Produktbild: Freunde und Verwandte
Band 49

Freunde und Verwandte Soziale Beziehungen in einer spätmittelalterlichen Stadt

46,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2009

Verlag

Campus

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/2,8 cm

Gewicht

478 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38903-5

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2009

Verlag

Campus

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/2,8 cm

Gewicht

478 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38903-5

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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  • Inhalt

    Vorwort

    Einleitung

    1. Ausgangspunkte
    2. Forschungslage
    3. Fragestellung und Untersuchungsgang
    4. Köln im späten Mittelalter

    I Verwandtschaft interpretieren: Das Kölner Ratsschriftgut

    1. Hintergrund: Der Kölner Rat und seine Gesetzgebung
    2. Hochzeiten und Todesfälle: Verwandtschaft in den Luxusgesetzen
    3. Verwandtschaft als Problem: Umbewertungen in städtischen Konflikten
    4. Fazit: Bedeutung und Umdeutung von Freundschaft und Verwandtschaft

    II Der Verwandtschaft gedenken: Die Kölner Testamente

    1. Hintergrund: Bürgertestamente in Köln und anderswo
    2. Zugehörigkeiten demonstrieren: Die Wahl der Grabstätte
    3. Gemeinschaft der Lebenden und der Toten: Stiftungen für das Seelenheil
    4. Gruppenzusammenhänge im Diesseits: Die Erben
    5. In der Vertrauensposition: Wer wird Treuhänder?
    6. Fazit: Bindungsmuster in den Kölner Testamenten

    III Schreiben über Verwandtschaft: Selbstzeugnisse aus Köln

    1. Hintergrund: Familienbücher im Kontext der Selbstzeugnisforschung
    2. Die Slosgins: Familienidentität und soziale Verortung einer Kaufleutefamilie
    3. Werner Overstolz: Formen patrizischer Repräsentation
    4. Hermann von Weinsberg: vox audita perit, litera scripta manet
    5. Fazit: Differente Entwürfe sozialer Beziehungen

    IV Sprechen über Freunde und Verwandte: Zur Semantik sozialer Beziehungen

    1. Hintergrund: Forschungen zur Semantik
    2. Polyvalente Bezeichnungen
    3. Übertragene Bedeutungen: Ratsfreunde und Amtsbrüder
    4. Fazit: Begriffliche Konzepte von Freundschaft und Verwandtschaft

    V Verwandte machen, verwandt sein: Beziehungsnormen und Konflikte

    1. Hintergrund: Was ist Verwandtschaft?
    2. Die Ehegemeinschaft: Kooperation und Konflikt
    3. Ein ›Generationenvertrag‹ im Mittelalter? Die Eltern-Kind-Beziehung
    4. Geschwister: Verbündete Rivalen?
    5. Das Fehlen der entfernten Verwandten in der Kölner Überlieferung
    6. Die fruntschaft verneuweren: Gevatterschaften und Eheschließungen
    7. Fazit: Über die Bindekraft der Verwandtschaft

    VI Freunde finden: Probleme mit einer sozialen Beziehung

    1. Reprise: Auf der Suche nach Freunden
    2. Freundschaft als Strukturprinzip der Gelehrtengemeinschaft
    3. Die appellative Funktion der Freundschaft: Kaufleute und ihre Korrespondenzen
    4. Fazit: Der appellative Kern der Freundschaft

    Schluss

    Quellen und Literatur
    1. Quellen
    2. Literatur

    Sach- und Personenregister