Produktbild: Dreck
Band 11

Dreck Ein Wyatt-Roman

Aus der Reihe Pulp Master
1

13,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2012

Herausgeber

Frank Nowatzki

Verlag

Pulp Master

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/2,5 cm

Gewicht

173 g

Farbe

Mokka / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Paydirt

Übersetzt von

Bettina Seifried

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-927734-25-8

Beschreibung

Rezension

"Auch wenn erst zwei Titel übersetzt sind ('Gier'erhielt zurecht als Import den deutschen Krimipreis und nun eben 'Dreck') wird klar, wohin die Gangsterballade führt: Abwärts. Disher erzählt die Geschichte eines Mannes, dessen Fähigkeiten nicht mehr zeitgemäß sind, in einer Umgebung von gnadenloser Brutalität und Hässlichkeit. Im Frittenbudenmillieu erscheint der eiskalte Engel Wyatt als letzter Gentleman, in dem von Gebrauchtwagehändlern und kleinen Drogendealern beherrschten Unorten am Rande des Outbacks als einziger Zivilist". (Die Zeit)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2012

Herausgeber

Frank Nowatzki

Verlag

Pulp Master

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/2,5 cm

Gewicht

173 g

Farbe

Mokka / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Paydirt

Übersetzt von

Bettina Seifried

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-927734-25-8

Herstelleradresse

PULP MASTER
Samariterstraße 6
10247 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Polar

    aus Aachen

    5/5

    19.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im Busch

    Nun hat Wyatt im ersten Roman seiner Reihe so eben mal überlebt und plant nun schon wieder, da das Verbrechen nun mal seinen Mann nährt, im zweiten Roman den Überfall auf einen Geldtransporter. Es ist nicht neu, dass meistens was dazwischen kommt. dass ein genialer Coup an Kleinigkeiten scheitert. Wyatt ist nun mal nicht vom Glück verfolgt. Das macht ihn sympathisch. Als Leser schließt man ihn bei seiner verzweifelten Suche nach dem bißchen Glück in seinem Leben ins Herz. Ein Leben, das vor allem darauf beruht, dass Wyatt es finanzieren kann, ohne arbeiten zu müssen. Und das macht Menge Arbeit. Wir dürfen ihm dabei zusehen und gleichzeitig verschafft uns Disher aus anderer Perspektive einen Einblick in die Widerstände, die sich auftun und Wyatt am Ende stoppen werden. Doch um unseren Helden braucht man sich keine Sorgen zu machen: Er wird überleben, irgendwie, irgendwo. Und das kommt dem Glück gleich, dass der Autor ihm zugesteht. Wunderbar beschrieben im Stile des Hard-Boiled-Romans, jedoch versehen mit leicht melancholischen Zügen. So was liest sich an einem Stück, weil man es nicht zuschlagen will.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Dreck