Produktbild: Pandora im Kongo

Pandora im Kongo Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2009

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

478

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,3 cm

Gewicht

526 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Pandora al Congo

Übersetzt von

Charlotte Frei

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-17424-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2009

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

478

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,3 cm

Gewicht

526 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Pandora al Congo

Übersetzt von

Charlotte Frei

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-17424-9

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  • Luisa Heduschke

    aus Eisenach

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eines meiner Lieblingsbücher -...

    Eines meiner Lieblingsbücher - verrückt und fantastisch! Sehr spannende Story, die einen völlig gefangen nimmt und überrascht.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Die Büchse ist geöffnet

    Pinol`s zweites, geniales Buch spielt im Kongo, diesem endlosen Meer von Bäumen, in dem merkwürdige Dinge geschehen. Was bedeutet das unheimliche Kreischen aus der Tiefe? Thomson ist Ghostwriter und erhält also den Auftrag eines Anwalts, die abenteuerliche Geschichte des unter Mordverdacht stehenden Marcus Garvey aufzuschreiben, Garvey’s Unschuld zu beweisen. Angeblich hat Garvey im Kongo zwei englische Aristokraten und Goldgräber brutal umgebracht. Thommy Thomson schreibt dessen Geschichte auf - der Angeklagte muss unbedingt unschuldig bleiben. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät Thomson immer tiefer in Afrikas Mitte: undurchdringliche Vegetation, emotionale Verstrickungen und ein Netz endloser Lügen. Ich kann nur hoffen, dass sich der spanische Autor beeilt und bald sein nächstes Buch herausbringt. Wenn mensch einmal anfängt eines seiner zwei Bücher zulesen, muss es zu Ende gelesen werden. Sehr gut lesbarer, extrem spannender Abenteuerroman, dessen Ende euch umhauen wird!

  • sabatayn76

    aus Deutschland

    4/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    'Der Kongo. Ein grüner Ozean. Und unter den Bäumen - nichts.'

    Inhalt: Sommer 1914: Der 19-jährige Ich-Erzähler Thomas Thomson ist ein 'literarischer Neger', er schreibt Bücher für andere. Nach diversen Beerdigungen trifft Thomson auf den Rechtsanwalt Edward Norton, der möchte, dass Thomson die Geschichte des Häftlings und angeklagten Mörders Marcus Garvey in Buchform bringt. Dies bildet den Rahmen für den Bericht über Garveys Erlebnisse im Kongo, wohin er die beiden Brüder Richard und William Craver begleitet hatte, die dort das schnelle Geld machen wollten. Mein Eindruck: Selten hat sich meine Meinung über ein Buch während des Lesens so häufig und so extrem geändert wie bei 'Pandora im Kongo'. Den Beginn fand ich zu konstruiert und bisweilen albern, beinahe lächerlich übertrieben. Die Schilderung der Kongo-Expedition hat mir anfangs sehr gut gefallen, da ich großes Interesse an Entdeckungsreisen im Allgemeinen und am Kongo im Besonderen habe. Hier vermag es der Autor, den Leser mit ins Herz der Finsternis zu nehmen, ihn die Farben, die Hitze und die Gerüche hautnah erleben zu lassen. Das Auftreten der Tektoner hat mich eher zwiegespalten bis entgeistert zurückgelassen: wo ich bei 'Im Rausch der Stille' noch Gefallen an den sonderbaren Wesen gefunden habe und eigene Interpretationsansätze entwickeln konnte, was das Ganze zu bedeuten hat, war mir die detailreiche Beschreibung der Tektoner zu absurd, zu übertrieben und zu unglaubwürdig. Einige Beschreibungen grenzen meiner Meinung nach an Kitsch und sind an Plattheit kaum zu übertreffen; so regnet es beispielsweise Gold, und Tränen werden zu Diamanten. Das Ende hat das Ruder jedoch herumreißen können. Der Leser erkennt: Albert Sánchez Piñol hat ihn glaubhaft zum Narren gehalten. Die Übertreibungen und blumig-kitschigen Ausführungen ergeben plötzlich Sinn. Am Ende möchte man wieder von vorn beginnen und alles mit anderen Augen sehen und erleben. Mein Resümee: Mehrmals wollte ich abbrechen und war am Ende froh, dass ich durchgehalten habe. 'Pandora im Kongo' bleibt meiner Meinung nach hinter 'Im Rausch der Stille' zurück und erreicht vor allem nicht dessen Sprachgewalt, ist aber dennoch eine spannende, wenn auch höchst merkwürdige Geschichte.

  • Christa Kromminga

    aus Aurich

    4/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unglaubliche Geschichte

    Der mäßig erfolgreicher Groschenromanschreiber Tommy Thomson bekommt 1914 den Auftrag die Geschichte eines Mannes auf zuschrieben, dem Doppelmord an zwei Brüder vorgeworfen wird. Die Geschichte die er zu hören bekommt, entführte ihn in die Zeit der Kolonialherrschaft. Es geht um eine Reise in den Kongo, die der Angeklagte zusammen mit den aristokratischen Brüdern gemacht hatte. Nach langen, harten Fußmärschen durch den Dschungel, bei denen mit einheimischen Menschen alles anders als zimperlich umgegangen wurde, entdeckten die drei eine Diamantenmine. Im Verlauf der fantastischen Geschichte gelangten die Männer durch die Mine ins Erdinnere. Dort trafen sie auf außerirdische (oder innerirdische) unbekannte Wesen. Ein absolut fantastischer Geschichte, sprachgewaltig geschrieben.

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