Produktbild: Die mangelnde Bedeutung mitgliedschaftlicher Treupflichten im Willensbildungsprozeß der GmbH.
Band 114

Die mangelnde Bedeutung mitgliedschaftlicher Treupflichten im Willensbildungsprozeß der GmbH.

64,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.1998

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

23,2/15,8/1,3 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-09420-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.1998

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

23,2/15,8/1,3 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-09420-2

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Die mangelnde Bedeutung mitgliedschaftlicher Treupflichten im Willensbildungsprozeß der GmbH.
  • Inhaltsübersicht: Einleitung: Gegenstand der Untersuchung - 1. Grundlagen: Stimmrecht und Beschlußfassung - Interessenkonflikt und Lösungsmöglichkeiten - 2. Der Anwendungsbereich von Treupflichten zur Gewährleistung eines richtigen Ergebnisses der gesellschaftlichen Willensbildung: Zustimmungserfordernisse - Die Stimmverbote des
    47 Abs. 4 GmbHG - Zwischenergebnis - 3. Der Inhalt der Treupflicht bei Stimmabgabe und Beschluß: Systematisierung nach Beschlußgegenständen - Gesellschafterentscheidungen in Geschäftsführungsangelegenheiten und vergleichbare Beschlüsse - Sonstige, der Geschäftsführung nicht vergleichbare Beschlüsse - Ergebnis: Der Beitrag der gesellschaftsrechtlichen Treupflicht zur Gewährleistung eines richtigen Ergebnisses der kollektiven Willensbildung - Geschichtlicher Rückblick - 4. Die Rechtsgrundlagen der Wertung einer Stimmabgabe bzw. eines Beschlusses im Einzelfall als richtig oder falsch: Die Unterscheidung zwischen den sogenannten organisationsrechtlichen und nicht organisationsrechtlichen Ansätzen - Die statuarische Pflicht der Gesellschafter, den Gesellschaftszweck zu fördern, sowie die

    705 BGB, 243 Abs. 2 S. 1 AktG - Rücksichtnahmepflichten der GmbH auf Gesellschafterbelange: der Gesellschaftszweck und das Gleichbehandlungsgebot - Die subsidiäre Geltung des
    242 BGB - Die Mitgliedschaft als absolut geschütztes »sonstiges Recht« im Sinne des
    823 Abs. 1 BGB - Die Generalklausel der guten Sitten,
    138 BGB in Verbindung mit
    241 Nr. 4 AktG - Stimmrechtsbindung als Gegengewicht zur Einwirkungsmöglichkeit der Gesellschafter - Die personalistische Ausgestaltung der GmbH - Die multikausale Ableitung der Treupflicht - Ergebnis - 5. Schlußfolgerungen: Keine gesteigerten Rücksichtnahmepflichten des Mehrheitsgesellschafters - Abhängigkeit der innergesellschaftlichen Rücksichtnahmepflichten von der Realstruktur der GmbH - Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen den Gesellschaftszweck und die

    705, 242, 823 Abs. 1 BGB - Die Abbedingung des Schutze