesiedelt ist und den Beginn der Karriere des unvergleichlichen größten Redners und Kämpfers für die Republik, Markus Tullius Cicero präsentiert. So ist Cicero am Beginn seiner Karriere schwächlich, kränklich und ein Stotterer, der keine großen Aussichten auf Erfolge zu haben scheint, doch durch Reisen zu einigen der größten Rhetorikmeister seiner Zeit beginnt er sich zu einem wortgewaltigen Redner zu entwickeln, der sich durch die Heirat mit einer vermögenden Römerin auch Zugang zum Senat verschafft und bald in diesen gewählt wird. Doch der Politiker Cicero ist auch Rechtsanwalt und so tritt eines Tages der Kunstsammler Sthenius von Thermae an ihn mit der Klage heran vom sizilianischen Statthalter Gaius Verres beraubt worden zu sein. Trotz stichhaltiger Beweise scheint der Fall aussichtslos, da Verres nicht nur die mächtigsten Männer Roms, sondern mit Hortulus Hortensius auch den besten Anwalt der Stadt. Dabei könnte ihn eine Anklage womöglich weit mehr kosten als seine Karrierechancen und das alles für einen Mann, der nicht einmal wahlberechtigter Bürger Roms ist... Trotz der vorgegebenen Geschichte ist Imperium hochspannend und besteht aus mehreren voneinander getrennten Kapiteln, die Ciceros Aufstieg bis zum Konsul beleuchten, wobei natürlich auch sein späteres Schicksal perfekten Romanstoff hergegeben hätte und Robert Harris in Interviews zugegeben hat, dass er sich die Option für mögliche Fortsetzungen für eine vollständige Cicero-Trilogie über dessen Aufstieg und Fall zumindest offen hält. Im Laufe seiner Karriere verwickelt sich Cicero immer mehr in die Machenschaften des Pompejus Magnus und macht sich mächtige Feinde, denn je näher er der Macht und seinem Endziel kommt, dem Konsulsamt, desto mehr ist er auch bereit von seinen anfänglichen Prinzipien abzuweichen und die "Hilfe" seiner Unterstützer anzunehmen. Beinahe wie für Robert Harris Bücher typisch hätte auch Imperium das "gewisse Etwas" fehlen können, doch diesmal geht Harris Rechnung auf und die Handlung braucht keinen besonderen zündenden Moment, sie ist perfekt so wie sie ist. So spannend können Politthriller und Geschichte sein. Der Plot garantiert Hochspannung, konzentriert sich auf das wesentliche, ohne das Alltägliche aus den Augen zu verlieren und erzählt die Geschichte aus der Sicht von Ciceros Assistenten und Sklaven Tiro. Die Charaktere sind tadellos ausgearbeitet und damit eine nennenswerte Verbesserung gegenüber Pompeji, das es weniger geschafft hat zu begeistern. Fazit: Beanstandungslos der bisweilen beste Robert Harris-Thriller und zugleich ein kongenialer historischer Politthriller mit reizvollen Plot, der beweist wie spannend Politik und Geschichte sein können.

Ein historischer Politthriller

Mario Pf. aus Oberösterreich am 27.05.2008
Bewertungsnummer: 582416
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Pompeji hat Robert Harris mit Imperium seinen zweiten historischen Thriller aus dem alten Rom vorgelegt, dessen Geschichte jedoch in der früheren römischen Republik angesiedelt ist und den Beginn der Karriere des unvergleichlichen größten Redners und Kämpfers für die Republik, Markus Tullius Cicero präsentiert. So ist Cicero am Beginn seiner Karriere schwächlich, kränklich und ein Stotterer, der keine großen Aussichten auf Erfolge zu haben scheint, doch durch Reisen zu einigen der größten Rhetorikmeister seiner Zeit beginnt er sich zu einem wortgewaltigen Redner zu entwickeln, der sich durch die Heirat mit einer vermögenden Römerin auch Zugang zum Senat verschafft und bald in diesen gewählt wird. Doch der Politiker Cicero ist auch Rechtsanwalt und so tritt eines Tages der Kunstsammler Sthenius von Thermae an ihn mit der Klage heran vom sizilianischen Statthalter Gaius Verres beraubt worden zu sein. Trotz stichhaltiger Beweise scheint der Fall aussichtslos, da Verres nicht nur die mächtigsten Männer Roms, sondern mit Hortulus Hortensius auch den besten Anwalt der Stadt. Dabei könnte ihn eine Anklage womöglich weit mehr kosten als seine Karrierechancen und das alles für einen Mann, der nicht einmal wahlberechtigter Bürger Roms ist... Trotz der vorgegebenen Geschichte ist Imperium hochspannend und besteht aus mehreren voneinander getrennten Kapiteln, die Ciceros Aufstieg bis zum Konsul beleuchten, wobei natürlich auch sein späteres Schicksal perfekten Romanstoff hergegeben hätte und Robert Harris in Interviews zugegeben hat, dass er sich die Option für mögliche Fortsetzungen für eine vollständige Cicero-Trilogie über dessen Aufstieg und Fall zumindest offen hält. Im Laufe seiner Karriere verwickelt sich Cicero immer mehr in die Machenschaften des Pompejus Magnus und macht sich mächtige Feinde, denn je näher er der Macht und seinem Endziel kommt, dem Konsulsamt, desto mehr ist er auch bereit von seinen anfänglichen Prinzipien abzuweichen und die "Hilfe" seiner Unterstützer anzunehmen. Beinahe wie für Robert Harris Bücher typisch hätte auch Imperium das "gewisse Etwas" fehlen können, doch diesmal geht Harris Rechnung auf und die Handlung braucht keinen besonderen zündenden Moment, sie ist perfekt so wie sie ist. So spannend können Politthriller und Geschichte sein. Der Plot garantiert Hochspannung, konzentriert sich auf das wesentliche, ohne das Alltägliche aus den Augen zu verlieren und erzählt die Geschichte aus der Sicht von Ciceros Assistenten und Sklaven Tiro. Die Charaktere sind tadellos ausgearbeitet und damit eine nennenswerte Verbesserung gegenüber Pompeji, das es weniger geschafft hat zu begeistern. Fazit: Beanstandungslos der bisweilen beste Robert Harris-Thriller und zugleich ein kongenialer historischer Politthriller mit reizvollen Plot, der beweist wie spannend Politik und Geschichte sein können.

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Imperium

von Robert Harris

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