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Produktbild: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen
Band 18062

Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen In einer Reihe von Briefen. Nachw. v. Käte Hamburger

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8,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43796

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2000

Herausgeber

Klaus L. Berghahn

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

15/10,1/1,8 cm

Gewicht

133 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 18062

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-018062-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43796

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2000

Herausgeber

Klaus L. Berghahn

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

15/10,1/1,8 cm

Gewicht

133 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 18062

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-018062-4

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: [email protected]

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Ästhetische Theorie des Dichter-Philosophen

Zitronenblau am 20.05.2009

Bewertungsnummer: 603324

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Dinge: Inhalt und Form sollen kurz angesprochen werden. Die 1795 erschienenen Briefe über die Ästhetische Erziehung des Menschen bilden vor allem eine politische Ästhetik, d.h. sie behandeln die Frage nach der optimalen Gesellschaftsform im Zusammenhang mit der Schönheit als Ideal der Freiheit. Ideal und frei ist demnach eine Gesellschaft, die den Satz umdreht und folgendes anwendet: eine ästhetische Politik. Sie will die Veredelung des Menschen zum Gebildeten, der die dialektische Brücke der Antithesen Natur und Vernunft, Stoff und Form bzw. Gefühl und Verstand schlägt zur - erst ab jetzt beginnbaren - Verbesserung der Staatsmaschine. Soviel zum Inhalt. Nun zur Form: stilistisch avanciert Schiller zum im o. g. Titel bewusst gewählten Ausdruck des "Dichter-Philosophen", welcher den doktrinären Wissenschaftsvortrag (auch den popularistischen) negiert (später beide antithetisch abhandelt und zur synthetisch-schönen Diktion heraufhebt), wie als wolle er Inhaltliches und Eigenformales mit seiner Theorie in Einklang bringen. Kurz gesagt: es ist schwer, ihm zu folgen - bis heute, und was hat er letztlich versucht? Eine ästhetische Utopie. Dafür alle Hochachtung Schiller! Aber trotzdem: es ginge auch einfacher!

Ästhetische Theorie des Dichter-Philosophen

Zitronenblau am 20.05.2009
Bewertungsnummer: 603324
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Dinge: Inhalt und Form sollen kurz angesprochen werden. Die 1795 erschienenen Briefe über die Ästhetische Erziehung des Menschen bilden vor allem eine politische Ästhetik, d.h. sie behandeln die Frage nach der optimalen Gesellschaftsform im Zusammenhang mit der Schönheit als Ideal der Freiheit. Ideal und frei ist demnach eine Gesellschaft, die den Satz umdreht und folgendes anwendet: eine ästhetische Politik. Sie will die Veredelung des Menschen zum Gebildeten, der die dialektische Brücke der Antithesen Natur und Vernunft, Stoff und Form bzw. Gefühl und Verstand schlägt zur - erst ab jetzt beginnbaren - Verbesserung der Staatsmaschine. Soviel zum Inhalt. Nun zur Form: stilistisch avanciert Schiller zum im o. g. Titel bewusst gewählten Ausdruck des "Dichter-Philosophen", welcher den doktrinären Wissenschaftsvortrag (auch den popularistischen) negiert (später beide antithetisch abhandelt und zur synthetisch-schönen Diktion heraufhebt), wie als wolle er Inhaltliches und Eigenformales mit seiner Theorie in Einklang bringen. Kurz gesagt: es ist schwer, ihm zu folgen - bis heute, und was hat er letztlich versucht? Eine ästhetische Utopie. Dafür alle Hochachtung Schiller! Aber trotzdem: es ginge auch einfacher!

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Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen

von Friedrich Schiller

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