Produktbild: Die Technik des Dramas

Die Technik des Dramas

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Juni 2003

Verlag

Autorenhaus Verlag

Seitenzahl

295

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,2 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1. bearb. Neuaufl.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-932909-57-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Juni 2003

Verlag

Autorenhaus Verlag

Seitenzahl

295

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,2 cm

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410 g

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1. bearb. Neuaufl.

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Deutsch

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978-3-932909-57-3

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  • Produktbild: Die Technik des Dramas
  • Einleitung
    Die Technik des Dramas nichts Feststehendes. Sichere Handwerkstüchtigkeit früherer Zeiten. Lage der Modernen. Poetik des Aristoteles. Lessing. Die großen Bühnenwerke als Vorbilder
    Erstes Kapitel
    Die dramatische Handlung

    Die Idee
    Wie das Drama in der Seele des Dichters entsteht. Herausbilden der Idee. Der Stoff und seine Umbildung. Der Geschichtsschreiber und der Dichter. Die Gebiete des Stoffs. Die Umbildung des Wirklichen nach Aristoteles
    Was ist dramatisch?
    Erklärung. Wirkungen. Charaktere. Die Handlung. Das dramatische Leben der Charaktere. Eintreten des Dramatischen in das Menschengeschlecht. Seltenheit der dramatischen Kraft
    Einheit der Handlung
    Das Gesetz. Bei den Griechen. Wie sie hervorgebracht wird. Ein Beispiel. Wie die Einheit bei geschichtlichen Stoffen nicht gewonnen wird. Falsche Einheit. Wo ein Dramenstoff zu suchen ist. Der Charakter im neueren Drama. Das Gegenspiel und seine Gefahr. Die Episode
    Wahrscheinlichkeit der Handlung
    Was wahrscheinlich sei. Gesellige Wirkungen des Dramas. Das Fremdartige. Das Wunderbare Mephistopheles. Das Vernunftwidrige. Shakespeare und Schiller
    Wichtigkeit und Größe der Handlung
    Charakterschwäche. Vornehme Helden. Privatpersonen. Entwürdigung der Kunst
    Bewegung und Steigerung der Handlung
    Staatsaktionen. Innere Kämpfe. Dichterdramen. Nichts Wichtiges ist wegzulassen. Prinz von Homburg. Antonius und Kleopatra. Botenszenen. Verhüllen und Wirken durch Reflexe. Wirkungen durch die Handlung selbst. Notwendigkeit der Steigerung. Gegensätze. Parallelszenen
    Was ist tragisch?
    Wiefern der Dichter darum nicht zu sorgen hat. Die Katharsis. Wirkungen des antiken Trauerspiels. Gegensatz des deutschen Dramas. Das tragische Moment. Die Peripetie und Anagnorisis
    Zweites Kapitel
    Der Bau des Dramas

    Spiel und Gegenspiel
    Zwei Hälften. Steigen und Sinken. Zwei Arten des Aufbaus. Drama, in welchem der Hauptheld führt. Drama des Gegenspiels, Beispiele. Schauspiel und Trauerspiel
    Fünf Teile und drei Stellen des Dramas
    A. Die Einleitung. Das erregende Moment. B. Die Steigerung. C. Der Höhepunkt. Das tragische Moment. D. Fallende Handlung oder Umkehr. Das Moment der letzten Spannung. E. Die Katastrophe.
    Nötige Eigenschaften des Dichters
    Bau des Dramas bei Sophokles
    Entstehung der Tragödie. Pathosszenen. Botenszenen. Dialoge. Aufführungen. Die drei Schauspieler. Umfang ihrer Leistung mit moderner verglichen. Einheit des Darstellers zur Verstärkung der Wirkungen benutzt. Rollenverteilung. – Ideen der erhaltenen Tragödien. Bau der Handlung. Die Charaktere. Aias als Beispiel. Eigentümlichkeit des Sophokles. Sein Verhältnis zu den Mythen. Die Teile der Tragödie. – Antigone. König Ödipus. Elektra. Ödipus auf Kolonos. Trachinierinnen. Aias. Philoktet
    Bühne des Shakespeare
    Ihr Einfluss auf den Bau der Stücke. Eigentümlichkeit Shakespeares. Seine fallende Handlung und ihre Schwächen. Bau des Hamlet
    Die fünf Akte
    Einfluss des Vorhangs und der modernen Bühne. Ausbildung der Akte. Die Fünfzahl. Ihre technischen Besonderheiten. Erster Akt. Zweiter. Dritter. Vierter. Fünfter. Beispiele. Bau des Doppeldramas Wallenstein
    Drittes Kapitel
    Bau der Szenen

    Gliederung
    Auftritte. Einheiten des Dichters. Ihre Verbindung zu Szenen. Aufbau der Szenen. Zwischenakte. Kulissenwechsel. Haupt- und Nebenszenen
    Die Szenen nach der Personenzahl
    Führung der Handlung durch die Szenen. Monologe. Botenszenen. Dialogszenen. Verschiedene Bauart. Liebesszenen. Drei Personen. Ensembleszenen. Ihre Gesetze. Die Galeerenszene in Antonius und Kleopatra. Bankettszene der Pikkolomini. Rütliszene. Reichstag im Demetrius. Massenszenen. Verteilte Stimmen. Gefechte

    Viertes Kapitel
    Die Charaktere

    Völker und Dichter
    Voraussetzung des dramatischen Charakterisierens. Schaffen und Nachschaffen. – Verschiedenheit der Charaktere nach Völkern. Germanen und Romanen. – Verschiedenheit nach Dichtern. – Shakespeares Charaktere. Lessing. Goethe. Schiller
    Charaktere im Stoff und auf der Bühne
    Die Charaktere abhängig von der Handlung. Beispiel Wallenstein. Charaktere mit Porträtzügen. Die geschichtlichen Charaktere. Dichter und Geschichte. Der Gegensatz zwischen Charakter und Handlung. Die epischen Helden innerlich undramatisch. Euripides. Die Deutschen und ihre Sage. Ältere deutsche Geschichte. Beschaffenheit der historischen Helden. Innere Armut. Mischung von Gegensätzlichem. Mangel an Einheit. Einfluss des Christentums. Heinrich IV. Stellung des Dichters zu den Erscheinungen der Wirklichkeit. Gegensatz des Dichters und Schauspielers
    Kleine Regeln
    Die Charaktere müssen dramatische Einheiten sein. Das Drama soll nur einen Haupthelden haben. Doppelhelden. Liebende. – Das Handeln soll auf leicht verständlichem Grundzug des Charakters beruhen. Mischung aus böse und gut. Der Humor. Der Zufall. Die Charaktere in den verschiedenen Akten. Forderungen der Schauspieler. Das Bühnenbild soll dem Dichter lebhaft sein. Die Fächer des Schauspiels. Was heißt wirksam schreiben?
    Fünftes Kapitel
    Vers und Farbe

    Prosa und Vers.
    Der fünffüßige Jambus. Tetrameter, Trimeter, Alexandriner, Nibelungenvers. Das Dramatische des Verses.
    Die Farbe
    Sechstes Kapitel
    Der Dichter und sein Werk

    Der Dichter der Neuzeit.
    Die Stoffe. Die Arbeit. Das Anpassen an die Bühne. Die Striche. Die Länge des Stücks. Die Bekanntschaft mit der Bühne