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Lichtjahre - Eine kurze Geschichte der deutschen Literatur von 1945 bis heute

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2007

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,9/2,7 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Tanne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73642-3

Beschreibung

Rezension

"Ein erfreuliches und erstaunliches Buch." ("Marcel Reich-Ranicki")
"Eine derart amüsant aufbereitete Literaturgeschichte hat man selten gelesen." ("Die Zeit")
"Ein Buch, das große Lust aufs Lesen macht." ("Elke Heidenreich in "Lesen!"")
"Weidermann kommt rasch zur Sache, oft anekdotisch, fast immer pointiert. Hemmungslos." ("Der Spiegel")
"Für unser Bild der deutschen Literatur nach '45 ist 'Lichtjahre' epochal." ("Die Welt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2007

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,9/2,7 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Tanne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73642-3

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Deutsche Literaturgeschichte

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 20.10.2025

Bewertungsnummer: 2631502

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein großartiges Buch über die deutsche Literaturgeschichte von 1945 bis heute. Die Kapitel sind nach Themen geordnet, die als charakteristisch jeweils mehreren Autoren zugeordnet werden. Kurze und doch prägnante Formulierungen bleiben bei der Lektüre hängen und geben einen kompakten Überblick über das Thema. Für Literaturinteressierte ein Muss, für alle anderen eine interessante Lektüre. Sehr empfehlenswert.

Deutsche Literaturgeschichte

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 20.10.2025
Bewertungsnummer: 2631502
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein großartiges Buch über die deutsche Literaturgeschichte von 1945 bis heute. Die Kapitel sind nach Themen geordnet, die als charakteristisch jeweils mehreren Autoren zugeordnet werden. Kurze und doch prägnante Formulierungen bleiben bei der Lektüre hängen und geben einen kompakten Überblick über das Thema. Für Literaturinteressierte ein Muss, für alle anderen eine interessante Lektüre. Sehr empfehlenswert.

Eine grossartige Reise durch die neuere deutsche Literatur

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 02.05.2021

Bewertungsnummer: 1487635

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

«Es ist das subjektive Begeisterungsbuch eines echten Lesers, der Zusammenhänge entdeckt, dringend empfiehlt, einteilt, urteilt und verurteilt, wie es ihm gefällt. Keinen Professoren verpflichtet, keiner Schule und keiner Wissenschaft. Nur sich selbst.» Das schreibt Volker Weidermann über Das Buch „Deutsche Literaturgeschichte in einer Stunde“ des Dichters Klabund. Nach dem Lesen dieses Buches hat er sich gefragt, wieso es so etwas nicht auch für die Zeit nach 1945 gibt, eine Zeit, die politische wie literarisch so interessant war. Eine Literaturgeschichte, die sich von den sonst üblichen germanistisch-trockenen Ausführungen abhebt, die Literatur wieder mit Leidenschaft und Freude behandelt statt mit ausufernden Analysen im Fachjargon. «…es umfasst auch eine besonders interessante und aufregende Epoche, eine besonders vielfältige Zeit, in der in Deutschland, im Wesen wie im Osten, in Österreich und in der Schweiz so viele disparate Schreibstile, so viele interessante Lebens- und Schreibentwürfe nebeneinander existieren wie kaum in einer Epoche zuvor. Schreiben gegen die Zensur und auf dem Bitterfelder Weg. Schreiben als Neuerfindung, als politischer Akt, als Selbstbefreiung und Kampf und Wahn und Glück. Und Leben.» In vielen kleinen Kapiteln, von welchen jedes zwischen zwei und fünf Schriftstellern behandelt führt uns Volker Weidermann auf eine humorvolle, pointiert geschriebene und neben dem sehr hohen Unterhaltungsfaktor auch sehr fundierte, aus grossem Wissen schöpfende Reise durch die Literaturgeschichte nach 1945. «Das Leben und das Schreiben. Wo kommt einer her? Wie entstehen die guten und also notwendigen Bücher? In welchen persönlichen, politischen, gesellschaftlichen Zusammenhängen. Was ging das für ein Kampf voraus? Was ist das für ein Mensch, der dieses Buch geschrieben hat?» Nicht nur die Auswahl der behandelten Schriftsteller ist sehr persönlich, auch die Bewertung ihres Schaffens ist es. Eingebettet in eine kurze Beschreibung der Lebensumstände der einzelnen Autoren behandelt er deren Werke, lobt die einen, findet andere langweilig. Er gibt Anekdoten aus dem Leben zum Besten, urteilt in einer prägnanten und immer begründenden Weise, ist bei negativen Aussagen nie abwertend, aber ehrlich. Volker Weidermann ist hier ein Buch gelungen, das bei einem an Literatur interessierten Leser keine Wünsche offen lässt. Die Leidenschaft dieses kompetenten Literaturliebhabers dringt aus allen Seiten, die Freude am Lesen, das Interesse an den Menschen hinter dem Schreiben ist ansteckend und inspiriert. Die einzige Gefahr, die von diesem Buch ausgeht, ist wohl die, dass die Wunschliste der Bücher, die man unbedingt lesen will, ins Unermessliche steigt. Fazit: Ein grossartiges Buch über die Geschichte der deutschen Literatur nach 1945, humorvoll, unterhaltsam, kurzweilig, informativ, fundiert und inspirierend geschrieben. Ganz grosse Leseempfehlung!

Eine grossartige Reise durch die neuere deutsche Literatur

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 02.05.2021
Bewertungsnummer: 1487635
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

«Es ist das subjektive Begeisterungsbuch eines echten Lesers, der Zusammenhänge entdeckt, dringend empfiehlt, einteilt, urteilt und verurteilt, wie es ihm gefällt. Keinen Professoren verpflichtet, keiner Schule und keiner Wissenschaft. Nur sich selbst.» Das schreibt Volker Weidermann über Das Buch „Deutsche Literaturgeschichte in einer Stunde“ des Dichters Klabund. Nach dem Lesen dieses Buches hat er sich gefragt, wieso es so etwas nicht auch für die Zeit nach 1945 gibt, eine Zeit, die politische wie literarisch so interessant war. Eine Literaturgeschichte, die sich von den sonst üblichen germanistisch-trockenen Ausführungen abhebt, die Literatur wieder mit Leidenschaft und Freude behandelt statt mit ausufernden Analysen im Fachjargon. «…es umfasst auch eine besonders interessante und aufregende Epoche, eine besonders vielfältige Zeit, in der in Deutschland, im Wesen wie im Osten, in Österreich und in der Schweiz so viele disparate Schreibstile, so viele interessante Lebens- und Schreibentwürfe nebeneinander existieren wie kaum in einer Epoche zuvor. Schreiben gegen die Zensur und auf dem Bitterfelder Weg. Schreiben als Neuerfindung, als politischer Akt, als Selbstbefreiung und Kampf und Wahn und Glück. Und Leben.» In vielen kleinen Kapiteln, von welchen jedes zwischen zwei und fünf Schriftstellern behandelt führt uns Volker Weidermann auf eine humorvolle, pointiert geschriebene und neben dem sehr hohen Unterhaltungsfaktor auch sehr fundierte, aus grossem Wissen schöpfende Reise durch die Literaturgeschichte nach 1945. «Das Leben und das Schreiben. Wo kommt einer her? Wie entstehen die guten und also notwendigen Bücher? In welchen persönlichen, politischen, gesellschaftlichen Zusammenhängen. Was ging das für ein Kampf voraus? Was ist das für ein Mensch, der dieses Buch geschrieben hat?» Nicht nur die Auswahl der behandelten Schriftsteller ist sehr persönlich, auch die Bewertung ihres Schaffens ist es. Eingebettet in eine kurze Beschreibung der Lebensumstände der einzelnen Autoren behandelt er deren Werke, lobt die einen, findet andere langweilig. Er gibt Anekdoten aus dem Leben zum Besten, urteilt in einer prägnanten und immer begründenden Weise, ist bei negativen Aussagen nie abwertend, aber ehrlich. Volker Weidermann ist hier ein Buch gelungen, das bei einem an Literatur interessierten Leser keine Wünsche offen lässt. Die Leidenschaft dieses kompetenten Literaturliebhabers dringt aus allen Seiten, die Freude am Lesen, das Interesse an den Menschen hinter dem Schreiben ist ansteckend und inspiriert. Die einzige Gefahr, die von diesem Buch ausgeht, ist wohl die, dass die Wunschliste der Bücher, die man unbedingt lesen will, ins Unermessliche steigt. Fazit: Ein grossartiges Buch über die Geschichte der deutschen Literatur nach 1945, humorvoll, unterhaltsam, kurzweilig, informativ, fundiert und inspirierend geschrieben. Ganz grosse Leseempfehlung!

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