Produktbild: MOSAIK Sammelband 04. Die Befreiung der Sklaven

MOSAIK Sammelband 04. Die Befreiung der Sklaven Die Befreiung der Sklaven

Aus der Reihe Mosaik Sammelband
1

14,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Altersempfehlung

6 - 96 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.04.2002

Abbildungen

Farbig illustriert.

Herausgeber

Klaus D. Schleiter

Verlag

MOSAIK Steinchen f. Steinchen

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23,5/16,6/0,6 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Ozeanblau / Elfenbein

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-932667-64-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Altersempfehlung

6 - 96 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.04.2002

Abbildungen

Farbig illustriert.

Herausgeber

Klaus D. Schleiter

Verlag

MOSAIK Steinchen f. Steinchen

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23,5/16,6/0,6 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Ozeanblau / Elfenbein

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-932667-64-0

Herstelleradresse

Mosaik Steinchen
Lindenallee 5
14050 Berlin
DE

Email: mosaik@abrafaxe.de

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Sklavenbefreiung und Zerstörung römischer Altertümer

Dominik Alexander am 25.12.2019

Bewertungsnummer: 1277693

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Bei diesem Band bin ich ein wenig hin und her gerissen. Einerseits mag ich gerade die ersten Geschichten der Abrafaxe, vor allem die aus den frühen 1980er Jahren. In diesem vierten Band geht es jedoch übertrieben albern zur Sache - trotz zuweilen sehr ernster Themen. Vermutlich mussten sich die Macher des Mosaik noch finden - Einpendeln zwischen Ernsthaftigkeit, Pädagogik, Humor und Klamauk. Hier probierte man offenbar tendenziell mehr alberne Scherze aus, was mir weniger gut gefallen hat und meine Bewertung erklärt. Die vier Hefte dieses Bandes beinhalten die ersten vier Hefte von 1977: "Das Mädchen mit dem Hund" "Die Nacht des Schreckens" "Der Untergang des Kastell" "Die große Wende" Noch immer beherrscht die Geschichte den Konflikt der Bewohner des dalmatinischen Dorfes mit dem venezianischen Capitano in seinem Kastell auf der einen Seite und dem türkischen Pascha auf der anderen Seite. Die Befreiung der Sklaven war nach dem Schiffsrennen zwar beschlossene Sache gewesen, doch Mangelwirtschaft verzögerte die Angelegenheit (ein Seitenhieb auf reale Verhältnisse in der DDR?). Positiv zu erwähnen ist der Auftritt der Venezianerin Angela, die ihren gefangenen Vater befreien will. Die junge Frau wird sehr emanzipiert dargestellt, ohne dass das explizit herausgehoben wird. Negativ aufgefallen sind mir zwei Dinge: zum einen die an sich unnötige Zerstörung des Kastells. Die antiken römischen Hinterlassenschaften werden dabei einfach ausgelöscht, ohne dass das als Problem gesehen wird. Zum anderen wird ein Eulenpaar vermenschlicht, belustigt sich aber scheinbar nur über das zerstörte Kastell, in dem einst ihr Zuhause war. Fazit: Die Geschichte im dalmatinischen Dorf beginnt, langatmig zu werden, der neue Charakter Angela sticht positiv hervor. Leider sind viele Kommentare albern und klamaukig. Immerhin sind die Zeichnungen wie immer sehr ansprechend.

Sklavenbefreiung und Zerstörung römischer Altertümer

Dominik Alexander am 25.12.2019
Bewertungsnummer: 1277693
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Bei diesem Band bin ich ein wenig hin und her gerissen. Einerseits mag ich gerade die ersten Geschichten der Abrafaxe, vor allem die aus den frühen 1980er Jahren. In diesem vierten Band geht es jedoch übertrieben albern zur Sache - trotz zuweilen sehr ernster Themen. Vermutlich mussten sich die Macher des Mosaik noch finden - Einpendeln zwischen Ernsthaftigkeit, Pädagogik, Humor und Klamauk. Hier probierte man offenbar tendenziell mehr alberne Scherze aus, was mir weniger gut gefallen hat und meine Bewertung erklärt. Die vier Hefte dieses Bandes beinhalten die ersten vier Hefte von 1977: "Das Mädchen mit dem Hund" "Die Nacht des Schreckens" "Der Untergang des Kastell" "Die große Wende" Noch immer beherrscht die Geschichte den Konflikt der Bewohner des dalmatinischen Dorfes mit dem venezianischen Capitano in seinem Kastell auf der einen Seite und dem türkischen Pascha auf der anderen Seite. Die Befreiung der Sklaven war nach dem Schiffsrennen zwar beschlossene Sache gewesen, doch Mangelwirtschaft verzögerte die Angelegenheit (ein Seitenhieb auf reale Verhältnisse in der DDR?). Positiv zu erwähnen ist der Auftritt der Venezianerin Angela, die ihren gefangenen Vater befreien will. Die junge Frau wird sehr emanzipiert dargestellt, ohne dass das explizit herausgehoben wird. Negativ aufgefallen sind mir zwei Dinge: zum einen die an sich unnötige Zerstörung des Kastells. Die antiken römischen Hinterlassenschaften werden dabei einfach ausgelöscht, ohne dass das als Problem gesehen wird. Zum anderen wird ein Eulenpaar vermenschlicht, belustigt sich aber scheinbar nur über das zerstörte Kastell, in dem einst ihr Zuhause war. Fazit: Die Geschichte im dalmatinischen Dorf beginnt, langatmig zu werden, der neue Charakter Angela sticht positiv hervor. Leider sind viele Kommentare albern und klamaukig. Immerhin sind die Zeichnungen wie immer sehr ansprechend.

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MOSAIK Sammelband 04. Die Befreiung der Sklaven

von Mosaik Team

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