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Band 3

Mein Urgroßvater und ich

4

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2009

Abbildungen

169 Illustrationen

Illustriert von

Jochen Bartsch

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,8/15,7/3 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Orange

Auflage

10. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7891-4043-3

Beschreibung

Rezension

"... da wird mit Sprache gespielt, Worte werden verdreht und gedrechselt. Ein richtig schöner Schmöker, auch zum gemeinsamen Lesen." Berliner Kurier, 18.07.2009

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2009

Abbildungen

169 Illustrationen

Illustriert von

Jochen Bartsch

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,8/15,7/3 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Orange

Auflage

10. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7891-4043-3

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

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  • Anna Erhardt

    aus Münster

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großer Liebling meinerseits....

    Ein großer Liebling meinerseits. Eine tolle Geschichte mit einem Urgroßvater, der Geschichten erzählt, Gedichte reimt und Lieder singt und im Oberhelgoland wohnt.

  • Kerstin Hirth

    aus Coesfeld

    5/5

    31.05.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kinderbuch - nicht nur für Kinder

    "Mein Urgroßvater und ich" ist eine zauberhafte Sammlung von Geschichten aus fernen Ländern sowie die Geschichte von Boy, der zusammen mit seinem Urgroßvater, einem ehemaligen Hummerfischer, mit der deutschen Sprache jongliert. Nebenbei bekommt man auch einen Einblick in das Leben auf der Insel Helgoland. Das Buch ist gleichermaßen für Kinder und Erwachsene eine kleine Schatzkiste. Wer es einmal gelesen hat, den lässt es nicht mehr los und man nimmt es auch nach langer Zeit gerne wieder in die Hand.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    14.09.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Immer-wieder-Einfal"l-Reime

    Ich habe dieses Buch mit 8, mit 10 und mit 11 gelesen. Und dann nochmal mit etwa 20. Und weil mir immer wieder in den verschiedensten Situationen Reime und Wortspiele von Kapität Rickmers oder den ABC-Städten ein. Ich bestelle es jetzt noch einmal, denn ich mag es zum 5. mal lesen...

  • Bewertung

    5/5

    04.09.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Heißgeliebt!

    Eine wunderbare Geschichte über einen alten Hummerfischer, der mit Sprache drechseln kann, einen Jungen, der in Versen die Sprache entdeckt, über Gedichte und Geschichten, in denen das ABC eine ganz besondere Rolle spielt, über Helgoland, als es noch ganz war, voller liebenswerter Charaktere. Schon kleine Kinder lieben Reime und das Spiel mit der Sprache - leider geht diese Liebe mit dem Älterwerden oft verloren. Ein Bollwerk dagen bildet dieses Buch! Auch zum Vorlesen wunderbar geeignet!

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  • S. 9 D er erste Tag, an dem ich meine Schwestern Anneken und Johanneken, meine Obergroßmutter, meinen Urgroßvater und mich selbst vorstelle. Zeigt, wie Abc-Gedichte entstehen, und gibt zwei Beispiele. Enthält nützliche Hinweise über das Alphabet, über unsere Art zu reden und über erste Hilfe bei abgebrochenen Absätzen.

    S. 17 Der hinkende Jonathan

    S. 28 Das Frauen-Abc

    S. 30 Das Männer-Abc

    S. 34 Si und io oder: Die schönen Tage von Neapel

    S. 45 Die kluge Frau Januzis

    S. 51 Der zweite Tag , an dem Jonny Flöter, meine Untergroßmutter, mein Untergroßvater und der Hund Urax vorgestellt werden. Lehrt an einem Murmeltier und vielen Schaben, dass Wörter wie Kleider sind, mit denen man die Welt anzieht. Enthält die beiden schwierigsten Abc-Gedichte der Welt. Erzählt vom Vogelzimmer, von einer Dachkammer und vom Drei-Schichten-Pudding.

    S. 53 Maxl, das Murmeltier

    S. 60 Höpftbönnöff

    S. 67 Das Räuber-Abc

    S. 68 Die unberechenbare Yacht

    S. 79 Der dritte Tag, an dem Jonny Flöter ein bisschen genauer vorgestellt wird. Erklärt, wie die Sprachen sich ändern und warum es »das Huhn« und nicht »die Huhn« heißt. Enthält Er-Sie-Es-Gedichte und die Beschreibung eines beinahe wirklichen Schiffbruchs. Macht klar, warum Hutschachteln voll Brillanten nicht in Rettungsboote gehören und warum mein Urgroßvater und ich Tuttifruttis und Larifaris sind.

    S. 81 Der alte Baum im fernen Tal

    S. 92 Das Tal Ramunde

    S. 95 Die Wipp-Wapp-Häuser

    S. 109 Der Kaiser Kasimir

    S. 112 Der törichte Star

    S. 119 Der vierte Tag, an dem mein Obergroßvater, meine Onkel Harry und Jasper und vier Goldfische vorgestellt werden. Lässt heftig vermuten, dass die Obergroßmutter heimlich dichtet. Berichtet freudig von der Ankunft unseres Motorkutters und lehrt zwischendurch und nebenbei, dass kleine Wörter ebenso wichtig wie große und dass Seeleute gewaltige Schlemmer sind.

    S. 123 Der lustige Hafenkapitän

    S. 136 Die Abc-Ländchen

    S. 139 Die Maus Kathrein

    S. 147 Der Tausendfüßler und der Skarabäus-Käfer

    S. 153 Der Zauberer Korinthe

    S. 163 Der fünfte Tag, an dem ich mit Vergnügen die Präsidenten-Helga vorstelle. Schildert die bösen Folgen schlecht angefangener Geschichten. Zeigt, wie man Frauen schmeicheln muss. Beschreibt ausführlich eine ent-zü-cken-de Dachkammer und nimmt mit Erstaunen davon Kenntnis, dass mein Untergroßvater ebenfalls dichtet. Schließt für mich mit dem angenehmen Gefühl, ein reicher Mann zu sein.

    S. 169 Die Geschichte von den drei Geschichtenerzählern

    S. 176 Der Kalif und der Bartscherer

    S. 189 Das Schlösschen Ungefähr

    S. 192 Das Königreich von Nirgendwo

    S. 199 Der sechste Tag, an dem herauskommt, dass die Seeleute unsere Gedichte zu einem Beiboot verarbeiten und nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben. Zeigt die Entstehung von Spitznamen. Spricht vom Übersetzen und der Unordentlichkeit gewisser Seeleute. Gibt bekannt, dass mein Urgroßvater am folgenden Tag 85 Jahre alt wird.

    S. 201 Die Spitznamen des Herrn Singer

    S. 218 De potzik Mann

    S. 219 Der komische Alte

    S. 226 Der Käfer-Dichter Matthäus

    S. 231 Der siebente Tag , an dem die Präsidenten-Familie und meine Eltern vorgestellt werden. Schildert in aller Breite eine Geburtstagsfeier. Beweist sonnenklar, dass meine Obergroßmutter dichten kann. Enthält eine lange Geschichte, die mit Rum und einem dreifachen Prosit endet. Schließt damit, dass ich im Dunkeln mit meinem Seesack nach Hause wandere.

    S. 233 Der Pavillon aus Porzellan

    S. 261 Das moralische Abc

    S. 263 Im A-Bee-Zoo

    S. 264 Das Urgroßvater-Abc