Produktbild: Arbeitsbuch Linguistik

Arbeitsbuch Linguistik Eine Einführung in die Sprachwissenschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2009

Abbildungen

mit 70 Abbildungen 21,5 cm

Herausgeber

Horst M. Müller

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

532

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/2,8 cm

Gewicht

692 g

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-2169-0

Beschreibung

Rezension

Aus: Sascha Bechmann – Mai 2013

[…] ein fundiertes und allumfassendes Studienbuch [.], das sich zur Einführung in das Fach Linguistik jedem Studenten empfiehlt […] Aufgrund der inhaltlichen Vielfalt ist das Buch auch in Sachen Preis-Leistung absolut empfehlenswert.

» Zum Volltext der Rezension

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2009

Abbildungen

mit 70 Abbildungen 21,5 cm

Herausgeber

Horst M. Müller

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

532

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/2,8 cm

Gewicht

692 g

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-2169-0

Herstelleradresse

Brill | Schöningh
Brill
info@schoeningh.de

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  • Produktbild: Arbeitsbuch Linguistik
  • Vorwort 15

    I. EINFÜHRUNG

    1. WAS IST SPRACHE? (MÜLLER) 19

    1. Kommunikation 19

    2. Sprache als Form zeichenbasierter Kommunikation 20

    3. Die Kognition und ihre Bedeutung für Sprache 24

    4. Sprache als physikalisches Ereignis 26

    5. Sprache: Die rekursive Variablenverwendung 28

    6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 1 31

    2. INNENANSICHT UND AUSSENANSICHT:

    WAS IST LINGUISTIK? (FINKE) 33

    1. Was ist Linguistik? 33

    2. Die Unterscheidung von Objekt- und Metawissenschaft 34

    3. Linguistischer Paradigmenwechsel 35

    3.1 Zur Entstehung der Linguistik 35

    3.2 Drei exemplarische Leitfiguren: Humboldt – Saussure –

    Chomsky 36

    3.3 Vorläufige Vielfalt 38

    4. Nachbardisziplinen und außerwissenschaftliche Umwelt 39

    4.1 Vernetzung statt Autonomie 39

    4.2 Die Linguistik in der Welt 40

    5. Die Zukunftsfähigkeit der Linguistik 41

    6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 2 43

    II. TRADITIONELLE BESCHREIBUNGSEBENEN DER LINGUISTIK

    3. GRUNDBEGRIFFE DER PHONETIK (FLOHR & MÜLLER) 47

    1. Gegenstand und Arbeitsfelder der Phonetik 47

    2. Das Internationale Phonetische Alphabet IPA 49

    2.1 Transkriptionen auf Basis des IPA 49

    3. Artikulatorische Phonetik 50

    3.1 Die an der Lautproduktion beteiligten Organe 50

    3.2 Klassifikation von Konsonanten 54

    3.3 Klassifikation von Vokalen 60

    4. Akustische Phonetik 64

    4.1 Schall, Wellen und akustische Parameter 64

    4.2 Akustik des Sprachsignals: Erzeugung und Modifikation des Rohschalls 67

    4.3 Visualisierung des Sprachsignals: Oszillogramm und Spektogramm 68

    5. Auditive Phonetik 69

    5.1 Organe der auditiven Wahrnehmung: Außen-,

    Mittel- und Innenohr 69

    5.2 Aspekte der auditiven Wahrnehmung 72

    6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 3 75

    4. LAUTSYSTEME DER SPRACHE: PHONOLOGIE (FÉRY) 77

    1. Segmentinventare 77

    2. Distinktive Merkmale von Lauten 81

    2.1 Die Eigenschaften von Lautmerkmalen 81

    2.2 Merkmale der Konsonanten und Vokale des Deutschen 84

    3. Lautliche Alternationen: Die Allophonie 88

    4. Die Phonotaktik: Systematische vs. akzidentelle Lücken 92

    5. Die Silbe als phonologische Einheit 93

    6. Die Markiertheitstheorie 97

    7. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 4 99

    5. DIE STRUKTUR VON WÖRTERN: MORPHOLOGIE (FLOHR & PFINGSTEN) 102

    1. Der Gegenstandsbereich und die Teilbereiche der Morphologie 102

    1.1 Die Flexionsmorphologie 103

    1.2 Die Wortbildung 104

    2. Die Stellung der Morphologie im Sprachsystem 105

    2.1 Morphologie und Phonologie 106

    2.2 Morphologie und Syntax 107

    2.3 Morphologie in Grammatik und Lexikon 107

    3. Morphologische Einheiten I: Wörter 108

    3.1 Wortform, Lexem und Grammatisches Wort 109

    3.2 Wörter im Lexikon 110

    4. Morphologische Einheiten II: Morpheme 112

    4.1 Die Segmentierung von Wörtern in Morpheme 112

    4.2 Die Regelhaftigkeit von Wortstrukturen 113

    4.3 Typen von Morphemen 114

    5. Morphologische Analysen 118

    5.1 Die Segmentierung: Das Auffinden der Morphe 119

    5.2 Die Klassifikation: Die Zuordnung von Morphen zu Morphemen 120

    5.3 Zusammenfassung: Das Verhältnis von Morph,

    Morphem und Allomorph 122

    6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 5 123

    6. DIE STRUKTUR VON SÄTZEN: SYNTAX (FLOHR & LOBIN) 125

    1. Grammatik und Syntax 125

    2. Einheiten und Relationen 126

    2.1 Der Satzbegriff 127

    2.2 Kategorien, Funktionen und Relationen 127

    2.3 Die Distributionsanalyse – Die Ermittlung von Relationen 130

    3. Konstituenz und Dependenz 131

    3.1 Die Konstituentenstrukturgrammatik und IC-Analyse 131

    3.2 Die Dependenzgrammatik 134

    3.3 Konstituenz und Dependenz – Vor- und Nachteile

    beider Ansätze 136

    4. Zum Problem der Wortstellung in der Syntax 137

    5. Die Generative Grammatik 139

    5.1 Die Phrasenstrukturgrammatik 140

    5.2 Erweiterungen der Phrasenstrukturgrammatik 142

    6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 6 147

    7. SUPRASEGMENTALE MERKMALE UND PROSODIE (ALTER) 148

    1. Was sind suprasegmentale Merkmale? 148

    1.1 Die Grundfrequenz 152

    1.2 Die Amplitude 152

    1.3 Die Dauer 153

    1.4 Weitere Merkmalssysteme 154

    2. Eingrenzung auf den F0- und Dauer-Parameter 155

    2.1 Akzentplazierung, Prominenz und Metrische Phonologie 156

    2.2 Assoziierung mit Tonsequenzen für Akzentuierung 158

    2.3 Tonale Realisierung von Intonationsphrasen 160

    3. Prosodische Analysen 163

    4. Prosodie und Informationsstruktur 164

    5. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 7 169

    8. ASPEKTE DER BEDEUTUNG: SEMANTIK (SCHUMACHER & STEINER) 170

    1. Grundlagen der Semantik 170

    1.1 Worum geht es in der Semantik 170

    1.2 Was ist Bedeutung? 172

    2. Lexikalische Semantik 179

    2.1 Der Lexembegriff 179

    2.2 Beschreibung lexikalischer Bedeutung 180

    2.3. Bedeutungsbeziehungen 186

    3. Semantik komplexer Ausdrücke 191

    3.1 Die Semantik von Ad-hoc-Komposita und -Derivata 191

    3.2 Sätze 193

    4. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 8 198

    9. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNGEN ZUR REPRÄSENTATION VON

    BEDEUTUNG: DIE PROTOTYPENSEMANTIK (BÄRENFÄNGER) 199

    1. Prototypensemantik: Eine Antwort auf die Probleme der

    strukturalistischen Merkmalssemantiken 199

    2. Kennzeichen der Prototypensemantik 202

    2.1 Typische Merkmale zur Beschreibung von

    Bedeutungskategorien 202

    2.2 Graduell gestufte Bedeutungskategorien 203

    2.3 Unscharfe Grenzen 203

    2.4 Das Prinzip der Familienähnlichkeit 205

    2.5 Anwendungsmöglichkeiten der Prototypensemantik:

    Polysemie 206

    3. Die Prototypensemantik: Eine kritische Bilanz 207

    4. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 9 208

    10. WARUM IST GRAMMATIK SO, WIE SIE IST? (HASPELMATH) 210

    1. Warum sind die sprachlichen Zeichen und Regeln so,

    wie sie sind? 210

    2. Sprachliche Ökonomie und Deutlichkeit 212

    3. Ökonomie und Deutlichkeit in der Phonologie und

    Morphologie 213

    4. Ökonomie und Deutlichkeit in der Syntax 215

    5. Die diachrone Dimension der Erklärung 218

    6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 10 218

    III. ENTWICKLUNG DER SPRACHE

    11. SPRACHEVOLUTION: DIE ENTSTEHUNG DER SPRACHE (MÜLLER) 223

    1. Sprachevolutionsforschung 223

    2. Schriftsprachliche Zeugnisse als sprachwissenschaftliche

    ›Fossilien‹ 224

    3. Wie weit kann die Entwicklung der Sprache zurückverfolgt

    werden? 225

    4. Die Evolution des Menschen 229

    5. Die Evolution der Kognition 232

    6. Indizien für die erstmalige Sprachverwendung 234

    7. Der Zeitpunkt der Sprachentstehung 239

    8. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 11 239

    12. HISTORISCH-VERGLEICHENDE SPRACHWISSENSCHAFT:

    DER WANDEL VON SPRACHE (WIRRER) 241

    1. Die Veränderung von Sprache 241

    2. Zwei Arten der Sprachbetrachtung: Synchronie und Diachronie 243

    2.1 Die diachrone Betrachtung 243

    2.2 Die synchrone Betrachtung 248

    3. Prozesse des Sprachwandels 250

    3.1 Hat Sprachwandel ein Ziel? 250

    3.2 Wodurch wird Sprachwandel ausgelöst? 251

    4. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 12 261

    13. DER SPRACHERWERB: DAS ERLERNEN VON SPRACHE

    (ROHMANN & AGUADO) 263

    1. Der Erstspracherwerb 263

    1.1 Theorien und Erklärungsansätze 263

    1.2. Die Phasen des Erstspracherwerbs 268

    2. Der Zweit- und Fremdspracherwerb 273

    2.1 Hypothesen 273

    2.2 Individuelle Lernerfaktoren 279

    3. Der Bilingualismus 281

    3.1 Balancierter Bilingualismus 281

    3.2 Die sprachliche und kognitive Entwicklung bilingualer

    Sprecher 284

    4. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 13 284

    IV. SPRACHE UND KOMMUNIKATION

    14. PRAGMATIK: DIE HANDLUNGSTHEORETISCHE

    BEGRÜNDUNG DER LINGUISTIK (KINDT) 289

    1. Fragestellungen der Pragmatik 289

    2. Sprechakttheorie und Handlungsstrukturen 290

    2.1 Ergebnisse der Sprechakttheorie 290

    2.2 Theorieerweiterung: Die Struktur von Sprechhandlungen 292

    2.3 Theorieerweiterung: Mittel der Strukturbildung 294

    3. Kooperation, Koordination und kollektive Erwartungen 295

    3.1 Kommunikationsziele und Entscheidungsprozesse 295

    3.2 Kooperationsziele und kollektive Erwartungen 296

    3.3 Kooperation und Koordination 297

    3.4 Die Lösung von Verständigungsproblemen 298

    4. Bedeutungskonstitution 299

    4.1 Zum Verhältnis von Semantik und Pragmatik 299

    4.2 Äußerungsbedeutung und Handlung 300

    4.3 Bedeutungskonstitution als interaktiver

    Koordinationsprozess 301

    4.4 Selektions- und Konstruktionsprozesse bei der

    Bedeutungskonstitution 303

    5. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 14 305

    15. GESPRÄCHE IM ALLTAG – ALLTAG IM GESPRÄCH:

    DIE KONVERSATIONSANALYSE (FURCHNER) 306

    1. Die ethnomethodologische Analyse von Kommunikation 306

    2. Die empirische Analyse von Kommunikation 307

    2.1 Die Grundannahmen der Konversationsanalyse 307

    2.2 Die Leitlinien der Konversationsanalyse 308

    3. Allgemeine Organisationsprinzipien der Interaktion 311

    3.1 Die sequenzielle Organisation 311

    3.2 Einer nach dem anderen: Die Organisation des

    Sprecherwechsels 313

    3.3 Wenn das Sprechen verunglückt – Reparaturen 316

    4. Die Teile und das Ganze – Übergreifende

    Organisationsstrukturen 319

    4.1 Gesprächstyp und konversationelle Aufgaben 320

    4.2 Hauptaktivität und Nebensequenzen 323

    4.3 Gesprächssituation und Rollen 325

    5. Anhang: Transkriptionskonventionen 327

    6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 15 327

    16. STÖRUNGEN DER SPRACHLICHEN KOMMUNIKATION: KLINISCHE

    LINGUISTIK (RICKHEIT, HEDTMANN & HIELSCHER) 329

    1. Neurogene Sprach- und Sprechstörungen 329

    1.1 Die Aphasien 330

    1.2 Die Dysarthrien und Sprechapraxie 342

    2. Störungen der Sprachentwicklung 344

    2.1 Spezifische Sprachentwicklungsstörungen (SSES) 346

    2.2 Diagnostik und Therapie der Sprachentwicklungsstörungen . 347

    3. Zusammenfassung 348

    4. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 16 348

    V. EMPIRISCHE ERFORSCHUNG DER SPRACHE

    17. LINGUISTISCHE FELDFORSCHUNG (SENFT) 353

    1. Grundlagen der linguistischen Feldforschung 353

    2. Die Methoden der Feldforschung 355

    3. Phasen der Feldforschung 357

    3.1 Orientierung 357

    3.2 Exploration 358

    3.3 Hauptphase 359

    3.4 Erhebung spezieller Daten 361

    4. Zusammenfassung 362

    5. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 17 363

    18. KORPUSLINGUISTIK (PAPROTTÉ) 364

    1. Korpuslinguistik – eine sprachwissenschaftliche Methode 364

    2. Was sind Korpora? 366

    3. Text-encoding und automatische Werkzeuge für die

    Korpusanalyse 369

    4. Korpora und linguistische Annotation – morphosyntaktisches

    Tagging 370

    5. Treebanks und das syntaktische Parsing von Korpora 372

    6. Semantische Aspekte der Korpuslinguistik 374

    7. Wozu Korpuslinguistik? 376

    8. Anhang 376

    9. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 18 380

    19. DIE EXPERIMENTELLE ANALYSE VON SPRACHE: PSYCHOLINGUISTIK

    (RICKHEIT, SICHELSCHMIDT & STROHNER) 382

    1. Was ist Psycholinguistik 382

    1.1 Eine Disziplin zwischen Psychologie und Linguistik 382

    1.2 Themen, Theorien und Methoden der Psycholinguistik 383

    2. Psycholinguistische Grundkonzepte 385

    2.1 Gedächtnis – Repräsentation – Bedeutung 385

    2.2 Referenz – Kohärenz – Inferenz 391

    3. Zur Produktion sprachlicher Äußerungen 393

    3.1 Phänomene und Prozesse 393

    3.2 Eine Theorie der Sprachproduktion 395

    4. Zum Sprachverstehen 396

    4.1 Phänomene und Prozesse 396

    4.2 Die wichtigsten Verstehenstheorien 399

    5. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 19 402

    20. NEUROBIOLOGIE DER SPRACHE: EXPERIMENTELLE NEUROLINGUISTIK

    (MÜLLER & WEISS) 406

    1. Sprache und Gehirn 406

    2. Neurolinguistische Methoden zur Untersuchung der Sprache 408

    3. Die Analyse des ereigniskorrelierten Potentials im EEG

    (ERP-Analyse) 413

    4. Die Kohärenzanalyse 415

    5. Neurolinguistische Befunde zur Verarbeitung komplexer Sätze 417

    6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 20 422

    VI. COMPUTERLINGUISTIK:

    UMSETZUNG LINGUISTISCHER THEORIEN

    21. GRUNDLAGEN FÜR DEN COMPUTEREINSATZ IN DER LINGUISTIK:

    ATTRIBUTE, WERTE, UNIFIKATION (WITT & MÜLLER) 425

    1. Modelle und Merkmalsstrukturen 425

    1.1 Linguistische Modelle 426

    1.2 Merkmalsstrukturen und deren Beschreibungen 427

    2. Beschreibungen von Merkmalsstrukturen 429

    2.1 Aufbau von Merkmalsstrukturbeschreibungen 429

    2.2 Eigenschaften und die Operation Unifikation 431

    2.3 Erweiterungen 434

    3. Beschreibungen getypter Merkmalsstrukturen 437

    3.1 Das Typensystem 437

    3.2 Getypte Merkmalsstrukturbeschreibungen 441

    4. Ausblick 441

    5. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 21 442

    22. COMPUTERSIMULATION VON SPRACHPRODUKTION:

    KONNEKTIONISTISCHE SYNTAXMODELLIERUNG (KUPIETZ) 443

    1. Was ist Konnektionismus? 443

    2. Geschichte des Konnektionismus 446

    3. Methodologie 446

    4. Konnektionistische Modelle zum Spracherwerb 447

    4.1 Muster-Assoziatoren 447

    4.2 Selbstorganisierende Karten 450

    5. Konnektionistische Modelle zum Sprachverstehen 453

    6. Konnektionistische Modelle der Sprachproduktion 455

    6.1 Sequenzialisierung 455

    6.2 Die Simulation von Versprechern 457

    7. Fazit 459

    8. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 22 460

    VII. ANHANG

    Glossar 463

    Literaturverzeichnis 487

    Sachverzeichnis 511

    Personenverzeichnis 521

    Anschriftenverzeichnis 529