• Produktbild: Alexis Sorbas
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Alexis Sorbas Abenteuer auf Kreta

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.1975

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,7 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

59. Auflage

Übersetzt von

Alexander Steinmetz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-10158-8

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nicht erforderlich.

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.1975

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,7 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

59. Auflage

Übersetzt von

Alexander Steinmetz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-10158-8

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Manuela Guba

    aus Krems

    5/5

    08.03.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Hymne an die Freiheit

    Griechenlands grösster Dichter schrieb mit "Alexis Sorbas" DIE Hymne auf die Freiheit mit dem Titelheld als Sprachrohr. Farbenprächtig wird das Leben von Alexis Sorbas erzählt, einem einfachen Arbeiter, der den Widrigkeiten des Lebens trotzt und eines stehts nie aus den Augen verliert: Seine ganz persönliche Freiheit und den Mut, sich vom Leben das zu nehmen, wonach ihm gerade ist...

  • Bewertung

    5/5

    08.03.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Weltliteratur auf höchsten Nivau

    Der griechische Dichter Nikos Kazantzakis schaffte mit seinem autobiografischen Roman "Alexis Sorbas" ein unvergessliches Werk das Leben zu lieben. Die philosophischen Inhalte dieses Buches wirken mitreißend und werden hintergründig in einer spannungsvollen Geschichte verpackt. Neben den christlich orthodoxen Bereichen treten vor allem buddhistische Elemente in den Vordergrund, die jedoch immer wieder an den ursprünglichen Lebensmut des Menschen scheitern. Fazit: Ein herausragendes Werk der Weltliteratur.

  • Bories vom Berg

    aus München

    4/5

    13.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als Schelmen-Roman ein…

    Als Schelmen-Roman ein Klassiker Mit «Alexis Sorbas» ist dem bekanntesten griechischen Schriftsteller Nikos Kazantzakis 1946 der Durchbruch als Romancier gelungen. Auch der gleichnamige Spielfilm, in dem Anthony Quinn dieser berühmtem Romanfigur ein Gesicht gegeben hat; war hierzulande ein Kassenschlager, er erhielt drei Oscars. Als Vorlage für diese berühmte Romanfigur fungierte ein guter Freund des Autors mit gleichem Nachnamen, dem er damit ganz bewusst ein Denkmal setzen wollte. Weitere autobiografische Bezüge sind nicht nur durch die als Handlungsgerüst dienende, gescheiterte Bergwerks-Geschichte unverkennbar, ganz am Ende erklärt der Ich-Erzähler, ein Schriftsteller (sic!), sogar seine Motive, diese Geschichte nun 30 Jahre später mal aufzuschreiben. Der 35jährige, namenlos bleibende englische Ich-Erzähler beschließt, sein Dasein als «Tintenkleckser» zu beenden und pachtet auf Kreta eine Braunkohlemine. Vor der Überfahrt spricht ihn im Hafen Alexis Sorbas an, ein 65jähriger, ziemlich abgerissen wirkender Mann, der sich mit Gelegenheits-Arbeiten durchschlägt und sich wortreich als vielseitig begabt anpreist. Der Chef, wie Sorbas ihn fortan nennt, erkennt in dem redegewandten Typen einen unterhaltsamen Alltags-Philosophen, der ihn mit seinen unkonventionellen Überzeugungen und vermeintlichen Lebensweisheiten köstlich amüsiert. Er nimmt ihn mit nach Kreta, weil Sorbas schon in Minen gearbeitet hat und deshalb durchaus nützlich für sein Vorhaben sein dürfte. Und so ist es denn auch, Sorbas nimmt als Vorarbeiter dem Chef die harte Arbeit in dem Stollen ab und leitet ein dutzend Arbeiter an, die dort Braunkohle fördern. Aber auch Sorbas ist letztendlich ein Dilettant, es kommt zum Einsturz des neu gegrabenen Stollens, und eine von ihm erdachte Fördermethode von Baumstämmen per Seilzug scheitert ebenfalls kläglich. Ein ökonomisches Desaster, über das Beide zu guter Letzt aber nur noch herzlich lachen. Um diesen Handlungskern herum wird von den vielen Diskussionen zwischen Sorbas und seinem intellektuellen Chef erzählt, aber auch vom Dorfleben und den skurrilen Figuren, die dort leben. Der Chef kann gar nicht genug bekommen von den abenteuerlichen Geschichten, die ihm Sorbas immer wieder aus seinem abenteuerlichen Leben erzählt. Er ist weltweit viel herum gekommen und hat so manches erlebt dabei. Eine wichtige Figur im Roman ist die verwelkte ehemalige Kokotte Madame Hortense, in deren Gasthaus die Beiden wohnen. Der Schwerenöter Alexis Sorbas macht ihr sofort den Hof und nennt seine neue Geliebte zärtlich Bubulina. Eine zweite, tragische Frauenfigur im Roman ist die schöne Witwe, die von allen Männern heiß begehrt wird, die sie aber alle hochmütig abblitzen lässt. Den drögen Chef jedoch, der sich an Frauen so gar nicht interessiert zeigt, animiert sie schließlich völlig überraschend zu einer Liebesnacht. Als kurz darauf einer ihrer hartnäckigsten Verehrer sich vor Liebeskummer im Meer ertränkt, kommt es zur Katastrophe in dem abgeschiedenen Dorf, das alles andere als ein typisches Beispiel für das oft beschworene, arkadische Landleben in Griechenland verkörpert. Feministen dürften sich die Haare raufen angesichts der extrem machohaften Perspektive, aus der dieser Roman erzählt wird. Frauen sind allenfalls schmückendes Beiwerk in einer von Männern dominierten Dorfgemeinschaft. Sie sind, mit Ausnahme der schönen Witwe, auch allesamt leicht zu haben, und zwar sofort, ohne langes Werben. Allen voran dabei ist Alexis Sorbas, die Zahl seiner Amouren ist ebenso wenig bekannt wie die von ihm gezeugten Kinder. «Das echte Weib», erklärt er dem Chef, «freut sich mehr über das Vergnügen, das sie dem Manne gewährt, als über das Vergnügen, das sie vom Manne empfängt». Markantestes erzählerisches Merkmal des Romans ist die grenzenlose Lebensgier und die verquere Moral des lebenslustigen Helden. Der holt bei Gelegenheit dann auch schon mal sein im Roman als «Santuri» bezeichnetes Zupfinstrument hervor und singt fröhlich dazu. Die entsprechende Filmmusik ist ein Evergreen! Mit seiner hedonistischen Alltags-Philosophie als tragendes Stilelement ist «Alexis Sorbas» als lesenswerter Schelmen-Roman ein absoluter Klassiker.

  • Bewertung

    aus Pratteln

    1/5

    25.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extrem Frauenfeindlich

    Hatte nie ein frauenfeindlicheres Buch in den Händen. Frauen werden mit Hühnern und Schweinen gleichgestellt. Zicken die nur dumm reden und nur für das Vergnügen da sind. Beim dritten Kapitel warf ich es weg! Das Buch sollte verboten werden.

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