Produktbild: Parteiautonomie.
Band 66

Parteiautonomie. Die Bedeutung des Parteiwillens und die Entwicklung seiner Schranken bei Schuldverträgen im deutschen Rechtsanwendungsrecht des 19. und 20. Jahrhunderts.

64,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.1996

Abbildungen

232 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,3 cm

Gewicht

315 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-08569-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.1996

Abbildungen

232 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,3 cm

Gewicht

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Auflage

1

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Deutsch

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978-3-428-08569-9

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  • Produktbild: Parteiautonomie.
  • Inhaltsübersicht: Einleitung: Die Parteiautonomie als Thema - Ziel der Arbeit und Gang der Untersuchung - Bemerkungen zur Methode - A. Der Grundsatz der Autonomie im Privatrecht des 19. Jahrhunderts: Der Begriff der Autonomie im Privatrecht - Die Grundlegung des Autonomiegedankens - Die Autonomie des Willens und die Rechtsordnung - B. Der Parteiwille und die zwingenden Normen im System des internationalen Schuldvertragsrechts vor Etablierung der kollisionsrechtlichen Verweisung: Der Parteiwille im Anwendungsbereich des Kollisionsrechts - Schranken - Die Entwicklung der dogmatischen Integration des Parteiwillens im Obligationenrecht - Der Parteiwille in der Rechtsprechung - Die Parteiautonomie in den Kodifikationsbestrebungen des 19. Jahrhunderts - C. Der Funktionswandel der Parteiautonomie im neueren IPR der Schuldverträge: Die Überwindung der bloß materiellrechtlichen Verweisung - Die Verlagerung der Schrankenproblematik - Schluß - Literaturverzeichnis - Personenregister - Chronologisierte Auswahlbibliographie und Personenindex zur Auswahlbibliographie