Rezeptionsforschung Theorien und Untersuchungen zum Umgang mit Massenmedien
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.12.1996
Abbildungen
292 S. 23 Abb.
Herausgeber
Michael Charlton + weitereVerlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
292
Maße (L/B/H)
23,5/15,5/1,7 cm
Gewicht
452 g
Auflage
1997
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-531-12825-2
Rezeptionstheorien und Forschungsansätze.- Rezeptionsforschung als Aufgabe einer interdisziplinären Medienwissenschaft.- (Meta-)Theoretische Desiderata der Medien(wirkungs-)forschung unter der Perspektive der Text-Leser-Wechselwirkung.- Vom Widerstand zur kulturellen Reflexivität. Die Jugendstudien der British Cultural Studies.- Kontexte des Verstehens audiovisueller Kommunikate. Das sozial positionierte Subjekt der Cultural Studies und die kommunikativ konstruierte Identität des Symbolischen Interaktionismus.- Formen des Umgangs mit Medien und Gattungen.- Der gut informierte Bürger? Rezeption von Rundfunknachrichten in der Informationsgesellschaft.- Individuelle Muster der Actionnutzung.- Psychophysiologische Untersuchungen zum Fernsehverhalten bei 11- und 15jährigen Schülern unter besonderer Berücksichtigung der emotionalen Reaktionen.- Wahrnehmungslenkung im Film.- Der unsichtbare Feind im Vietnamfilm. Zum Problem der Sympathielenkung.- Intertextualität, Mediengewalt und die Konstruktion schützender Rahmen.- Spielräume der Faszination oder die Zuschauerirritation als dramaturgisches Prinzip in modernen Filmen. Betrachtungen zur Funktion von binären Oppositionen, narrativen Lücken und intertextuellen Referenzen am Beispiel des Kinofilms "Angel Heart".- Rezeption als Handlung.- Verwirrung als Rezeptionsproblem und -attraktion. Der Film "Angel Heart" im Gespräch Jugendlicher.- Videosessions - ritualisierter Rahmen zur Konstruktion von Gefühlen.- Action, Spannung, Rezeptionsgenuß.- Thematische Voreingenommenheit, Involvement und Formen der Identifikation. Diskussion eines Modells für das aktive Zuschauerhandeln anhand eines empirischen Beispiels.- Gewaltrhetorik in der Selbstpräsentation jugendlicher HipHopper.- Zu den Autorinnen und Autoren.
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