Produktbild: Der Lumpenadvokat
Band 1

Der Lumpenadvokat Kriminalroman. Ein Fall für Leibowitz (1)

Aus der Reihe Ein Fall für Leibowitz
2

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2009

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,9/11,5/1,5 cm

Gewicht

167 g

Auflage

4

Originaltitel

Commis d’office (2004)

Übersetzt von

Stefan Linster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-20467-6

Beschreibung

Rezension

»Hannelore Cayre weiß, wovon sie redet. Und das tut sie hemmungslos, ohne politische Korrektheit, ohne Scheu vor Vulgarität. Sie plaudert sozusagen aus der Schule, erzählt von den kleinen Schäbigkeiten und Absurditäten des Gewerbes, von denen der Normalbürger gar nichts ahnt. Weist etwa auf den Widersinn hin, dass der Pflichtverteidiger bei den Schnellverfahren, der eigentlich dazu da ist, seinem Mandanten beizustehen, ein materielles Interesse an dessen Inhaftierung hat, denn nur dann kann er 300 Euro einziehen.« ("Radio France International")
»In diesem Roman wird kein großer Unterschied gemacht zwischen Anwälten und bekennenden Kriminellen. Diese Einsicht beruht auf Erfahrung. Die Strafrechtlerin Hannelore Cayre wirft einen Blick auf die krasse Realität der französischen Justiz, die sich mithilfe von Schnellverfahren zu einer Abstrafungsmachine für Randgruppen entwickelt hat.« ("Der Tagesspiegel")
»Fesselnd sind die authentischen Einblicke in ein weitgehend unbekanntes Milieu. Und schließlich ist da auch noch der unwiderstehliche, weil hoffnungslos desillusionierte Leibowitz, der zu guter Letzt doch noch ein Stückerl verteidigenswerter Moral in sich findet. Fazit: Sehr böse. Sehr gut.« ("bn.bibliotheksnachrichten")
»Meisterhafter und brillanter Krimi auf erzählerisch höchstem Niveau. Atmosphärisch dichtes Lesevergnügen, das zu den Highlights der Krimiliteratur der letzten Jahre gehört!« ("Der evangelische Buchberater")
»Ihr Wortwitz scheint schier unerschöpflich. Schwarzer Humor, Situationskomik, Milieu-Slang und Alltagszynismus gehören zu ihrem Repertoire, mit dem sie die Welt der Kleinkriminellen und Strafverteidiger in Paris respektlos, kenntnisreich und messerscharf beschreibt. Das Überraschende daran ist, dass ihr Schreiben nicht zum Slapstick gerät, denn letztlich sind ihre Figuren von einer Sehnsucht nach Glück geprägt, ja sogar von Menschlichkeit, wenn das Wort nicht so ganz unpassend wäre für diese abgebrühten, heruntergekommenen Anwälte, dass es einen anrührt. Man wird auf jeden Fall königlich unterhalten.« ("Spirograf Literatur & Information")
»Ein rotziges, dreckiges kleines Buch über zwielichtige Juristen – und Hannelore Cayre weiß, wovon sie schreibt – sie arbeitet in Paris als Strafverteidigerin.« ("Express")
»Mit viel Humor und skurilen Situationen entfacht Hannelore Cayre ein witziges Feuerwerk über Recht und Gerechtigkeit, Leben und leben lassen. Dieser Roman voller Esprit und Überraschungen ist ein Muss für alle Freunde unüblicher Krimis.« ("Amtsblatt Blumberg")
»Cayre schreibt mit erfrischender Bösartigkeit und fröhlichem Klassen- und Justizhass. Ha, das macht Spaß.« ("Die Zeit")
»Der Roman von Hannelore Cayre steckt voller Winkelzüge und Narrheiten. Die Welt ist, wie in so vielen hochmoralischen Kriminalromanen, wieder einmal genau umgedreht: Wer sich moralisch verhält, fällt tief, und wer sich den kriminellen Spielregeln der Gesellschaft anpasst, steigt auf und wird erfolgreich. So gelingt es auch Leibowitz erst, sein Recht zu bekommen, als er kriminell wird.« ("Literaturkritik.de")

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2009

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,9/11,5/1,5 cm

Gewicht

167 g

Auflage

4

Originaltitel

Commis d’office (2004)

Übersetzt von

Stefan Linster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-20467-6

EU-Ansprechpartner

Unionsverlag AG
Siemensstr. 16
35463 Fernwald
DE
mail@unionsverlag.ch

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck oHG
Neptunstraße 20
8032 Zürich
CH
produktsicherheit@beck.de

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    4/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ebenso kurzweiliger wie amüsanter, kleiner Krimi

    Mit leichter Feder und in humorvoll-sarkastischem Stil erzählt Hannelore Cayrle eine absurd-komische Geschichte aus den Untiefen der Pariser Justiz. Dabei setzt sie mit vielen pfiffigen Wendungen den einen oder anderen Haken und treibt uns ohne Mühe bis ins Finale ihrer aberwitzigen Story. Muss es uns beunruhigen, dass die Autorin, wie ihr sympathischer Held, selbst als Juristin in Paris tätig ist und daher offenbar genau weiß, wovon sie schreibt? Jedenfalls ist ihr ein ebenso kurzweiliger wie amüsanter, kleiner Krimi gelungen.

  • Bewertung

    1/5

    31.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wer vulgäre Sprache mag ....

    Der Text ist oft unter der Gürtellinie, vulgäre Sprache, die weder lustig noch spannend ist. Die Geschichte handelt vom im Rotlichtmilieu. Bis zur Seite 36 wurde keine Spannung aufgebaut.

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