Produktbild: Arme Leute

Arme Leute Reportagen

Aus der Reihe edition suhrkamp

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2018

Abbildungen

mit Fotos

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/3,8 cm

Gewicht

541 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Poor People

Übersetzt von

Robin Detje

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-07361-2

Beschreibung

Rezension

»Statt den Lesern Tränen über das harte Leben der Frauen aus den Augen zu locken, zeigt Vollmann seine Protagonistinnen als ambivalente Menschen ... Und das ist erfrischend anders.« ("SPIEGEL ONLINE")
»Vollmann macht klar, gnadenlos klar, dass die Rechnung zwischen Arm und Reich niemals aufgehen kann; aber er tut es auf eine Weise, die einen klug und insistent zur Rechenschaft zieht.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Ein ethnologisches Interesse an fremden Kulturen, Denk- Lebensweisen, intensive Recherche und unersättliche Neugier kennzeichnen alle seine Werke ... « ("DIE WELT")
»Warum bist du arm? Der Schriftsteller William T. Vollmann hat Menschen auf der ganzen Welt befragt. Seine schonungslosen Sozialreportagen sind jetzt als Buch erschienen.« ("ZEIT ONLINE")
»Kaum jemand heutzutage kann über die unteren Klassen der Welt schreiben wie Vollmann, ein Autor der nicht nur gut, sondern mit Verantwortung und Moral schreibt.« ("San Francisco Chronicle")
»Jeder, der sich intensiv den hot spots dieser Welt jenseits von nur soziologischen Überlegen stellen möchte, sollte zu diesem Buch greifen.« ("DAS MILIEU")
»Was für Vollmanns Reportagen einnimmt, das ist seine selbstkritische, aber keineswegs anbiedernde Haltung. Er reflektiert ständig seine Perspektive.« ("SWR")
»Vollmann begegnet den Menschen und ihrem Alltag mit ungespielter Neugier, statt mit gespielter Empathie. Seine Moral ist das genaue und nicht das mitleidige Beobachten und so macht er, wenn er Krankheit oder Sterben beschreibt, erst knapp vor der Schmerzensgrenze halt.« ("ORF")
»Reportagen von armen Menschen vom Jemen bis Thailand, mit Würde und Eleganz geschrieben (und übersetzt).« ("Tages-Anzeiger")
»Hier wird nichts schöngeredet, aber das Bittere in eine trotzdem wunderschöne Sprache gefasst.« ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2018

Abbildungen

mit Fotos

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/3,8 cm

Gewicht

541 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Poor People

Übersetzt von

Robin Detje

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-07361-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Produktbild: Arme Leute
  • "Einführung

    Glossar

    Selbstbeschreibungen

    Eins: Ich glaube, ich bin reich (Thailand, 2001)

    Zwei: Ich glaube, sie sind arm (Jemen, 2002; USA, 1846, 2001-2005; Kolumbien, 1999; Mexiko, 2005; Japan, 2004-2005; Vietnam, 2003; Afghanistan und Pakistan, 2000)

    Drei: Natalias Kinder (Russland, 2005)

    Vier: Man muss für alles selber sorgen (China, 2002)

    Fünf: Die zwei Berge (Japan, 2004 bis 2005)

    Phänomene

    Sechs: Unsichtbarkeit (Afghanistan, 2000; Jemen, 2002; Burma, 1994; USA, 2005 und 2000; Vietnam, 2003; Ungarn, 1998; Pakistan, 2000)

    Sieben: Missbildung (Japan, 2004; Russland, 2005; Thailand, 2001)

    Acht: Unerwünschtsein (Indien, 1979; USA, 1920er-40er; Thailand, 2001)

    Neun: Abhängigkeit (Kolumbien, 1999; Virginia und England, 18. Jahrhundert)

    Zehn: Unfallanfälligkeit (Irak, 1998; Serbien, 1994; Australien, 1994; USA, 1999; Kolumbien, 1999; USA, 1820er; Frankreich, 1754; Irland, 1889; Republik Kongo, 2001)

    Elf: Schmerz (Thailand, 2001; Serbien, 1998; Russland, 2005)

    Zwölf: Abstumpfung (Bosnien, 1994; Schottland, 18. Jahrhundert; Mexiko, 2005; USA, 1999; Thailand, 2001; Pakistan, 2000; Russland, 2005)

    Dreizehn: Entfremdung (USA, 1998; Irland, 1848; Russland, 2005; Philippinen, 1949; Bosnien, 1992; Syrien, 1968; Kenia, 1972; Mexiko, 2005; Kolumbien, 1999-2000; Thailand, 2001)

    Wahlmöglichkeiten

    Vierzehn: Amortisierung (USA, 1993; Japan, 2000; Philippinen, 1995)

    Fünfzehn: Verbrechen ohne Verbrecher (Kasachstan, 2000)

    Sechzehn: Furcht vor Snakeheads (Japan, 2001)

    Hoffnungen

    Siebzehn: »Mehr Hilfe, und das gezielter« (1997)

    Achtzehn: Der Fahrer (Philippinen, 1995)

    Neunzehn: Ganz unten (Überall)

    Zwanzig: Schmutzige Toiletten (Kenia und USA, 1992, 1996)

    Platzhalter

    Einundzwanzig: Ich weiß, dass ich reich bin (USA, 2005)

    Zweiundzwanzig: Ich glaube, du bist reich (??)

    Dreiundzwanzig: Das Geld geht, wohin es will (Japan, 2005)

    Quellen

    Danksagung

    Fotografien"