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Band 179

Zur Neuregelung der deutschen Orthographie Begründung und Kritik

154,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.1997

Herausgeber

Gerhard Augst + weitere

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

495

Maße (L/B/H)

23/15,5/3,2 cm

Gewicht

897 g

Auflage

Reprint 2013

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-484-31179-4

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.1997

Herausgeber

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

495

Maße (L/B/H)

23/15,5/3,2 cm

Gewicht

897 g

Auflage

Reprint 2013

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-484-31179-4

Herstelleradresse

Walter de Gruyter
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
DE

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  • Inhalt: Teil I: Die Entstehung der Neuregelung und ihre Begründung: H. Zabel, Die Geschichte der Reformbemühungen von 1970 bis 1995 in der BRD. - S. Hilliger/ D. Nerius, Die Geschichte der Reformbemühungen von 1965 bis 1990 in der DDR. - K. Blüml, Die Geschichte der Reformbemühungen von 1960 bis 1995 in Österreich. - R. Looser/ H. Sitta, Die Geschichte der Reformbemühungen von 1970 bis 1995 in der Schweiz. - H. Zabel, Der Internationale Arbeitskreis für Orthographie. - Abschlußerklärung der 3. Wiener Gespräche zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung vom 22.-24.11.1994. - Gemeinsame Absichtserklärung zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung vom 1.7.1996. - G. Augst/ B. Schaeder, Die Architektur des amtlichen Regelwerks. - P. Gallmann/ H. Sitta, Zum Begriff der orthographischen Regel. - G. Augst/ E. Stock, Laut-Buchstaben-Zuordnung. - P. Gallmann, Warum die Schweizer weiterhin kein Eszett schreiben. Zugleich eine Anmerkung zu Eisenbergs Silbengelenk-Theorie. - H. Zabel, Fremdwortschreibung. - B. Schaeder, Getrennt- und Zusammenschreibung: zwischen Wortgruppe und Wort, Grammatik und Lexikon. - P. Gallmann, Konzepte der Nominalität. - R. Baudusch, Zur Reform der Zeichensetzung: Begründung und Kommentar. - G. Augst, Die Worttrennung. - K. Heller/ J. Scharnhorst, Kommentar zum Wörterverzeichnis. - Teil II: Kritisches zur Neuregelung und alternative Konzepte: M. Kohrt, Orthographische Normen in der demokratischen Gesellschaft. - Studiengruppe Geschriebene Sprache: Der Alternativentwurf der Studiengruppe Geschriebene Sprache. - P. Eisenberg, Die besondere Kennzeichnung der kurzen Vokale: Vergleich und Bewertung der Neuregelung. - U. Maas, Orthographische Regularitäten, Regeln und ihre Deregulierung. Am Beispiel der Dehnungszeichen im Deutschen. - D. Herberg, Aussageabsicht als Schreibungskriterium: ein alternatives Reformkonzept für die Regelung der Getrennt- und Zusammenschreibung (GZS). - G. Augst, Das Problem des Regelaufbaus und der Regeloperationalisierung am Beispiel der Großschreibung von Substantiven und Substantivierungen. - H.H. Munske, Über den Sinn der Großschreibung: ein Alternativvorschlag zur Neuregelung. - P. Ewald/ D. Nerius, Die Alternative: gemäßigte Kleinschreibung. - P. Gallmann, Zum Komma bei Infinitivgruppen. - B. Primus, Satzbegriffe und Interpunktion. - R. Baudusch, "Die unproblematischsten Vorschläge sind die zur Zeichensetzung".