Produktbild: Das Wüten der ganzen Welt

Das Wüten der ganzen Welt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1999

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

30. Auflage

Originaltitel

Het woeden der gehele wereld

Übersetzt von

Marianne Holberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-22592-2

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Ein gewaltiger, grandios komponierter Kriminalroman mit viel Lokalkolorit, dessen überraschende Wende am Ende einem fast den Atem raubt.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1999

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

30. Auflage

Originaltitel

Het woeden der gehele wereld

Übersetzt von

Marianne Holberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-22592-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Christa Kromminga

    aus Aurich

    5/5

    13.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Das Wüten der ganzen Welt

    In den 1950er Jahren wächst Alexander in der niederländischen Provinz, als Sohn eines Lumpensammlers, auf. Von den andern Kindern ausgegrenzt, zieht er sich in das Lagerhaus seines Vaters zurück, wo er nicht nur ein altes Klavier, sondern auch seine Leidenschaft zur klassischen Musik, entdeckt. Eines Tages wird er Zeuge eines Mordes. Ausgerechnet der Polizist, der mit seinen pädophilien Neigungen auch Alexander bedrängt, wir erschossen. Von nun an begleitet ihn die Angst vor dem unbekannten Mörder. Da er sich niemandem anvertraut, findet er allein in der Musik Tost und Zuflucht. Der Autor hat mich, mit seiner einzigartigen Erzählweise, von den ersten Seiten an mit genommen ins kleinbürgerliche Milieu der Nachkriegszeit. Ein Meisterwerk, das zu Recht mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. Wunderbar schnörkellos erzählt und zugleich eine Liebeserklärung an die Musik.

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    13.07.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Genial!

    Niemand,liebe Leser und Leserinnen kann so außergewöhnliche,menschliche Geschichten erzählen wie unser Autor.Ein erwachsener Mann erinnert sich an die Zeit Anfang der 50er-Jahre,die ihn als Jungenprägten.Ein Mord,der ihn nicht mehr loslässt,die Enge der damaligen Welt,all das ist greifbar,fühlbar zwischen den Zeilen.Ein Kleinod für Buchfreunde.

  • Xirxe

    aus Hannover

    5/5

    01.11.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Alexander, der Ich-Erzähler…

    Alexander, der Ich-Erzähler dieses Buches, erzählt rückblickend aus der Sicht als 50Jähriger seine Lebensgeschichte. Aufgewachsen in der niederländischen Provinz, als Sohn eines Lumpenhändlers ständig ermahnt und angehalten zum Sparen, gelingt es ihm trotz aller widrigen Umstände, seine stetig größer werdende Liebe zur Musik zu bewahren und auszuleben. Als er mit zwölf Jahren Zeuge eines Mordes wird, begleitet ihn die Angst vor dem Mörder die ganzen nächsten Jahre hindurch. Zuflucht und Trost findet er allein in der Musik, seine Ängste teilt er mit niemandem. Immer wieder erhält er zufällig und unbeabsichtigt Hinweise und Informationen über eventuelle Hintergründe und Motive dieser Tat, denen er versucht weiter nachzugehen. Und ohne dass es ihm allzu bewusst wird, wird durch diesen Mord dessen Zeuge er war und den sich daraus ergebenden Geschehnissen, sein weiteres Leben maßgeblich bestimmt. Auch wenn der Mord in gewisser Weise die einschneidende Handlung in diesem Buch ist, handelt sich dennoch nicht um einen Kriminalroman herkömmlicher Art. Zwar ist der Tod des Ortspolizisten Vroombout Dreh- und Angelpunkt des Romans, doch Mittelpunkt ist das eigene Erleben der Jugend, des Erwachsenwerdens der Hauptperson Alexander. Der Tonfall ist melancholisch, man spürt die Unsicherheit, die Angst vor dem großen Unbekannten, der ihn anstelle von Gott töten will. Und immer ist die Musik eine Art Rettungsanker, dies zieht sich durch das ganze Buch hindurch. Das Umfeld in Hoofd, der Kleinstadt, in der er lebte, die Enge, die Spießigkeit, die Einfalt - all das wird spöttisch, aber liebevoll beschrieben. Und dem Autor gelingt es zudem, auch komische Aspekte einfließen zu lassen. Beispielsweise die Beschreibung der Eltern, die am Ende des Krieges kostengünstig zwei Särge erstehen konnten und jetzt bedauern, dass sie nicht auch einen Kindersarg dazu bekamen. ,Dann hätte man ja schon mal einen parat.' Ein wirklich durch und durch lesenswertes Buch: spannend, traurig, anrührend, komisch, manchmal auch philosophisch.

  • Thomas Zingg

    aus Zürich

    3/5

    05.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Botschaft ist wichtig...

    ... der Stil und die Geschichte sind teilweise etwas langatmig. Würd das Buch nicht empfehlen.

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