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Unternehmenstheater Formen Erfahrungen Erfolgreicher Einsatz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.1999

Abbildungen

XVI, mit 31 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

Georg Schreyögg + weitere

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,8 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-11480-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.1999

Abbildungen

XVI, mit 31 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,8 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-11480-6

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: [email protected]

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  • 1: Theoretische Grundlegung.- 1. Definition und Typen des bedarfsorientierten Theatereinsatzes in Unternehmen.- 1. Begriffliche Grundlegung.- 2. Typenbildung und Klassifikation des bedarfsorientierten Theaters.- 2.1 Auswahl der Dimensionen.- 2.2 Entwicklung einer Typologie.- 2.3 Zusammenfassung.- 2. Unternehmenstheater in organisatorischen Veränderungsprozessen.- 1. Einleitung.- 2. Was ist Unternehmenstheater?.- 3. Zur Wirkungsweise des Unternehmenstheaters.- 4. Wirkungen auf der individuellen Ebene.- 5. Wirkungen auf der Organisationsebene.- 6. Ausblick.- 3. Zur Wirkung des Unternehmenstheaters: Die Rolle der Katharsis.- 1. Einleitung.- 2. Katharsis.- 2.1 Begriffsbestimmung.- 2.2 Befreiung von negativen Affekten.- 2.3 Kreativität und Katharsis.- 2.4 Handlungsmotivation und Katharsis.- 3. Kritik und Ausblick.- 4. Beobachtungen zweiter Ordnung: Unternehmenstheater als duplizierte Wirklichkeit.- 1. Einleitung.- 2. Zur Funktion des Unternehmenstheaters.- 3. 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Ermöglicht das Theater einen Lernzuwachs?.- 3: Praktische Erfahrungen mit dem Unternehmenstheater.- 8. Bedarfsorientierter Theatereinsatz in der Praxis: Drei Praxisbeispiele als Arbeitsbericht.- 1. Die transico Philosophie.- 2. Darstellung dreier unterschiedlicher Projekte.- 2.1 Die Bedeutung der Lobbys bei Unternehmenstheaterprojekten.- 2.2 Eine Inszenierung mit Mitarbeitern: Der Selbstfindungstrip.- 2.3 Ein Stück wird vor anderen Mitarbeitern nochmals gespielt.- 3. Erfahrungen als Veranstalter des Forums „Business goes Theater“.- 4. Resümee.- 9. Zur Relevanz der Nacharbeit für die Wirksamkeit von Unternehmenstheater im organisatorischen Wandel: Beobachtungen aus einer Längsschnittstudie.- 1. Einleitung.- 2. Breaking Barriers bei der SKW Trostberg AG, Unternehmensbereich Naturstoffe.- 2.1 Ausgangssituation.- 2.2 Zielgruppe und Zielsetzung von ‘Breaking Barriers’.- 3. 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Fazit und Ausblick.- 4: Kritischer Dialog.- 12. “Das ist aber eben das Wesen der Dilettanten, daß sie die Schwierigkeiten nicht kennen, die in einer Sache liegen”. (Goethe) Anmerkungen zur Position des Unternehmenstheaters.- 1. Theatermachen kann jede/r.- 2. Was soll das Theater ?.- 3. Zwecktheater.- 4. Kann das Theater lehren, Systeme zu verändern und/oder zur Veränderung von Systemen beitragen? Das “emanzipatorische Kindertheater” als “bedarfsorientiertes Theater” betrachtet.- 5. Eine Theorie aber sollte schon sein.- 6. Dilettantismus der Anbieter von Unternehmenstheater.- 7. Wie denn nun wirkt das Theater ?.- 8. Was braucht ein ‘bedarfsorientiertes Theater’ ?.- Die Autoren.- Nützliche Adressen.