• Produktbild: Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 2 - Warten bis der Frieden kommt
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Band 2

Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 2 - Warten bis der Frieden kommt

Aus der Reihe Rosa Kaninchen-Trilogie
3

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18275

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.1997

Verlag

Ravensburger Verlag GmbH

Maße (L/B/H)

2,5/12,3/18 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Kaffee

Auflage

30. Auflage

Originaltitel

The other way round

Übersetzt von

Annemarie Böll

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-473-58004-0

Warnhinweis

Kein Warnhinweis übermittelt!

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18275

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.1997

Verlag

Ravensburger Verlag GmbH

Maße (L/B/H)

2,5/12,3/18 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Kaffee

Auflage

30. Auflage

Originaltitel

The other way round

Übersetzt von

Annemarie Böll

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-473-58004-0

Herstelleradresse

Ravensburger Verlag
Otto-Maier-Straße 1
88214 Ravensburg
DE

Email: [email protected]

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Leben einer jungen Frau während dem 2.Weltkrieg

Bewertung am 10.02.2025

Bewertungsnummer: 2408392

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand das Buch sehr spannend. Durch das Buch kann man viel über den 2. Weltkrieg lernen. In der Geschichte geht es um das Leben von Anna. Sie ist eigentlich von Deutschland, lebt aber in England, weil ihre Familie wegen dem Weltkrieg floh. Sie erleben den Luftkrieg über London. Die Familie hat finanzielle Probleme doch irgendwie können sie sich gerade noch so über Wasser halten. Anna entdeckt ihre Liebe zur Kunst und zum Malen. Sie besucht verschiedene Kurse. Am Ende kann ich nur sagen, dass es ein sehr gutes Buch ist und es sich lohnt, dieses Buch zu lesen.

Leben einer jungen Frau während dem 2.Weltkrieg

Bewertung am 10.02.2025
Bewertungsnummer: 2408392
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand das Buch sehr spannend. Durch das Buch kann man viel über den 2. Weltkrieg lernen. In der Geschichte geht es um das Leben von Anna. Sie ist eigentlich von Deutschland, lebt aber in England, weil ihre Familie wegen dem Weltkrieg floh. Sie erleben den Luftkrieg über London. Die Familie hat finanzielle Probleme doch irgendwie können sie sich gerade noch so über Wasser halten. Anna entdeckt ihre Liebe zur Kunst und zum Malen. Sie besucht verschiedene Kurse. Am Ende kann ich nur sagen, dass es ein sehr gutes Buch ist und es sich lohnt, dieses Buch zu lesen.

Ein neues Leben in England

Bewertung am 03.01.2020

Bewertungsnummer: 404183

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich Ihnen nun vor Kurzem „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ vorgestellt habe, musste ich unbedingt die Geschichte von Anna und ihrer Familie weiterlesen. Und nach einer kurzen Pause, die ich ein anderes Buch lesen und Ihnen vorstellen werde, wird dann der dritte und abschließende Teil „Eine Art Familientreffen“ folgen. „Warten bis der Frieden kommt“ schließt nicht nahtlos an den ersten Band an. Er beginnt 1940 und endet mit dem Kriegsende 1945. Anna ist inzwischen 15 Jahre alt und hat Miss Metcalfes Internatsschule für Mädchen abgeschlossen. Sie lebt bei einer amerikanischen Familie, bis diese zurück in die USA geht. Ihr Bruder Max studiert durch ein Stipendium in Cambridge Jura und ihre Eltern leben in einem einfachen Hotel, in dem zumeist Flüchtlinge wie sie leben. Da der Vater leider immer noch kein Geld verdient, muss Annas Mutter als Sekretärin arbeiten. Und auch für Anna beginnt der Ernst des Lebens. Sie besucht einen Kurs, um ebenfalls als Sekretärin zu arbeiten. Zum Glück entdeckt sie auch noch Kunstkurse für wenig Geld, so dass sie neben der Arbeit auch noch etwas Schönes hat, auf das sie sich freuen kann. Der zweite Band gilt wieder als Jugendbuch. Er wird dieses Mal sogar ab 12 Jahren empfohlen. Ich bin mir bei dieser Altersangabe sehr unsicher, da die Autorin meiner Meinung nach zu wenig Höhen und Tiefen in ihre Erzählung eingebaut hat. Aber da ich selbst keine Kinder habe, ist es nur so eine Vermutung von mir. Als Erwachsene hat mir das Buch hingegen sehr gut gefallen. Judith Kerr erzählt wieder aus der Sicht des Mädchens Anna. Inzwischen ist sie für ihr Alter sehr erwachsen geworden. Für sie stellt sich überhaupt nicht die Frage, ob sie weiter zur Schule gehen oder sofort Geld verdienen möchte, um sich am Haushaltseinkommen zu beteiligen. Die Autorin schildert sehr anschaulich, wie sich das Leben für die Flüchtlinge in England darstellte. Unterstützung vom Staat gab es wohl kaum. Arbeit für Nicht-Engländer gab es aber ebenfalls kaum. Also leben die Flüchtlinge unter sehr schwierigen Umständen. Dazu kommen die Bombardierungen durch die Deutschen. Alle leiden unter der Angst, dass Hitler auch England überrennen könnte. Und die Lebensmittelversorgung wird eng. Doch trotzdem verliebt sich Anna das erste Mal. Und die Familie hält zusammen, auch wenn es immer wieder einmal Streit zwischen den Eltern gibt, da der Vater nicht in der Lage ist, etwas zum Unterhalt beizutragen. Aber es gibt Freunde, denen es besser geht. Und man hilft sich gegenseitig. Mich hat fasziniert, wie Judith Kerr dieses Leben erzählt hat. Einerseits fehlt mir ein wenig die Emotionalität. Aber ich befürchte, dass man sie sich in dieser Zeit und unter diesen Umständen einfach nicht mehr leisten konnte. Man musste überleben und jeden Tag aufs Neue hoffen, dass man nicht von einer Bombe getroffen wird. Andererseits lässt es die Geschichte aber auch so realistisch wirken. Und sie zeigt, was die Engländer für Menschen sind. So schnell lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Schockiert war ich, wie Anna auf die Bilder von den befreiten Konzentrationslagern reagiert hat. Ich bin gespannt, wie es im dritten Band mit der Familie weitergeht. Gehen die Eltern zurück nach Deutschland, damit der Vater endlich wieder schreiben kann und seine Texte auch veröffentlicht werden? Und was werden Max und Anna machen, die inzwischen in England richtig angekommen sind? Sie fühlen sich inzwischen nicht mehr als Flüchtlinge sondern als Einheimische. Ein sehr interessantes Buch für alle, die sich dafür interessieren, wie es sich als Flüchtling in einem fremden Land und mit einer fremden Sprache lebt. Und dieses Thema ist heute leider noch genau so aktuell wie zu der Zeit als Judith Kerr ihre Trilogie geschrieben hat.

Ein neues Leben in England

Bewertung am 03.01.2020
Bewertungsnummer: 404183
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich Ihnen nun vor Kurzem „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ vorgestellt habe, musste ich unbedingt die Geschichte von Anna und ihrer Familie weiterlesen. Und nach einer kurzen Pause, die ich ein anderes Buch lesen und Ihnen vorstellen werde, wird dann der dritte und abschließende Teil „Eine Art Familientreffen“ folgen. „Warten bis der Frieden kommt“ schließt nicht nahtlos an den ersten Band an. Er beginnt 1940 und endet mit dem Kriegsende 1945. Anna ist inzwischen 15 Jahre alt und hat Miss Metcalfes Internatsschule für Mädchen abgeschlossen. Sie lebt bei einer amerikanischen Familie, bis diese zurück in die USA geht. Ihr Bruder Max studiert durch ein Stipendium in Cambridge Jura und ihre Eltern leben in einem einfachen Hotel, in dem zumeist Flüchtlinge wie sie leben. Da der Vater leider immer noch kein Geld verdient, muss Annas Mutter als Sekretärin arbeiten. Und auch für Anna beginnt der Ernst des Lebens. Sie besucht einen Kurs, um ebenfalls als Sekretärin zu arbeiten. Zum Glück entdeckt sie auch noch Kunstkurse für wenig Geld, so dass sie neben der Arbeit auch noch etwas Schönes hat, auf das sie sich freuen kann. Der zweite Band gilt wieder als Jugendbuch. Er wird dieses Mal sogar ab 12 Jahren empfohlen. Ich bin mir bei dieser Altersangabe sehr unsicher, da die Autorin meiner Meinung nach zu wenig Höhen und Tiefen in ihre Erzählung eingebaut hat. Aber da ich selbst keine Kinder habe, ist es nur so eine Vermutung von mir. Als Erwachsene hat mir das Buch hingegen sehr gut gefallen. Judith Kerr erzählt wieder aus der Sicht des Mädchens Anna. Inzwischen ist sie für ihr Alter sehr erwachsen geworden. Für sie stellt sich überhaupt nicht die Frage, ob sie weiter zur Schule gehen oder sofort Geld verdienen möchte, um sich am Haushaltseinkommen zu beteiligen. Die Autorin schildert sehr anschaulich, wie sich das Leben für die Flüchtlinge in England darstellte. Unterstützung vom Staat gab es wohl kaum. Arbeit für Nicht-Engländer gab es aber ebenfalls kaum. Also leben die Flüchtlinge unter sehr schwierigen Umständen. Dazu kommen die Bombardierungen durch die Deutschen. Alle leiden unter der Angst, dass Hitler auch England überrennen könnte. Und die Lebensmittelversorgung wird eng. Doch trotzdem verliebt sich Anna das erste Mal. Und die Familie hält zusammen, auch wenn es immer wieder einmal Streit zwischen den Eltern gibt, da der Vater nicht in der Lage ist, etwas zum Unterhalt beizutragen. Aber es gibt Freunde, denen es besser geht. Und man hilft sich gegenseitig. Mich hat fasziniert, wie Judith Kerr dieses Leben erzählt hat. Einerseits fehlt mir ein wenig die Emotionalität. Aber ich befürchte, dass man sie sich in dieser Zeit und unter diesen Umständen einfach nicht mehr leisten konnte. Man musste überleben und jeden Tag aufs Neue hoffen, dass man nicht von einer Bombe getroffen wird. Andererseits lässt es die Geschichte aber auch so realistisch wirken. Und sie zeigt, was die Engländer für Menschen sind. So schnell lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Schockiert war ich, wie Anna auf die Bilder von den befreiten Konzentrationslagern reagiert hat. Ich bin gespannt, wie es im dritten Band mit der Familie weitergeht. Gehen die Eltern zurück nach Deutschland, damit der Vater endlich wieder schreiben kann und seine Texte auch veröffentlicht werden? Und was werden Max und Anna machen, die inzwischen in England richtig angekommen sind? Sie fühlen sich inzwischen nicht mehr als Flüchtlinge sondern als Einheimische. Ein sehr interessantes Buch für alle, die sich dafür interessieren, wie es sich als Flüchtling in einem fremden Land und mit einer fremden Sprache lebt. Und dieses Thema ist heute leider noch genau so aktuell wie zu der Zeit als Judith Kerr ihre Trilogie geschrieben hat.

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Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 2 - Warten bis der Frieden kommt

von Judith Kerr

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