Die Bedeutung von Web-Events als Unterstützung von Markenveranstaltungen Effizienter Einsatz eines Online-Tools für die Führung von Veranstaltungsmarken
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
96
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,8 cm
Gewicht
152 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-16000-6
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,1, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Veranstaltungsunternehmen befinden sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld in dem das Leistungsangebot geprägt ist von hoher Austauschbarkeit zum einen und einer starken Informationsüberlastung zum anderen. Darüber hinaus fordern sich ständig wandelnde gesellschaftliche Rahmenbedingungen den Veranstaltern ein immer höheres Maß an Flexibilität und Kreativität ab. Mit dem Ziel im Gedächtnis des Konsumenten ein dauerhaftes aber auch dynamisches Markenschema zu verankern, stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, sich neue Marketinginstrumente für den Veranstaltungsmarkt zu nutze zu machen. Dabei werden auch bereits bekannte Werbemedien wiederentdeckt, wie z.B. das Internet. Trotz der Krise der vergangenen drei Jahre wird Onlinewerbeträgern für 2004 sogar ein Wachstumspotential von 11% zugesprochen (Engeser 2003, S. 50 ff.). Eines dieser innovativen Marketinginstrumente, welches sich auch gleichzeitig das Potential des Internets zu nutze macht, ist das Web-Event. Unterstellt man, dass es Ziel der Veranstaltungsunternehmen ist, im Wettbewerb wahrgenommen zu werden und sich durch ihre Marke für den Konsumenten spürbar von den Mitbewerbern abzugrenzen, dann stellt sich die Frage, inwiefern Web-Events dazu geeignet sind, für die Veranstalter die Effizienz bei der Führung von Veranstaltungsmarken langfristig zu steigern. Die Effizienzsteigerung bezieht sich dabei auf eine wirkungsvollere Ausgestaltung der eingesetzten Leistungserstellungsverfahren bei gegebener Ressourcenausstattung und Technologie (Gabler 1988, Sp. 1349).
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