Bye bye, Lübben City Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR
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Rezension
Lesebuch. Mit Beiträgen zahlreicher prominenter Autoren, z.B. von Christoph Dieckmann, Rainer Eppelmann, Tilo Köhler, Christian »Kuno« Kunert, Olaf Leitner, Luise Mirsch, Lutz Rathenow, Fritz Rau und vielen anderen.
»Kletterschuhe, Jeans und Parka: Die DDR-eigene Subkultur der Blueser ist wiederentdeckt worden.« Die Welt
»Woodstock war überall, auch in Thüringen. Bye bye, Lübben City – Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR setzt der Szene nun, ganz unostalgisch, ein spätes Denkmal.« taz
»Vierzig Texte geben Erfahrungsberichte und Erinnerungen wieder und sind gleichzeitig eine Bestandsaufnahme einer Jugend, die ein-fach nur Spaß haben wollte und sich dabei immer konträr zum Staat bewegte. Bestechend die Vielfalt dieses lebendigen, zupackenden Lesebuches – eine Einladung zum Nachschlagen, im Rhythmus des Blues, ›handgemacht‹, mit eigenem Sound.« Ostthüringer Zeitung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.03.2009
Abbildungen
mit 200 Abbildungen, farbigen Bildtaf. 23,5 cm
Herausgeber
Thomas Kochan + weitereVerlag
Schwarzkopf & SchwarzkopfSeitenzahl
750
Maße (L/B/H)
19,2/12,6/4,9 cm
Gewicht
698 g
Farbe
Anthrazit / Lichtgrau
Auflage
Erweitert
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89602-793-1
Lesebuch. Mit Beiträgen zahlreicher prominenter Autoren, z.B. von Christoph Dieckmann, Rainer Eppelmann, Tilo Köhler, Christian »Kuno« Kunert, Olaf Leitner, Luise Mirsch, Lutz Rathenow, Fritz Rau und vielen anderen.
»Kletterschuhe, Jeans und Parka: Die DDR-eigene Subkultur der Blueser ist wiederentdeckt worden.« Die Welt
»Woodstock war überall, auch in Thüringen. Bye bye, Lübben City – Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR setzt der Szene nun, ganz unostalgisch, ein spätes Denkmal.« taz
»Vierzig Texte geben Erfahrungsberichte und Erinnerungen wieder und sind gleichzeitig eine Bestandsaufnahme einer Jugend, die ein-fach nur Spaß haben wollte und sich dabei immer konträr zum Staat bewegte. Bestechend die Vielfalt dieses lebendigen, zupackenden Lesebuches – eine Einladung zum Nachschlagen, im Rhythmus des Blues, ›handgemacht‹, mit eigenem Sound.« Ostthüringer Zeitung
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