Produktbild: Ambulante Pflege: Neue Wege und Konzepte für die Zukunft

Ambulante Pflege: Neue Wege und Konzepte für die Zukunft Professionalität erhöhen - Wettbewerbsvorteile sichern

Aus der Reihe Pflegekolleg

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2004

Abbildungen

mit Abbildungen 21 cm

Herausgeber

Martina Hasseler + weitere

Verlag

Schlütersche Verlag

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/1,2 cm

Gewicht

230 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87706-727-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2004

Abbildungen

mit Abbildungen 21 cm

Herausgeber

Verlag

Schlütersche Verlag

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/1,2 cm

Gewicht

230 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87706-727-7

Herstelleradresse

Schlütersche
Hans-Böckler-Allee 7
30173 Hannover
DE
buchvertrieb@schluetersche.de

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  • Produktbild: Ambulante Pflege: Neue Wege und Konzepte für die Zukunft
  • 1;Inhalt;6
    2;Einführung: Ambulante Pflege vor neuen Herausforderungen;8
    3;Teil I Gesundheitspolitische, gesellschaftliche und ökonomische Rahmenbedingungen der ambulanten Pflege;14
    3.1;1 Gesundheitspolitische Rahmenbedingungen;15
    3.1.1;Literatur;22
    3.2;2 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Veränderungen;24
    3.2.1;Literatur;31
    3.3;3 Entwicklung und Veränderungen des Krankheitsspektrums;32
    3.3.1;Literatur;36
    3.4;4 Ökonomische Rahmenbedingungen der ambulanten Pflege;37
    3.4.1;Literatur;47
    4;Teil II Ambulante Pflege zukunftsweisend gestalten;50
    4.1;1 Einführung: Professionalisierung der Pflege im ambulanten Versorgungssektor;51
    4.1.1;Koproduktion;52
    4.1.2;Ausdifferenzierung der Gruppen von Pflegenden;54
    4.1.3;Der Ort der Dienstleistungserbringung;56
    4.1.4;Akkumulation von Wissen und Akademisierung;57
    4.1.5;Schlussfolgerung;63
    4.1.6;Literatur;64
    4.2;2 Qualifikations- und Anforderungsprofil für Pflegende in der ambulanten Pflege;67
    4.2.1;Die Besonderheiten der häuslichen Pflege;68
    4.2.2;Häusliche Pflege findet im Alltag der Klienten statt;69
    4.2.3;Häusliche Pflege nutzt die unterschiedlichen Kompetenzen aller Beteiligten;70
    4.2.4;Selbst-, Einzelfall- und Fachkompetenz in Balance;70
    4.2.5;Balance in Gefahr;71
    4.2.6;Zur Terminologie der häuslichen Pflege;72
    4.2.7;Das KDA-Qualitätshandbuch "Häusliche Pflege in Balance";74
    4.2.8;Qualifikations- und Anforderungsprofil im Bereich "Kommunizieren können";76
    4.2.9;Qualifikations- und Anforderungsprofile auf der Basis von Expertenstandards;79
    4.2.10;Ansätze zur Berücksichtigung neuerer Qualifikations- und Anforderungsprofile in der Pflege in der pflegerischen Ausbildung;80
    4.2.11;KDA-Vorschlag zur Umsetzung der Stundentafel;81
    4.2.12;Neue Perspektiven;83
    4.2.13;Literatur;84
    4.3;3. Internationale Beispiele gelungener häuslicher Versorgung;86
    4.3.1;Risiken und Sicherheiten;86
    4.3.2;Notwendiger Wandel;89
    4.3.3;Internationale Beispiele gelungener Versorgung;90
    4.3.3.1;On Lok in San Francisco Eine Versorgungseinrichtung des Program of All-Inclusive Care for the Elderly (PACE);91
    4.3.3.1.1;Die Geschichte des On Lok Zentrums;91
    4.3.3.1.2;Das Versorgungsangebot;93
    4.3.3.1.3;Ein Musterfall;94
    4.3.3.1.4;Die Finanzierung;94
    4.3.3.1.5;Anspruchsberechtigung;95
    4.3.3.1.6;Aktuelle Daten aus dem On Lok Zentrum;95
    4.3.3.1.7;Kritische Würdigung;96
    4.3.3.2;FHN Das Family Health Nurse Projekt in Schottland;97
    4.3.3.2.1;Hoher Bedarf an häuslicher Pflege;97
    4.3.3.2.2;Ziele;97
    4.3.3.2.3;Aufgaben;97
    4.3.3.2.4;Zu den Regionen;98
    4.3.3.2.5;Das Ausbildungsprogramm;98
    4.3.3.2.6;Projektmanagement;99
    4.3.3.2.7;Evaluation;99
    4.3.3.2.8;Kritische Würdigung;99
    4.3.3.3;EQUAL Neue Wege der Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheit am Arbeitsmarkt;100
    4.3.3.3.1;Demokratie und Diskriminierung;100
    4.3.3.3.2;Entwicklungspartnerschaften;101
    4.3.3.3.3;Transnationale Entwicklungspartnerschaften;101
    4.3.3.3.4;Regionale Entwicklungspartnerschaft Berlin;102
    4.3.3.3.5;Migrant/innen in die Arbeitswelt (MiA);102
    4.3.3.3.6;Projektskizze und Teilnehmerinnen;103
    4.3.3.3.7;Das Qualifizierungsangebot;103
    4.3.3.3.8;Finanzierung;105
    4.3.3.3.9;Evaluierung;105
    4.3.3.3.10;Kritische Würdigung;107
    4.3.4;Literatur;107
    5;Teil III Den Wandel planen den Wandel managen;110
    5.1;1 Freiwilliges Engagement im Kontext professioneller Pflegedienstleistung ein Widerspruch?;111
    5.1.1;Perspektiven freiwilligen Engagements: Begriffliche Klärung;113
    5.1.2;Ehrenamt;113
    5.1.3;Selbsthilfe;113
    5.1.4;Bürgerschaftliches Engagement;114
    5.1.5;Freiwilligenarbeit;114
    5.1.6;Engagementpotenziale und Motive freiwilligen Engagements;115
    5.1.7;Freiwilliges Engagement bei älteren Menschen;117
    5.1.8;Das "schwierige Verhältnis" zwischen Professionellen und freiwillig Engagierten;118
    5.1.9;Rahmenbedingungen für erfolgreiche Förderstrategien freiwilligen Engagements;120
    5.1.10;Chancen durch das Pflegeleistungsergänzungsgesetz;122
    5.1.11;Schlussbetrachtung;124
    5.1.12;Literat