Zur Bedeutung des Regeltatbildes bei der Bemessung der Strafe.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.04.1996
Abbildungen
352 S.
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
352
Maße (L/B/H)
23,3/15,7/2 cm
Gewicht
470 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-08711-2
Die Arbeit versucht den Nachweis, daß beide Prinzipien nicht ohne einander auskommen und sich auch anderswo sinnvoll ergänzen. Der zweite Teil widmet sich deshalb der Lehre von der Gesetzeseinheit oder "Gesetzeskonkurrenz", wo sie in der Spezialität einerseits und der Konsumtion andererseits seit langem Ausdruck finden. Die Untersuchung schließt mit der Erkenntnis, daß auch das Wesen der Gesetzeseinheit noch immer nicht richtig verstanden ist, wenn angenommen wird, auch das verdrängte Gesetz könne Einfluß auf die Strafzumessung nehmen. Im Falle der Spezialität folgt dies, wie vielfach bereits anerkannt, aus dem Doppelverwertungsverbot, im Falle der Konsumtion widerspricht die Berücksichtigung dem dargelegten "Regeltatbildprinzip".
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