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Keine Angst vor niemand Über die Siebziger, die Bewegung 2. Juni und die RAF

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2004

Abbildungen

mit Fotos. 21 cm

Verlag

Edition Nautilus GmbH

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,8/12,4/1,2 cm

Gewicht

181 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89401-436-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2004

Abbildungen

mit Fotos. 21 cm

Verlag

Edition Nautilus GmbH

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,8/12,4/1,2 cm

Gewicht

181 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89401-436-0

Herstelleradresse

Edition Nautilus
Schützenstraße 49 a
22761 Hamburg
DE

Email: info@edition-nautilus.de

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unecht

Bewertung am 08.12.2007

Bewertungsnummer: 572906

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zufällig habe ich die Autorin bei einer Lesung erlebt. Es war ein sehr zwiegespaltener Eindruck. Sie wirkte insgesamt unecht. Ihre Gesten, ihre Mimik aber auch die gefärbten Haare. Sie redete von einem "Schönen Leben" und davon, dass sie nichts bereue. Aber es klang hart und verbittert. Ich interessiere mich für Biographien .Bei dieser Lesung aber überkam mich irgendwann das Gefühl des Mitleids für die Autorin. Sie machte oft absolut zu, wirkte kalt bei Fragen, die ihr unbequem waren.Die Antworten wurden abstrakt, abgespalten von der Person. Das kleine Publikum wirkte wie alte Bekannte, Zwischen ihnen wirkte Gabriele Rollnik eher wie eine biedere, konservative Hausfrau. Eine Frau, die in einem früheren Leben Banküberfälle und Entführungen mitmachte. Sie betonte immer wieder, fast zu oft, dass es eine bewusste politische Entscheidung war. Nur für welche Politik, das kam den ganzen Abend nicht vor. Während der RAF Debatte erinnerte ich diese Lesung, die so eigenartig steril wirkte und das Umfeld politischer als die Autorin wirkte.

unecht

Bewertung am 08.12.2007
Bewertungsnummer: 572906
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zufällig habe ich die Autorin bei einer Lesung erlebt. Es war ein sehr zwiegespaltener Eindruck. Sie wirkte insgesamt unecht. Ihre Gesten, ihre Mimik aber auch die gefärbten Haare. Sie redete von einem "Schönen Leben" und davon, dass sie nichts bereue. Aber es klang hart und verbittert. Ich interessiere mich für Biographien .Bei dieser Lesung aber überkam mich irgendwann das Gefühl des Mitleids für die Autorin. Sie machte oft absolut zu, wirkte kalt bei Fragen, die ihr unbequem waren.Die Antworten wurden abstrakt, abgespalten von der Person. Das kleine Publikum wirkte wie alte Bekannte, Zwischen ihnen wirkte Gabriele Rollnik eher wie eine biedere, konservative Hausfrau. Eine Frau, die in einem früheren Leben Banküberfälle und Entführungen mitmachte. Sie betonte immer wieder, fast zu oft, dass es eine bewusste politische Entscheidung war. Nur für welche Politik, das kam den ganzen Abend nicht vor. Während der RAF Debatte erinnerte ich diese Lesung, die so eigenartig steril wirkte und das Umfeld politischer als die Autorin wirkte.

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Keine Angst vor niemand

von Gabriele Rollnik, Daniel Dubbe

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