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  • Produktbild: Qualität statt Quantität
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Qualität statt Quantität Motivforschung im 21. Jahrhundert

54,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2000

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,4 cm

Gewicht

373 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2448-0

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2000

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,4 cm

Gewicht

373 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2448-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Die Idee zur äußeren Form dieser Arbeit.- Der Grund, diese Arbeit zu schreiben.- Das Ziel der Arbeit.- Die Entwicklung der qualitativen Motivforschung.- Der Unterschied zwischen Meinungen und Motiven.- Ethische Fragen.- Definition von „Motiv“.- Quantität versus Qualität.- Der geschichtliche Hintergrund der Begriffe Qualität und Quantität.- Qualität — Quantität in der Forschung.- Dialektik Qualität — Quantität.- Zusammenfassung der Probleme Quantität — Qualität.- 1. Das Reduktionsproblem.- 2. Das Ideologieproblem.- 3. Die Dynamik der „dunklen Flecken“.- 4. Die Dialektik Individuum — Gesellschaft.- 5. Subjekt — Objekt.- 16 Kritikpunkte an der Methodik der quantitativen Forschung.- 1. Die Reduktion des sozialen Feldes.- 2. Die eingeschränkte Erfahrung.- 3. Schein und Wirklichkeit.- 4. Strukturstabilisierung.- 5. Das Primat der Methode über die Sache.- 6. Der Meßfetischismus.- 7. Instrumentalisierung als Intersubjektivität.- 8. Naturwissenschaft als Vorbild.- 9. Das Subjekt als Objekt.- 10. Die Scheinobjektivität der Standardisierung.- 11. Die Forscherperspektive als Oktroy.- 12. Methodologie und Forschungsrealität.- 13. Die Distanz des Forschers zum Gegenstand.- 14. Die Ausblendung des Forschungskontextes.- 15. Meßartefakte.- 16. Fazit.- Das methodische Ziel der qualitativen Forschung.- Die Bedeutung der Philosophie in der qualitativen Motivforschung.- Abgrenzung zur Soziologie.- Die Ausgangslage der philosophisch-methodischen Überlegungen.- Neugier zum Unbekannten.- Der ganzheitliche Ansatz.- Erkenntnistheorie.- Phänomenologie.- Hermeneutik.- Der Dialog.- Dialektik.- Der holistisch-systemische Ansatz.- Soziologisch-theoretische Voraussetzungen.- 1. Das interpretative Paradigma.- 2. „Natural Sociology“ und „Natural History“.-3. Der symbolische Interaktionismus.- 4. Ethnomethodologie.- Die wissenschaftstheoretischen Grundlagen.- 1. Offenheit.- 2. Forschung als Kommunikation.- 3. Der Prozeßcharakter von Forschung und Gegenstand.- 4. Reflexivität von Gegenstand und Analyse.- 5. Die Explikation.- 6. Flexibilität.- 7. Drei Typologien der qualitativen Sozialforschung.- Das Problem der interdisziplinären Zusammenarbeit.- Die Wissenschaft als Welterklärungsmodell.- Die Entstehung von Spezialisten.- Das Problem der Spezialisten miteinander.- Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen.- Das Problem Spezialisten gegen Generalisten.- Ein Blick in eine mögliche Zukunft.- Die Praxis der qualitativen Motivforschung.- 1. Die Vorbereitung.- 2. Die Datenerhebung und Auswertung.- 3. Die Interpretation.- 4. Theoriebildung in der qualitativen Motivforschung.- Operationalisierung.- Validierung.- Objektivität der Forschung.- Die Anwendungsmöglichkeiten der qualitativen Motivforschung.- Organisationsentwicklung.- Produktanalyse.- Strukturanalyse.- Sozialanalyse.- Zusammenfassung der Vorteile der qualitativen Motivforschung.- Die Grenzen der qualitativen Motivforschung.- Die Methode der mehrdimensionalen Ursachenforschung.- Das Tiefeninterview.- Das Orientierungsfeld.- Die Nachteile der Methode des Tiefeninterviews.- Unterschiede der Methode.- Die Methode der qualitativen Ursachenforschung.- Zusammenfassung.- Literatur.