Produktbild: Kritik der Warenästhetik
Band 2553

Kritik der Warenästhetik Gefolgt von Warenästhetik im High-Tech-Kapitalismus

Aus der Reihe edition suhrkamp
1

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2009

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1,8 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Mandarine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12553-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2009

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1,8 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Mandarine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12553-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Keine neuen Erkenntnisse

Zitronenblau am 30.06.2009

Bewertungsnummer: 605636

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die "Kritik" von Haug war ihrerzeit sicherlich hochinteressant, zumal er auf hohem Niveau argumentiert und Beispiele zur Untermauerung seiner Thesen anbringt, die aufgrund ihrer Alltäglichkeit hohe Glaubwürdigkeit generieren. Was kritisiert wird mit der so gen. Warenästhetik, ist letztlich eine logische Konsequenz aus den kapitalistischen Axiomen. Beispielsweise die Marke für die Monopolisierung von Waren (was bleibt dem Unternehmer im Wettbewerb auch anderes übrig?), ferner die Kunst unterm Banner des Kapitalismus (sie existiert aber eben auch unter anderen Systemen), oder: zunehmender Schein der Waren und Käufermanipulaiton (z.B. aus dem Marketing Visual Merchandising).. teilweise kann ich Haugs Argumenten aus Mangel am perspektivischen Pluralismus nicht folgen u. finde das Thema jetzt dieser Tage auch nicht etwa eklatant, sondern nehme es als Begleitphänomen achselzuckend hin, da es nun mal nicht zu ändern ist. Was ich lobend hervorheben möchte, ist, dass Haug zu den Menschen gehört, die unverzichtbarerweise zu den Kritikern gehören und die Menschen immer wieder an ihre "Lage" erinnern - da vielelicht irgendwann doch jemand daraus erwacht.

Keine neuen Erkenntnisse

Zitronenblau am 30.06.2009
Bewertungsnummer: 605636
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die "Kritik" von Haug war ihrerzeit sicherlich hochinteressant, zumal er auf hohem Niveau argumentiert und Beispiele zur Untermauerung seiner Thesen anbringt, die aufgrund ihrer Alltäglichkeit hohe Glaubwürdigkeit generieren. Was kritisiert wird mit der so gen. Warenästhetik, ist letztlich eine logische Konsequenz aus den kapitalistischen Axiomen. Beispielsweise die Marke für die Monopolisierung von Waren (was bleibt dem Unternehmer im Wettbewerb auch anderes übrig?), ferner die Kunst unterm Banner des Kapitalismus (sie existiert aber eben auch unter anderen Systemen), oder: zunehmender Schein der Waren und Käufermanipulaiton (z.B. aus dem Marketing Visual Merchandising).. teilweise kann ich Haugs Argumenten aus Mangel am perspektivischen Pluralismus nicht folgen u. finde das Thema jetzt dieser Tage auch nicht etwa eklatant, sondern nehme es als Begleitphänomen achselzuckend hin, da es nun mal nicht zu ändern ist. Was ich lobend hervorheben möchte, ist, dass Haug zu den Menschen gehört, die unverzichtbarerweise zu den Kritikern gehören und die Menschen immer wieder an ihre "Lage" erinnern - da vielelicht irgendwann doch jemand daraus erwacht.

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Kritik der Warenästhetik

von Wolfgang Fritz Haug

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