Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47797

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2006

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/2 cm

Gewicht

197 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938484-73-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47797

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2006

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/2 cm

Gewicht

197 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938484-73-9

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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1 Sterne

Zwei verfeindete Familien - eine unmögliche Liebe

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 09.04.2025

Bewertungsnummer: 2462155

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Tragische Liebesgeschichte, die Generationen geprägt hat. Die Struktur finde ich spannend. Die beiden ersten Akte lesen sich wie eine Komödie und dann eskaliert es im dritten Akt und wird zur Tragödie. Um Romeo und Julia geht es nur am Rande. Die Story handelt von zwei rivalisierenden Familien, die schon so lange Feinde sind, dass sie gar nicht mehr wissen, wie die Fehde entstanden ist. Der Schaden für alle ist immens denn die beiden Familien verlieren darüber nicht nur ihre jüngsten Sprosse. Unbedingt lesen. Es gibt so viele gute Zitate in diesem Stück, dass sich die Lektüre allemal lohnt.

Zwei verfeindete Familien - eine unmögliche Liebe

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 09.04.2025
Bewertungsnummer: 2462155
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Tragische Liebesgeschichte, die Generationen geprägt hat. Die Struktur finde ich spannend. Die beiden ersten Akte lesen sich wie eine Komödie und dann eskaliert es im dritten Akt und wird zur Tragödie. Um Romeo und Julia geht es nur am Rande. Die Story handelt von zwei rivalisierenden Familien, die schon so lange Feinde sind, dass sie gar nicht mehr wissen, wie die Fehde entstanden ist. Der Schaden für alle ist immens denn die beiden Familien verlieren darüber nicht nur ihre jüngsten Sprosse. Unbedingt lesen. Es gibt so viele gute Zitate in diesem Stück, dass sich die Lektüre allemal lohnt.

„Jemand musste Josef K.…

MaWiOr aus Halle am 01.12.2023

Bewertungsnummer: 2832579

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

„Jemand musste Josef K.…

MaWiOr aus Halle am 01.12.2023
Bewertungsnummer: 2832579
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

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Romeo und Julia

von William Shakespeare

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