Interdisziplinarität als Lernprozeß Erfahrungen mit einem handlungstheoretischen Forschungsprogramm
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.05.2005
Abbildungen
1 schwarz-weiße Abbildungen
Herausgeber
Hans Joas + weitereVerlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
102
Maße (L/B/H)
22,1/14,4/1,2 cm
Gewicht
168 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89244-858-7
Um Interdisziplinarität ist es nach Jahren der Euphorie still geworden, sie ist wissenschaftlicher Alltag. Der Band stellt den Arbeitsmodus des Max-Weber-Kollegs, einer relativ jungen Institution in der langen Geschichte der Herausbildung der Disziplinen, vor. Er greift die jüngste Debatte kritisch auf, ob funktionale Differenzierung oder die Entstehung neuer sozialer Praktiken dabei der Motor waren. Ergänzt wird diese Bilanz um eine Begründung dafür, warum es besonders die Handlungstheorie ist, die es den verschiedenen Fächern ermöglicht, sich neu aufeinander zu beziehen und ihre kulturwissenschaftliche Dimension zu erkennen.
Aus dem Inhalt:
Dieter Langewiesche: Einsamkeit und Gespräch. Hoffnungen eines Geisteswissenschaftlers bei der Gründung des Max-Weber-Kollegs
Johan Heilbron: Das Regime der Disziplinen. Zu einer historischen Soziologie disziplinärer Wissenschaft
Hans Joas: Neue Aufgaben für die Sozialwissenschaften - Eine handlungstheoretische Perspektive
Silke Christiane Köser: Geschichte interdisziplinär - die Perspektiven wechseln
Hans G. Kippenberg: Auf der Suche nach der entbetteten Religion
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