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Literatur und Journalismus Theorie, Kontexte, Fallstudien

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2003

Herausgeber

Bernd Blöbaum + weitere

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

451 g

Auflage

2003

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13850-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2003

Herausgeber

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,9 cm

Gewicht

451 g

Auflage

2003

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13850-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Vorwort.- Einführung.- Von Texten, Menschen und Medien: Die Literaturwissenschaft und ihr Gegenstand.- Kontextualisierungen.- Literatur und Journalismus: Zur Struktur und zum Verhältnis von zwei Systemen.- Vom Sinn und Unsinn der Literaturkritik: Mit einigen grundsätzlichen Überlegungen zum Verhältnis von Literatur und Journalismus.- Ist die Wirklichkeit Fiktion oder ist die Fiktion Wirklichkeit?: Gedanken zum Bild des Journalisten im der Literatur.- Anfänge.- Der Essayist auf der Weltbühne: Erasmus und Montaigne.- Defoes „Faktionen“ und die Entstehung der bürgerlichen Öffentlichkeit.- Kommunikationsgeschichte als Literaturgeschichte: Robert Eduard Prutz‘ Geschichte des deutschen Journalismus (1845) als Vorläufer einer historischen Kommunikationswissenschaft.- Fallstudien.- Ironie als Widerstand: Heinrich Heines frühe Feuilletons Briefe aus Berlin und ihre Bedeutung für den modernen Journalismus.- Erlebnisfähigkeit, unbefangene Zeugenschaft und literarischer Anspruch: Zum Reportagekonzept von Egon Erwin Kfsch und seiner Durchführung in Paradies Amerika.- Inländische Perspektivierungen: Erich Kästner als Feuilletonist der Neuen Zeitung.- Medienthriller — Ein neues Genre ist entstanden: Deutsche und internationale Entwicklungen.- Der U.S.-amerikanische New Journalism der 60er und 70er Jahre: Truman Capote, Michael Herr, Norman Mailer und Tom Wolfe.- Möglichkeiten und Grenzen literarischer Kriegsberichterstattung: Am Beispiel Bodo Kirchhoffs und Peter Handkes.- Krieg im Feuilleton?: Inszenierung und Repräsentanz der öffentlichen Debatten um Martin Walser und Günter Grass.- Autorin und Autoren.