Produktbild: Endstation Venedig / Commissario Brunetti Band 2
Band 2

Endstation Venedig / Commissario Brunetti Band 2 Commissario Brunettis zweiter Fall

Aus der Reihe Commissario Brunetti
9

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2511

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.1996

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,2/11,3/2,2 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

45

Reihe

detebe 2

Originaltitel

Death in a Strange Country

Übersetzt von

Monika Elwenspoek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-22936-3

Beschreibung

Rezension

"Spannend und swingend erzählt; man liest das Buch auf einen Sitz und erfährt dabei noch jede Menge über Venedig und seine Menschen und darüber, wie klar eine kluge Amerikanierin ihr eigenes Land und das ihrer Gastgeber sieht - abgeklärt, mit einem Auge lächelnd und verständnisvoll, mit dem anderen unverblümt kritisch, frech und herausfordernd. Und das alles präsentiert Donna Leon mit einer Leichtigkeit, die alles Handwerkliche des Schreibens verschwinden lässt hinter purem Können, aus dem immerzu unbändige Fabulierlust und Lust am tempogeladenen Erzählen spricht." (Welt am Sonntag)
"Aus dem Commissario Brunetti könnte mit der Zeit ein Nachfolger von Simenons Maigret werden." (Radio Bremen)
"Es gibt einen neuen liebenswerten Polizisten in der Welt der literarischen Detektive zu entdecken. Sein Name lautet Guido Brunetti. Er lebt und arbeitet in einer der schönsten Städte Italiens, in Venedig. Endstation Venedig ist der zweite Roman in der in Italien lebenden Amerik anerin Donna Le on mit ihremsympathischen Commissario Brunetti in der Hauptrolle. Ein Mann, der in glücklicher Ehe lebt, gerne isst und guten Wein schätzt, sich gelegentlich über seine heranwachsenden Kinder ärgert und auch manches Mal cholerisch reagiert. Eine Eigenschaft aber bleibt dem Commissario auch in den schwierigsten Situationen: Sein Anstand, gepaart mit einem wunderbaren Sinn für Humor und Menschlichkeit." (Norddeutscher Rundfunk)

Produktdetails

Verkaufsrang

2511

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.1996

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,2/11,3/2,2 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

45

Reihe

detebe 2

Originaltitel

Death in a Strange Country

Übersetzt von

Monika Elwenspoek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-22936-3

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    aus Linz

    5/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Endstaton Venedig, Donna leon

    Spannend, Charaktere treffend und realistisch, sympathischer Kommissar, traumhaft schöne Kulisse

  • Rosa | Buchgeschnipsel

    5/5

    29.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Commissario Brunettis zweiter Fall – Endstation Venedig // Death in a Strange Country, 1993

    Diesmal muss Brunetti sich mit der Mafia, Amerika und Machtmännern Venedigs auseinandersetzen. Eine aufgedunsene Leiche im Kanal Venedigs. Was hat es mit diesem Mann auf sich? – Wie steht das amerikanische Militär dahinter? – Brunetti spielt all seine Karten aus und nicht immer sind diese konventionell. Dieses scheint ein schweres Schloss zu knacken, doch Guido setzt seinen ganzen Charme ein und lässt seine Beziehungen spielen. MEIN KOMMENTAR: Dieser Fall kam nicht so leicht von der Zunge. Manche Handlungen waren mir etwas zu Zäh, jedoch haben mir sehr die menschlichen Interaktionen hier sehr gefallen. Ich empfehle es zu lesen, nur wenn man als Fan nicht die Hände davonlassen kann. Meine komplette Rezension mit Steckbrief hier: https://buchgeschnipsel.wordpress.com/2017/08/29/rezension-commissario-brunetti-ein-steckbrief/

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    18.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Morde, die keine sein durften

    »Er rief nicht an, und bei seinen Besprechungen mit Patta erwähnte er die Morde nicht, weder den einen, der so rasch von der Presse vergessen, noch den anderen, der niemals Mord genannt worden war.« Warum habe ich eigentlich so lange keinen Fall mehr für Commissario Brunetti gelesen? Diese Frage stellte ich mir schon nach kurzer Zeit, denn das Buch gefiel mir sehr gut. Ich fand es höchst erholsam, einen Ermittler zu erleben, der keine Traumata mit sich herumschleppt, kein Drogenproblem hat und nicht einmal geschieden ist. Morgens ist er ein Muffel und der pubertäre Sohn verhält sich altersgerecht – das war’s an privaten Problemen. Umso größer ist sein Potential, sich für seine Fälle einzusetzen. Und das ist auch notwendig, denn obwohl Brunetti fest davon überzeugt ist, dass der junge Mann, der tot aus dem Kanal gezogen wurde, nicht einfach nur das bedauerliche Opfer eines Raubüberfalls ist, werden ihm weitere Ermittlungen untersagt. Brunetti jedoch lässt sich nicht so einfach ausschalten, sondern bohrt heimlich weiter. Schon bald erhält er von Bekannten den gutgemeinten Rat, sich besser zurückzuhalten, denn er stochert in einem Nest aus schmutzigen Geschäften… Der Krimi ist einer von der ruhigen Sorte, für mich ist das fein, wenn alles andere stimmt. Ich mag Brunetti, ich mag seine Art zu ermitteln und die stimmungsvollen Beschreibungen der Stadt. Und die Frage, ob es gelingen wird, hier für etwas Gerechtigkeit zu sorgen, fand ich sehr spannend. Fazit: Mit meinem nächsten Brunetti lasse ich mir nicht so lang Zeit. Ruhiger Krimi, stimmungsvoll und spannend zugleich.

  • Sandra

    4/5

    13.01.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Krimi

    Ich bin ein großer Fan von Kriminalromanen und "Endstation Venedig" war mein erster Krimi von Donna Leon. Ohne große Umschweife befindet man sich gleich mitten im Geschehen, der Erzählstil ist flüssig und spannend und der Hauptprotagonist außerdem sehr sympatisch. Alles in allem war das ein gut recherchierter Krimi, der allerdings keine großen Höhen hatte, deshalb auch nur vier Sterne. Ich werde aber auf alle Fälle noch weitere Bücher der Brunetti-Reihe lesen.

  • peedee

    3/5

    22.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Mein zweiter Brunetti – wieder sehr ruhig

    Commissario Brunetti, Band 2: In einem der vielen Kanäle Venedigs schwimmt eine Leiche. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich um Sgt. Mike Foster vom amerikanischen Militärstützpunkt in der Nähe Venedigs handelt. Zuerst sieht es nach einem Raubüberfall mit Todesfolge aus, aber die Obduktion ergibt ein ganz anderes Bild – es war Mord! Vice-Questore Patta will nichts davon wissen, dass es Mord sei und zieht Brunetti vom Fall ab, er soll sich stattdessen um einen Kunstraub kümmern… Erster Eindruck: Wiederum ein typisches Diogenes-Cover, das mir hier (ausnahmsweise) sogar mal gefällt. Mein zweiter Brunetti… was soll ich darüber sagen? Es war wiederum ein äusserst ruhiger Krimi ohne grosse Spannung oder Dramatik – für mich fast zu ruhig. Dieses Mal geht es um amerikanisches Militär auf italienischem Boden, Drogen, Kunstraub und Giftmüll. Und natürlich ist auch die Mafia nicht weit weg. Ein interessanter Mix. Was mir wiederum sehr gefallen hat, ist Brunettis Liebe zu seiner Familie und seiner Stadt Venedig. Am besten gefallen mir jedoch Brunettis Frau Paola sowie der Vice-Questore Patta: Irgendwie hat letzterer nicht wirklich eine Ahnung, was läuft, aber Hauptsache, die Obrigkeit ist zufrieden. Und wehe, es bedroht irgendetwas den Tourismus in Venedig, dann wird der Vice-Questore sehr grantig! Wie schon bei meiner Rezension zu Band 1 erwähnt, mag ich bildhafte und detaillierte Beschreibungen. Aber ich muss nicht über mehr als zehn Zeilen lesen, wie genau der Vice-Questore eine Zigarette anzündet. Und für mich ist es auch nicht wirklich interessant, alle paar Seiten zu lesen, wie viele Stufen Brunetti bis zu seiner Wohnung hinaufsteigen muss (es sind 94). Bis Seite 300 hätte ich dem Buch nur 2 Sterne vergeben, aber zum Glück kam danach noch etwas Drive in die Geschichte; ich vergebe somit 3 Sterne. Ich werde noch den dritten Band der Brunetti-Reihe lesen, aber wenn dieser dann auch nicht eine grössere Begeisterung meinerseits hervorruft, wird der dritte Brunetti dann mein persönlicher Abschluss der Reihe werden.

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