Produktbild: 99 Ways to Tell a Story

99 Ways to Tell a Story Exercises in Style

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2006

Verlag

Cape, Jonathan

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

23,8/18,9/2,2 cm

Gewicht

620 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-224-07925-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2006

Verlag

Cape, Jonathan

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

23,8/18,9/2,2 cm

Gewicht

620 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-224-07925-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Der Comic ist in der Literaturwissenschaft angekommen

Bewertung am 18.05.2023

Bewertungsnummer: 1943827

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Comics galten innerhalb des Literaturwissenschaft lange als die „Literatur der Analphabeten“ und mussten lange mit einem negativen Ruf umgehen. Ironischerweise genauso wie die Literaturwissenschaft selbst, denn im Gegensatz zu naturwissenschaftlichen Experimenten, sind literarische Experimente in der Gesellschaft nie wirklich angekommen. Mit Ausnahme von einem, den „Stilübungen“ von Raymond Queneau. Die Stilübungen erzählen ein und dieselbe banale Geschichte auf inzwischen über hundert Art und Weisen ( mit Fokus auf ein rhetorisches Stilmittel oder auf ein literarisches Subgenre). Das literarische Experiment wurde auf verschiedenen Sprachen fortgeführt und wird wohl niemals komplett abgeschlossen werden. Matt Madden übernimmt die Idee des Experiments und überträgt es auf das Medium des Comics, dabei zeigt sich, dass Comics nicht immer stumpf und ideenlos sind und keinesfalls mehr die unterschätzte Literatur der Analphabeten, sondern wie Dramen, Romane oder Gedichte, Literatur! Wenn Sie immer noch der Meinung sind, dass Comics keine Kunst sind, dann sollten sie sich diese Arbeit zu Gemüte führen.

Der Comic ist in der Literaturwissenschaft angekommen

Bewertung am 18.05.2023
Bewertungsnummer: 1943827
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Comics galten innerhalb des Literaturwissenschaft lange als die „Literatur der Analphabeten“ und mussten lange mit einem negativen Ruf umgehen. Ironischerweise genauso wie die Literaturwissenschaft selbst, denn im Gegensatz zu naturwissenschaftlichen Experimenten, sind literarische Experimente in der Gesellschaft nie wirklich angekommen. Mit Ausnahme von einem, den „Stilübungen“ von Raymond Queneau. Die Stilübungen erzählen ein und dieselbe banale Geschichte auf inzwischen über hundert Art und Weisen ( mit Fokus auf ein rhetorisches Stilmittel oder auf ein literarisches Subgenre). Das literarische Experiment wurde auf verschiedenen Sprachen fortgeführt und wird wohl niemals komplett abgeschlossen werden. Matt Madden übernimmt die Idee des Experiments und überträgt es auf das Medium des Comics, dabei zeigt sich, dass Comics nicht immer stumpf und ideenlos sind und keinesfalls mehr die unterschätzte Literatur der Analphabeten, sondern wie Dramen, Romane oder Gedichte, Literatur! Wenn Sie immer noch der Meinung sind, dass Comics keine Kunst sind, dann sollten sie sich diese Arbeit zu Gemüte führen.

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von Matt Madden

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