Produktbild: Systemtheorie und Literatur

Systemtheorie und Literatur Ein neues Paradigma

Aus der Reihe wv studium

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1990

Abbildungen

mit 22 Abbildungen 19 cm

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,5 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-22157-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1990

Abbildungen

mit 22 Abbildungen 19 cm

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,5 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-22157-1

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Systemtheorie und Literatur
  • Übersicht.- I: Die asymmetrische Welt.- Das Spiegelbild und die Unterscheidung von rechts und links.- Literatur, Systemtheorie und ein Vorurteil.- Das fehlende Lampion und die Differenz.- Figur und Grund: eine weitere Asymmetrie.- System und Umwelt.- Goedel — Escher — Bach und die zwei Kulturen.- „Du kennst meine Methode“ oder der Meisterdetektiv.- II: Die Systemtheorie.- Systemdifferenzierung.- Autopoiesis.- Selbstreferenz, Eigenwert, Rekursion, Re-entry, Feedback und Autopoiesis.- Selbstbeschreibung.- Sinn.- Kommunikation und Gesellschaft.- Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.- III: Das Drama.- Rahmungen.- Die Selbstreferenz des Dramas.- Exkurs über die Metapher von der Welt als Bühne.- Interaktionsgrenzen.- Die Asymmetrie der Interaktion und die Entstehung des Dramas.- Der Verlust der Repräsentanz und die Entwicklung des Dramas.- Das moderne Drama.- Warten auf Dr. Godot.- IV: Die Selbstreferentialität des Erzählens.- Die systemtheoretische Reformulierung des Problems.- Die Liebesgeschichte.- Die Liebesgeschichte produziert ihre eigene Erzählbarkeit.- Die Weltgeschichte als Liebesroman zwischen Napoleon und Hegel.- Das Symposion als Parallelaktion oder die Fortsetzung von „Der Mann ohne Eigenschaften“.- V: Probleme der Interpretation und ihre systemtheoretische Verschärfung.- Das Problem und die Beispiele.- Die Preisfrage.- Das Modell.- Die prämierten Geschichten.- Das Prinzip.- Eine Soirée mit Monsieur Teste.- Nachwort.- Abbildungsnachweise.- Bibliographie.- Namen- und Titelregister.- Über den Verfasser.