Die Standesordnungen der freien Berufe Geschichtliche Entwicklung, Funktionen, Stellung im Rechtssystem
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.05.1991
Verlag
De GruyterSeitenzahl
1668
Maße (L/B/H)
23,6/16/10 cm
Gewicht
1932 g
Auflage
Reprint 2012
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-012376-0
1 Einleitung --
2 Gang der Darstellung --
3 Die freien Berufe -- Α. Die freien Berufe in permanenter Abgrenzungsproblematik -- Β. Versuche einer Abgrenzung und näheren Beschreibung -- C. Der gesellschaftspolitisch-historische Hintergrund des heutigen Typus freier Beruf --
4: Erste Charakterisierung des Standesrechts: Abgrenzungen und Überschneidungen --
5 Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte geschriebener Standesordnungen bei den verkammerten freien Berufen -- A. Einleitung und Überblick -- Β. Die Heilberufe -- C. Rechtsanwälte -- D. Patentanwälte -- E. Notare -- F. Steuerberater und Steuerbevollmächtigte -- G. Wirtschaftsprüfer -- H. Architekten -- I. Beratende Ingenieure -- Κ. Die Verhältnisse bei den Seelotsen -- L. Zusammenfassung und Ausblick --
6 Funktionen von Standesordnungen der Kammern und privatrechtlichen Vereine sowie Strukturbedingungen für die Herausbildung von Standesordnungen privatrechtlicher Vereine --
7 Zur rechtlichen Geltung kodifizierter Standesregeln: Standesordnungen als Rechtsquellen -- Α. Zu den Begriffen Rechtsnorm und Rechtsquelle – Einleitung und Überblick -- Β. Kodifizierte Standesregeln als heteronome Verhaltensnormen -- C. Kodifizierte Standesregeln und der Geltungsanspruch des Rechts -- D. Die Kompetenz der Standesorganisationen zur Schaffung von Rechtsnormen -- E. Zusammenfassung --
8 Die Befugnis der Standesorganisationen zur Schaffung von Standesordnungen ohne Rechtsgehalt --
9 Außerrechtliche Standesordnungen als Ausdruck von Gewohnheitsrecht --
10 Sachliche Grenzen der Normierungsgewalt der Kammern -- A. Grenzen der Satzungsautonomie -- Β. Sachliche Grenzen der richtlinienschaíFenden Gewalt der Kammern -- C. Zusammenfassung --
11 Sachliche Grenzen der Normierungsgewalt der privatrechtlichen Vereine --
12 Standesordnungen im Prozeß richterlicher Rechtsfindung bei der Auslegung gesetzlicher Generalklauseln -- A. Ausgangspunkt: Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als „Hilfsmittel“ für das Gericht bei der Auslegung der berufsgesetzlichen Generalklauseln -- Β. Grundsätzliches zur richterrechtlichen Ausfüllung von Generalklauseln -- C. Rückkehr zum Ausgangspunkt: Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als Hilfsmittel bei der Konkretisierung der berufsgesetzlichen Generalklauseln -- D. Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als Hilfsmittel bei der Ausfüllung sonstiger sozialnormabrufender und konzeptualisierender Generalklauseln -- E. Sonstige, insbesondere rechtssatzförmige Standesordnungen als Hilfsmittel bei der Ausfüllung sozialnormabrufender und konzeptualisierender gesetzlicher Generalklauseln -- F. Zusätzliche Voraussetzungen für die Heranziehung sozialer und rechtlicher Standesnormen im Rahmen der gute-Sitten-Klauseln -- G. Nochmals: Die Normativität außerrechtlicher Standesordnungen: Entscheidungsprognosen und Normhypothesen --
13 Der Adressatenkreis von Standesordnungen -- Anhang -- Literaturverzeichnis -- Sachregister
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