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Amon Mein Großvater hätte mich erschossen

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25968

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2014

Abbildungen

19 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,2 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-61327-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Jennifer Teeges Buch ist ein wichtiges Dokument (…), ein Beleg dafür, dass Geschichte nie endet. ("Profil")
Eine mutige Auseinandersetzung mit einer persönlichen und der deutschen Geschichte. ("Brigitte")

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Verkaufsrang

25968

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2014

Abbildungen

19 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,2 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-61327-2

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Ursula Kutzer

    aus Wien

    5/5

    30.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütternd!

    Durch einen banalen Zufall erfährt Jennifer Teege als erwachsene Frau, dass ihr Großvater Amon Göth Leiter eines KZ gewesen war, verkörpert auch in Schindlers Liste. Wie geht man mit solch einer Entdeckung um? Frau Teege stellt Nachforschungen an, zweifelt an allem, fragt sich, wieviel Erbe ihres Großvaters in ihr steckt...Ein erschütterndes Dokument, das unter die Haut geht. Eine unbedingte Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    06.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    sehr aufrüttelnd

    Ein sehr tiefgreifendes Buch das auf Wahrheit bassiert obwohl man es fast garnicht glauben kann dass jemanden sowas passieren kann.Sehr erschütternd und ehrlich und man kann sich sehr gut in die Schriftstellerin rein versetzen .Gut ist es wenn man auch vorher den Film Schindlers Liste gesehen hat um sich ein Bild von dem Großvater machen zu können.Eine Autobiographie mit Nachhall die man nicht mehr vergisst.

  • Bewertung

    aus Creußen

    5/5

    25.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegende Geschichte

    Vor ein paar Monaten fand ich durch Zufall ein Interview im Internet von Frau Teege. Dort erzählte sie schon einiges über ihre Geschichte und erwähnte das sie ein Buch darüber geschrieben hat. Nachdem mir aber immer wieder ihre Geschichte in den Sinn kam, habe ich mich dazu entschlossen mir das Buch zu kaufen. Gestern geholt, heute fertig. Es fesselte mich förmlich, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Sehr spannend zu hören wie Frau Teege mit dieser Last umgeht und lernt damit zu leben. Man kann förmlich spüren wie sie sich in manchen Situationen gefühlt haben muss, wie schrecklich die Wahrheit über ihre Familie ist und sie all die Jahre nichts davon wusste. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und wenn ich könnte würde ich ihr 10 Sterne dafür geben! Ich habe schon viele Bücher gelesen, aber mit keinem war ich du schnell fertig. Und Respekt an Frau Teege das sie so offen mit ihrer Geschichte umgeht.

  • Bewertung

    aus Welling

    5/5

    24.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Amon

    Super Buch! Ich hasse es eigentlich zu lesen. Es war allerdings so vertiefend das ich es innerhalb 2 Tagen gelesen habe! Nur weiter zu empfehlen

  • Edith Berger

    5/5

    07.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    geht unter die Haut

    Jennifer Teege ist verheiratet und Mutter von zwei Söhnen. Als sie selbst 4 Wochen alt ist, wird sie von ihrer Mutter Monika Göth in ein Kinderheim gebracht. Ihre ersten Lebensjahre verbringt sie in der Obhut von katholischen Nonnen. Besuche ihrer Mutter sind rar. Mit 3 kommt sie zu einer Pflegefamilie. Inge und Gerhard Sieber haben selbst 2 Söhne, -Matthias und Manuel. Die Siebers adoptieren Jenny , als sie 7 Jahre alt ist. Mit ihren Brüdern versteht sich Jenny von der ersten Minute an. Mit den Adoptiveltern kommt es aber auch zu Meinungsverschiedenheiten. Der Weg ins Erwachsenenleben ist nicht einfach. Sie ist auf der Suche, kann sich aber selbst nicht genau erklären wonach. Es ist der pure Zufall, als ihr in einer Hamburger Bücherei die Biografie ihrer Mutter Monika Göth in die Hände fällt. Jennifer Teege ist 38 Jahre alt, als sie erfährt, dass sie die Enkelin des KZ-Kommandanten Amon Göth ist. Der Schock ist unvorstellbar. Ganz langsam gelingt es, die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte aufzudecken. Schritt für Schritt wird das Eintauchen in die Abgründe ihrer Familie auch die Befreiung aus der Umklammerung ihrer Depressionen Das Buch geht unter die Haut . Unbedingte Leseempfehlung

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