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Die Brücke vom Goldenen Horn Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2002

Abbildungen

8 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,2 cm

Gewicht

241 g

Farbe

Blau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03180-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbarer Roman mit herrlichen Findungen.« ("ZDF Das literarische Quartett")
»Özdamar gleitet im Meer der Geschichten dahin: zwischen archaischen Mythen und modernem Slang, zwischen Innen- und Außenwelt, zwischen Ernst und Humor, zwischen Orient und Okzident.« ("NZZ")
»Ganz einfach: ein großes Buch ... Damit ist die deutsche Literatur über den Bosporus gegangen – und reich beschenkt zurückgekehrt.« ("Frankfurter Rundschau")
»Sie zaubert die türkische Märchenwelt aufs Papier und hat doch einen engagierten, genauen Blick.« ("Tages-Anzeiger, Schweiz")
»Auf deutsch geschrieben, weiß dieser erste Roman einer türkischen Frau die Sprachen und Welten zu vereinen, um den Zauber der Kindheit wiederaufleben zu lassen.« ("Le Monde, Frankreich")
»Kein türkischer Autor – schon gar nicht eine Autorin – hat jemals zuvor etwas Vergleichbares geschrieben.« ("The Times Literaray Supplement")
»Ein Buch wie ein fliegender Teppich [...] wie ein Märchen aus tausendundeiner Nacht.« ("El País, Spanien")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2002

Abbildungen

8 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,2 cm

Gewicht

241 g

Farbe

Blau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03180-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Leckebusch Thomas

    aus Zürich

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Begleitbuch für Studium an der Universität Zürich

    Gutes Buch. Für mich als Bürger von Affoltern am Albis (Kanton Zürich) vermittelt das Buch einen guten Einblick in eine mir bis anhin fremde Kultur. Das Buch vermittelt dem Leser wie die Menschen sich in der westlichen Kultur zurechtfinden müssen.

  • Polar

    aus Aachen

    4/5

    30.07.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Unter den Welten

    Wenn man kein Wort Deutsch spricht, sieht man den deutschen Alltag abseits der Villen und Belletage anders. Man muß sich die Worte gleichermaßen erfinden, verstehen lernen, was einem fernliegend erscheint. Özdamar führt uns an den Rand der Gesellschaft, wo sich, was einst als Gastarbeiter bezeichnet, dann das Gast gestrichen und es durch Fremd ersetzt wurde, ein Auskommen, ein Leben verdient. Es ist die Geschichte eines wachsenden Bewußtseins, des allmählichen Herausbildens eines eigenen Blicks zwischen Tradition und modernen 68er Umbruch. Es ist auch der Versuch verschiedenen Kulturen in sich zu vereinen, um sich nicht völlig entwurzelt vorzufinden. Kraftvoll in seinem poetischen Ansatz, der Sprache, der Hoffnung, es versuchen zu müssen, um nicht verloren zu gehen.

  • Bewertung

    3/5

    14.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Brücke vom Goldenen Horn

    Ein lesenswertes Buch, das die 68-er Bewegung aus einer aussereuropäischen Sicht beschreibt. Erzählerin ist eine junge Türkin, die zwischen den Welten hin- und hergeht. In starken sprachlichen Bildern schildert sie ihre Erlebnisse. Inhaltlich ist es für mich überladen, zu viele Personen kommen vor.

  • Bewertung

    aus Zürich

    3/5

    28.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fremde

    Die Ich-Erzählerin schildert im ersten Teil des Romans ihre Zeit als Arbeiterin in Berlin Mitte der 60er Jahre. Im zweiten Teil erzählt sie ihre Geschichte bis 1975 in Istanbul, wo sie die Schauspielschule besuchte und sich in der 1971 verbotenen Arbeiterpartei engagierte. Sie beschreibt ihre Umgebung in Berlin aber auch in der Männerwelt der türkischen Sozialisten mit einem fremden, naiven Blick. Viele Beobachtungen gerade im ersten Teil sind äusserst komisch. Ihre Naivität wirkt im ersten Teil unschuldig, im zweiten eher einfältig. Auch wenn der Roman aus vielen gelungenen Portraits von Türkinnen und Türken besteht, ist er zu lang. Gewisse Bilder werden arg überstrapaziert - wie das Hühnerbild der Studentenunruhen über Seiten hinweg - zudem ist die Bildsprache stellenweise unnötig komplex und der Aufbau nicht immer schlüssig.

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