Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1263

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.02.2000

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,5/12,7/1,8 cm

Gewicht

234 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-14-118253-7

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Rezension

He did us all an honour by electing to use, and transform, our language. Anthony Burgess

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Verkaufsrang

1263

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.02.2000

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,5/12,7/1,8 cm

Gewicht

234 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-14-118253-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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  • Isi

    5/5

    30.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Very complex

    The story is quite disturbing at points. Humber Humbert falls for a very young girl Lolita, he is torn between love and paranoia. He knows his actions are wrong and he’s also turning insane at some point. The language in this book is quite complex and I would recommend it to more experienced readers. It is filled with funny jokes and very detailed descriptions of feelings, thoughts and places. The narrative structure changes a lot during the story which can be confusing. But all in all this definitely a book everyone should have read.

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Epochal

    Mit diesem Meisterwerk hat Nabokov jedes gesellschaftliche Tabu gebrochen und neu konzipiert. Ich kann nur jedem empfehlen es mindestens einmal in seinem Leben gelesen zu haben, besonders in der englischen Fassung. In Lolita zeigt Nabokov seine unvergleichliche Prosa von der besten Seite! Mit einer fast höhnischen Schönheit verwöhnt er hier seine Leser und regt zum Denken an, einfach nur großartig.

  • Anna

    3/5

    07.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lolita

    Nabokovs „Lolita“ ist ein Buch was man meiner Meinung nach nicht gelesen haben muss. Natürlich ist es ein sehr relevantes Werk und seine berühmten Worte „Light of my Life, Fire of my Loins“ kennt bis heute jeder der sich für Literatur auch nur ein bisschen interessiert. Doch trotz literarisch fesselnder Erzählung ist es eine Geschichte, die (hoffentlich) viele abstoßend finden würden. Natürlich ist die Wiedergabe von Humbert Humberts Gedanken ein neuer Blickwinkel, bei dem ich teils Mitleid oder auch Sympathie für den Mann gefühlt habe. Doch ich finde nicht, dass Lolita ein Werk ist, mit dem man sich auseinandergesetzt haben muss, besonders wenn man mit den „Klassikern“ anfangen möchte. Es wirft keine philosophischen Fragen auf, wie andere Werke es tun und hat deshalb für mich keinen besonderen Mehrwert. Wer sich davon überzeugen möchte, dass dieses Buch mehr als eine Komödie über die Perversionen eines bemitleidenswerten Mannes ist, wird hier enttäuscht.

  • Isabella

    3/5

    29.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    disturbing but interesting

    Major Trigger warnings for this one! But nonetheless I found this book to be hauntingly gross but extremely interesting. It was hard to get through it at some parts, but I'm glad i pulled through. Still a graphic novel which I think is not a read for everyone.

  • Crossover Leser

    aus Hessen

    1/5

    26.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Völlig zu Unrecht gefeiert

    Nur mit sehr großem Widerwillen habe ich das vermeintliche "Werk der Weltliteratur" komplett lesen können. Ich bin schon ein Stück weit entsetzt, was mir hier geboten wurde - und vor allem, dass Kritiker und Teile der Leserschaft so etwas auch noch feiern oder zumindest rechtfertigen. Der Roman mag ja tatsächlich "vielschichtig" sein. Doch trägt man diese Schichten ab, dampft das Werk auf seine Kernbotschaft ein, bleibt nur die Verherrlichung und Relativierung vom Missbrauch Schutzbefohlener. Selten musste ich solch eine perfide Täter-Opfer Umkehr lesen, wie hier. Lolita habe sich schließlich an ihn, den vierzigjährigen pädophilen Protagonisten rangemacht, das Mädchen wird sogar vom Protagonisten unwidersprochen als "kleine Schl." bezeichnet. Keinerlei Empathie des Autors mit dem minderjährigen weiblichen Opfer. Die Krone setzt der Autor dem Ganzen mit seinem Nachwort auf, wo er arrogant und überheblich erklärt, wie sein Werk vom Leser aufzunehmen sei. Hätte Nabukov nach seinen ersten Worten "Licht meines Lebens, Feuer meiner Lenden" aufgehört, er hätte ein großes Werk geschaffen. So ist es am Ende nur gefährlicher Schund.

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