Produktbild: Schwache Wirkungen als Cofaktoren bei der Entstehung von Krankheiten

Schwache Wirkungen als Cofaktoren bei der Entstehung von Krankheiten Geleitw. v. Wilhelm Doerr

54,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.1996

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

57

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,5 cm

Gewicht

222 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-60838-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.1996

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

57

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,5 cm

Gewicht

222 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-60838-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • 1 Prinzipielles über Ätiologien.- 2 Das Prinzip der multifaktoriellen Genese.- 2.1 Kein Faktor wirkt für sich allein.- 2.2 Vereinfachungen, Schwierigkeiten.- 2.3 Von der Korrelationsstatistik zur Pathogenese.- 2.4 Detailkenntnis entfernt uns von der Ätiologie.- 2.5 Epidemiologie als Methode führt Vermutungen in die Forschung ein.- 2.6 Obligate Faktoren.- 2.7 Escaper, Auslöser.- 3 Die theoretischen Schwierigkeiten des RF-Konzeptes.- 3.1 Die Hierarchie der RF.- 3.2 Das Risikofaktoren-Konzept ist primär an der Inzidenz von „Katastrophen“ orientiert.- 3.3 Auslöser und Suszeptibilität.- 4 Starke Auslöser und Rückkopplungen als Auslöser „Unfall“ und „natürlicher“ Tod.- 4.1 Definition von Unfall.- 4.2 Abgrenzungen zum „natürlichen“ Tod.- 4.3 Der „vermeidbare“ Tod als Scheinlösung.- 4.4 Altern als Todesursache.- 4.5 Vorläufiger Modell-Ansatz.- 5 Die vikariierenden Todesursachen.- 5.1 Das Grundphänomen.- 5.2 Die Feststellbarkeit des Phänomens der vikariierenden Sterblichkeiten.- 5.3 Beispiele einer populationsabhängigen vikariierenden Sterblichkeit.- 5.4 Beispiele einer zeitabhängigen vikariierenden Sterblichkeit.- 5.5 Beispiele einer gesetzesabhängigen Vikarianz.- 5.6 Erweiterung des Vikarianz-Phänomens.- 5.7 Zusammenfassung der Phänomene der vikariierenden Sterblichkeit.- 6 Das Wesen „schwacher Wirkungen“.- 6.1 Der Ursprung „schwacher Wirkungen.- 6.2 Die „Vermeidbarkeit“ der Folgen schwacher Einwirkungen.- 6.3 Schwache Wirkungen sind maßgebend an der sozialen Ungleichheit der Krankheit beteiligt.- 7 Zu welcher Klasse wissenschaftlicher Aussagen gehört das Konzept der „schwachen Wirkungen“ und seiner Implikation der „vikariierenden Sterblichkeit“?.- 8 Schlußfolgerungen.- 8.1 Die Phänomene sind altbekannt.- 8.2 Schlußfolgerungen und Hypothesen.