Endstation für Anna »Sie war anspruchslos und genügsam! Sie wollte mit ihrem Kind glücklich und zufrieden leben! Doch das Schicksal hat für diese Frau einen anderen Weg vor!« In dem Roman schildert der Autor den Lebensweg einer jungen Frau mit ihrem Kind. Sie lebt auf einem Bauernhof in der Nähe von Gumbinnen in Ostpreußen. Ihr Mann ist 1944 als Soldat in Russland gefallen. Durch das Vordringen der Roten Armee gezwungen, verläßt sie mit ihrem Kind und mit dem bisher auf dem Hof als Hilfsarbeiter eingesetzten russischen Kriegsgefangenen den Hof. Sie treckt mit Pferd und Wagen bis Hinterpommern. Hier wird sie durch einen Unfall ihres Kindes an der sofortigen Weiterfahrt gehindert. Als die Rote Armee immer weiter nach Westen vordringt, entschließt sie sich dazu, weiter zu trecken. Durch einen unglücklichen Zufall verliert sie den Anschluß an ihre Gruppe. Sie bleibt in den langen Wagenkolonnen mit ihrem Fahrzeug stecken. Dann wird sie von der Front überrollt. Die Leiden in der folgenden Zeit werden dadurch beendet, dass sie dem Werben eines russischen Soldaten nachgibt! Sie geht mit ihm und ihrem Kind in seine Heimat, die Ukraine! Dort heiraten die beiden! Sie verleben gemeinsam glückliche Jahre, bis sie durch einen Unglücksfall ihr Kind verliert! Ein besonderes Ereignis führt zu einer gewaltsamen Tat ihres Mannes. Er wird dafür zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt! Sie lässt ihn nicht alleine, sie folgt ihm nach Sibirien und wartet dort, bis er aus dem Arbeitslager entlassen wird! Sie bauen sich etwas Neues auf und beschließen dann nach Jahren, sich zur Ruhe zu setzen. Da schlägt das Schicksal sie erneut! Mit achtzig Jahren entschließt sie sich, nach Deutschland umzusiedeln! Und hier erwartet sie eine Überraschung besonderer Art!
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