Geschichte der Gouvernamentalität 1 und 2 Ein Vergleich zu Foucaults früheren Werken
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-34393-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1-, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es die These von Thomas Lenke nach zu vollziehen. Lemke behauptet, im Gegensatz zu vielen Anderen, das es keinen gravierenden Bruch zwischen Foucaults früheren Arbeiten und den, in zwei Bänden erschienen, Vorlesungen von 1977 bis 1979 am College de France gebe. Um diese These nachzuvollziehen stelle ich in dieser Arbeit, neben den zwei Bänden der "Geschichte der Gouvernementalität", auch "Die Sorge um sich" und "Der Willen zum Wissen" vor. Diese Arbeit beansprucht nicht für sich vollständig und umfassend zu sein. Im weiteren Verlauf werde ich Lemkes Theorie nur an Hand des Begriffs Bevölkerung untersuchen. Obwohl der Bevölkerungsbegriff hier Gegenstand meiner Untersuchung sein soll, ist auch diese eingeschränkte Untersuchung nicht vollständig, da ich mich auf die Vorlesungen in "Geschichte der Gouvernementalität I&II", "Der Wille zum Wissen" und "Die Sorge um sich" beschränke. Diese Arbeit besteht im Wesentlichen aus einer Erläuterung der Lemke These, aus den Darstellungen der vier Bücher und wie genau der Begriff Bevölkerung in den verschiedenen Büchern definiert wird, danach folgt ein Vergleich und ein Fazit in dem erläutert wird ob ich Lemkes These "des roten Fadens" nachvollziehen kann und warum.
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