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Produktbild: Die Grenzen des Sagbaren in der Literatur des 20. Jahrhunderts

Die Grenzen des Sagbaren in der Literatur des 20. Jahrhunderts

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Portrait

Sabine Schneider, geb. 1949, studierte Germanistik und Romanistik und übersetzt aus dem Italienischen, u.a. Elio Vittorini, Michelangelo, Luigi Pirandello und Giovanni Verga.

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.06.2009

Herausgeber

Sabine Schneider

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

23,4/15,7/2,3 cm

Gewicht

362 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8260-4084-9

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.06.2009

Herausgeber

Sabine Schneider

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

23,4/15,7/2,3 cm

Gewicht

362 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8260-4084-9

Herstelleradresse

Königshausen & Neumann
Leistenstr. 7|97082|Würzburg|DE
info@koenigshausen-neumann.de

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  • Produktbild: Die Grenzen des Sagbaren in der Literatur des 20. Jahrhunderts
  • D. Müller Nielaba: Zur Sagbarkeit der Grenze – U. Renner: Lassen sich Gedanken sagen? Schnitzlers “Lieutenant Gustl„ und das Problem des Inneren Monologs um 1900 – C. Villiger: Das verschlossene Schloss. Zu Franz Kafkas konkretistischer Poetik – F. Biere: Unbekanntes, für das man als erster Worte findet. Robert Musils Novellen – L. Vilar: Unsagbares (un-)gesagt. Individuum und Revolution in Anna Seghers‘ „Crisanta“ (1951) – E. Dangel-Pelloquin: Der Schnee hat keinen Laut. Bilder an der Sprachgrenze bei Ilse Aichinger – F. Frei Gerlach: Sprachmord in Ingeborg Bachmanns “Malina„ – T. Vinardell Puig: „[...] atmete/ pausenlos“. Zur Literarisierung des Atmens bei Ernst Jandl – M. Siguan: Unsagbar sagbar: Amérys Tortur, Lefeus Wörter – R. Pérez Zancas: Das Ungesagte bleibt im Intertext: Ruth Klügers autobiographische Texte – A. Montané Forasté: Feuerwerk. Zu Josef Winklers Sprache des Todes – K. Wagner: “Schreiber, Steinmetz des Atems„. Über Handke – H. Pfotenhauer: Ausgehend von Postkarten. Anne Dudens Bilderschreibungen – S. Schneider: Sprache als Widerstand. Anne Duden und Herta Müller.