Produktbild: Die Anstalt

Die Anstalt Psychothriller

10

24,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Mai 2006

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,1 cm

Gewicht

730 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

19. Auflage

Übersetzt von

Anke Kreutzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-62983-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Mai 2006

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,1 cm

Gewicht

730 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

19. Auflage

Übersetzt von

Anke Kreutzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-62983-3

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  • Bewertung

    5/5

    22.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrucksvolle Geschichte!

    Die Geschichte lässt eine andere, verborgene , Seite unserer Gesellschaft vermuten. Die Erzählung ist voller Überraschungen und bliebt bis zum letzten Wort spannend. Sehr empfehlenswert. Eigentlich sind die Menschen in der Anstalt weggesperrt trotzdem finden sie Freunde auch wenn Napoleon und Cleopatra aufeinander treffen mit vielen anderen, zusammen kämpfen sie gegen das Böse geführt von den Helden die dem Bösen auf der Spur sind.

  • Désirée Hasler

    aus Schönbühl

    5/5

    06.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    "Ich kann meine Stimmen nicht mehr hören..."

    Ein junger Mann verbringt mehrere Jahre in einer psychiatrischen Klinik. Er beginnt seine Erlebnisse und traumatischen Geschehnisse aufzuschreiben, mit Bleistift an den Wänden seiner Wohnung... John Katzenbach schreibt meisterhaft Psychothriller die einen das Blut in den Adern gefrieren lässt! Wenn Sie dieses "Schreckensgefühl" mögen, werden Sie diesen Autor lieben und seine Bücher verschlingen!

  • blackbird

    aus Eilenburg

    5/5

    28.09.2009

    Buch (Taschenbuch)

    eine tolle geschichte und ein…

    eine tolle geschichte und ein krasser einblick in die welt der psychiatrie.. ob es so sein könnte? wer weiß.. mörder können überall sein. und die justiz, die ämter, die psychologen haben nicht immer die möglichkeit, die wahrheit sofort rauszufinden.. spannend!!!

  • NicoleK

    3/5

    25.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Psychoterror unter ärztlicher…

    Psychoterror unter ärztlicher Aufsicht… Francis Petrel bekam per Post eine Einladung: als ehemaliger Insasse einer psychiatrischen Klinik sollte er zu einem Erinnerungstag kommen, denn man wollte Teile der Klinik in ein Museum umwandeln. Vor 20 Jahren wurde die Klinik geschlossen und er war einer der letzten Patienten gewesen. Dieser Tag war eine Reise in die Vergangenheit und ein damaliger Mithäftling redete ihm zu, das Geschehen von damals aufzuschreiben. Francis steht immer noch unter massivem Medikamenteneinfluss und lebt ein karges Leben. Da er kein Papier besitzt, schreibt er es an die Wände seines kargem Heims…. Das Buch ist aus Sicht von Francis geschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass es in der Klinik nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Francis wurde als 21-jähriger in die Klinik eingewiesen, weil er Stimmen hörte und erlebte dort die Hölle auf Erden. Unter fadenscheinigen Begründungen wurden er und seine Mitinsassen medikamentös ruhig gestellt. Als dann ein Mord geschah stand für die Klinikleitung und die Polizei der Täter sofort fest. Dass die Staatsanwältin das anders sah, wurde nicht gern gesehen und ihre Ermittlungen torpediert. Die Geschichte an sich war interessant, aber zwischendurch auch sehr langatmig und dadurch anstrengend. Gegen Ende wurde es dann etwas konfus und unglaubwürdig, aber der Schluss war okay.

  • Xirxe

    aus Hannover

    3/5

    25.10.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Wer der Meinung ist, zu einem…

    Wer der Meinung ist, zu einem guten Thriller gehört eine genaue Beschreibung des Täters und des Motivs, sollte von diesem Buch die Finger lassen. Hauptperson ist Francis, ein junger Schizophrener, aus dessen Sicht die vergangenen und gegenwärtigen Geschehnisse größtenteils geschildert werden. Der ständige Kampf mit seinen Stimmen im Kopf, die Beschreibung der Mitinsassen, der Pfleger und der Atmosphäre in der Anstalt verleiht der Geschichte eine Spannung, die die Suche nach dem Engel zeitweise fast nebensächlich erscheinen lässt. Ärgerlich ist aber die Übersetzung und das Lektorat: Selten habe ich so viele Fehler innerhalb kurzer Zeit gelesen, manchmal hatte ich schon den Verdacht, hier war eine Übersetzungsmaschine am Werk. Nur ein paar Beispiele: Beginnend ab Seite 39 werden das ganze Buch hindurch lebende(!) PatientInnen auf Bahren herumgetragen. Ein Hüne mit über 1,95m Größe wiegt um die 1 1/2 Zentner (Seite 41). Ein Mann hat Ofenröhren-Beine (Seite 75). Ein Ausschnitt vom eierschalenblauen Himmel (737) usw. Und das sind nur krasse Beispiele. Immer wieder denkt man beim Lesen: Das klingt ja komisch, der Satzbau ist merkwürdig. Viel Mühe wurde hier offenbar nicht in die Übersetzung investiert. Auch eine/n LektorIn scheint das Buch nicht gesehen zu haben: Es wimmelt von unlogischen Geschehnissen, die auch im Laufe der Geschichte nicht aufgeklärt werden. Peinlich, kann ich da nur sagen. Fazit: Wer über die schlechte Übersetzung und die 'Unlogiken' hinweglesen kann, hat eine gute Story aus einer mal etwas anderen, ungewöhnlichen Sicht.

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