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Band 60910

Nicht alle waren Mörder Eine Kindheit in Berlin

Aus der Reihe List bei Ullstein
5

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2009

Verlag

List Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/12/2,3 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-60910-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2009

Verlag

List Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/12/2,3 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-60910-2

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Anthony93

    aus Berlin

    5/5

    20.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Menschlichkeit in dunklen Zeiten ...

    Dieses Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt und nicht mehr losgelassen. Ich habe dieses Buch zum ersten Mal als Jugendlicher gelesen. Vor kurzem fiel es mir wieder in die Hände und ich habe es, wie damals auch schon, binnen weniger Stunden gelesen. Degen berichtet hier von dem Leben bzw Überleben in einer sehr dunklen Zeit. Er gibt immer wieder genaue Details zu dem, was um ihm herum passiert. Beschreibt auch wunderbar die Menschen, um diese sich bildlich vorstellen zu können. Am meisten bewundert und fasziniert hat mich, dass er so wunderbar auch beschreibt, dass es auch noch Menschlichkeit in dieser dunklen menschlichen Epoche gab. Vor allem auch von Menschen, die nicht so reich und einflussreich, wie z.B. Schindler, waren. Oder leider nicht so bekannt geworden sind. Diesen Menschen sollte man, auch wenn sie schon lange tot sind, eine Ehre zu kommen lassen. Ich kann sagen, dass 5 Sterne mehr als angebracht sind und definitiv ist dieses Buch absolut lesenswert.

  • Bewertung

    aus Kerzers

    5/5

    16.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert!

    Trotz der Beschreibung einer schrecklichen Zeit, versteht es Michael Degen immer eine Prise (Galgen)-Humor durchblicken zu lassen. Das Buch würde ich als Schullektüre empfehlen. Ich bin gespannt auf "Mein heiliges Land".

  • Maria63

    5/5

    17.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannend geschriebenes…

    Ein spannend geschriebenes Buch. Ergreifend und erschütternd. Und es ist gut, dass Michael Degen seine Erinnerungen niedergeschrieben hat. Der Titel rüttelt wach, dass nicht alle über einen Kamm geschert werden dürfen. Der Inhalt zeigt ein düsteres Kapitel unseres Landes, das sich niemals wiederholen darf. Je mehr Zeitzeugen sterben, desto wichtiger sind Bücher wie das von Michael Degen.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    13.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Aufwühlende und gute Biografie

    Als 1942 die ersten Bomben auf Berlin fielen, war Michael Degen zehn Jahre alt. Ein Jahr später mussten er und seine Mutter in den Untergrund. Zwei Jahre lang, immer auf der Flucht vor Verrat, Entdeckung und dem sicheren Tod verbrachte Michael Degen seine Kindheit.Einfühlsam, ohne jede Sentimentalität und aus der Sicht des Jungen erzählt der bekannte Schauspieler seine Erlebnisse und erinnert sich liebevoll an die Menschen, denen er eigentlich sein Leben verdankt. Meine Meinung: Durch Zufall hatte ich dieses Buch in meiner Ortsbücherei entdeckt und da ich den Schauspieler Michael Degen gerne sehe einfach mal ausgeliehen. Ich war zum einen erstaunt das er Jude ist und zum anderen hat mich seine Biografie so ergriffen das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Sie gehört sicher zu den Biografien die absolut lesenswert sind. Was er und seine Mutter in der Kriegszeit für Ängste ausstehen mussten, unfassbar. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, wenn man sich nicht scheut über Kriegserlebnisse zu lesen. Und kann dann auch weiter empfehlen das Buch: Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder

  • Tinka95

    aus München

    4/5

    27.12.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht alle waren Mörder Der…

    Nicht alle waren Mörder Der 1932 geborene Schauspieler Michael Degen berichtet in seinem autobiographischen Roman „Nicht alle waren Mörder“ von seiner Zeit im Berliner Untergrund während des 2. Weltkriegs. Nach dem Tod seines Vaters, der in einem KZ schwer krank wurde, und nach der Auswanderung seines älteren Bruders nach Israel, beginnt die Flucht vor den Nazis zusammen mit seiner Mutter. Sie finden auf ihrem Weg Unterschlupf bei einer reichen Russin, einer Prostituierten, Nazigegnern und einem Familienvater, der Juden nach Polen deportierte. Selbst eine Parteigenossin der NS half den beiden Unterschlupf zu finden. Trotz harter Schicksalsschläge, wie Hunger, Krankheit und Tod, hatte der junge Michael Degen, als einer der wenigen Juden das Glück zu erfahren, dass es auch Menschen gab, die ihr Leben opferten und alles aufs Spiel setzten, um das eines andern zu retten. Das Buch ist sehr gut zu lesen und beinhaltet eine ergreifende Geschichte, die kaum vorstellbar ist. Es ist gut zu lesen, dass es auch andere Schicksale und gute Menschen während des Nazi-Regimes gab und man lernt eine Menge über eine Zeit, in der die Kindheit nicht so unbeschwert war, wie ich sie kenne. Man kann es allerdings nicht ohne jegliches Vorwissen über diesen Zeitabschnitt lesen, da manche Dinge, die für Michael Degen selbstverständlich sind, natürlich nicht genauer erklärt werden. Von mir eine echte Empfehlung, was historische/autobiographische Bücher angeht!

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