Basiswissen Mikroökonomie - Frambach, Hans
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Jeder Volks- und Betriebswirt muss die mikroökonomische Denkweise beherrschen, denn sie ist die Grundlage vieler ökonomischer Entscheidungen. Aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudium ist die "Mikro" folglich nicht wegzudenken.Dieses Buch stellt die Theorie des Haushalts und der Unternehmung eindrucksvoll dar und geht darauf aufbauend auf Märkte und Gleichgewichte sowie u. a. auf das Thema Marktversagen ein.Definitionen, Beispiele und Merksätze sind im Text hervorgehoben. Kapitelweise Zusammenfassungen und Aufgaben vertiefen das Verständnis. Ein Glossar und Klausuraufgaben am Ende des Buches sorgen für maximalen Lernerfolg.…mehr

Produktbeschreibung
Jeder Volks- und Betriebswirt muss die mikroökonomische Denkweise beherrschen, denn sie ist die Grundlage vieler ökonomischer Entscheidungen. Aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudium ist die "Mikro" folglich nicht wegzudenken.Dieses Buch stellt die Theorie des Haushalts und der Unternehmung eindrucksvoll dar und geht darauf aufbauend auf Märkte und Gleichgewichte sowie u. a. auf das Thema Marktversagen ein.Definitionen, Beispiele und Merksätze sind im Text hervorgehoben. Kapitelweise Zusammenfassungen und Aufgaben vertiefen das Verständnis. Ein Glossar und Klausuraufgaben am Ende des Buches sorgen für maximalen Lernerfolg.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher .8526
  • Verlag: UTB
  • Artikelnr. des Verlages: 8526
  • 5., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 292
  • Erscheinungstermin: 11. Juni 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 238mm x 169mm x 25mm
  • Gewicht: 574g
  • ISBN-13: 9783825287603
  • ISBN-10: 3825287602
  • Artikelnr.: 56612744
Autorenporträt
Prof. Dr. Hans Frambach lehrt Volkswirtschaftslehre an der Bergischen Universität Wuppertal.
Inhaltsangabe
Vorwort zur fünften Auflage 9Vorwort zur vierten Auflage 10Vorwort zur dritten Auflage 11Vorwort 121 Einführung 13Zusammenfassung 20Kontrollfragen und Aufgaben 202 Theorie des Haushalts 212.1 Einführung, Annahmen, Begriffe 232.2 Präferenzen und Präferenzordnung 272.2.1 Konsumpläne und Präferenzordnung 272.2.2 Konzept der Indifferenzkurve 302.2.3 Grenzrate der Substitution 362.2.4 Nutzen und Nutzenfunktion 382.3 Haushaltsoptimum 422.3.1 Geometrische Bestimmung des Haushaltsoptimums (2-Güter-Fall) 422.3.2 Analytische Bestimmung des Haushaltsoptimums 432.3.3 Bestimmung des Haushaltsoptimums als Problem der Ausgabenminimierung 462.4 Güternachfrage 472.4.1 Nachfragereaktion bei Veränderung des Einkommens (Engelkurve) 472.4.2 Nachfragereaktion bei Veränderung des Güterpreises (Güternachfragekurve) 492.4.3 Substitutions- und Einkommenseffekte 512.4.4 Eigenschaften des Nachfrageverhaltens: Elastizitäten der Nachfrage 532.5 Faktorangebot 572.5.1 Bestimmung des optimalen Faktorangebotes 572.5.2 Faktorangebot bei Veränderung des Faktorpreises (Arbeitsangebotskurve) 612.6 Intertemporale Entscheidungen 63Zusammenfassung 67Kontrollfragen und Aufgaben 68Literatur 693 Theorie der Unternehmung 713.1 Einführung, Annahmen, Begriffe 733.2 Technologie 743.2.1 Substitutionale Produktionsfunktionen 763.2.1.1 Cobb-Douglas-Produktionsfunktionen 763.2.1.2 Exkurs: Homogene (Produktions-) Funktionen 833.2.1.3 CES-Produktionsfunktionen 853.2.1.4 Ertragsgesetz 853.2.1.5 Vollkommen substitutionale Produktionsfunktionen 863.2.2 Linear-limitationale Produktionsfunktionen 873.2.3 Mehrgüterproduktion 913.3 Kosten der Produktion 933.3.1 Kostenverläufe bei substitutionalen Produktionsfunktionen - langfristig 953.3.2 Kostenverläufe bei substitutionalen Produktionsfunktionen - kurzfristig 993.3.3 Kostenfunktion bei linear-limitationaler Technologie 1033.4 Güterangebot 1043.4.1 Bestimmung der gewinnmaximalen Ausbringungsmenge 1043.4.2 Güterangebot bei Veränderung des Güterpreises (Güterangebotskurve) 1073.5 Faktornachfrage 1103.5.1 Bestimmung der gewinnmaximalen Faktoreinsatzmenge 1103.5.2 Faktornachfrage bei Veränderung des Faktorpreises (Faktornachfragekurve) 113Zusammenfassung 114Kontrollfragen und Aufgaben 115Literatur 1164 Märkte und Gleichgewichte 1174.1 Einleitung 1194.2 Gleichgewichte auf Partialmärkten 1204.3 Allgemeine Marktgleichgewichte 1294.3.1 Marktgleichgewichte im reinen Tauschfall 1304.3.2 Effizienz und allgemeine Marktgleichgewichte 1374.3.3 Marktgleichgewichte mit Produktion 1414.3.3.1 Effiziente Aufteilung der Ressourcen 1414.3.3.2 Verbindung von Konsum- und Produktionssphäre: Wie viel soll von welchem Gut produziert werden? 1434.4 Bewertung und Auswahl allgemeiner Marktgleichgewichte 1474.4.1 Nutzenmöglichkeitenkurve und Wohlfahrtsfunktion 1474.4.2 Idee der Kompensationskriterien 1504.4.3 Gerechtigkeitsvorstellungen 1514.4.4 Wohlfahrt als Rentenkonzept 1514.4.4.1 Konsumentenrente 1524.4.4.2 Produzentenrente 1574.4.4.3 Wohlfahrt als Summe von Konsumenten- und Produzentenrenten 158Zusammenfassung 160Kontrollfragen und Aufgaben 161Literatur 1635 Marktversagen 1655.1 Was ist Marktversagen? 1675.2 Marktmacht 1695.2.1 Übersicht der Marktformen 1695.2.2 Angebotsmonopol und natürliches Monopol 1695.2.2.1 Ursachen eines Angebotsmonopols 1705.2.2.2 Preis-Absatz-Funktion und Bestimmung des Gewinnmaximums eines Monopolisten 1705.2.2.3 Monopol und Wohlfahrt 1745.2.2.4 Monopol und Preisdifferenzierung 1755.2.2.5 Natürliche und dauerhafte Monopole 1805.2.3 Oligopole 1865.2.3.1 Cournot-Nash-Oligopol 1875.2.3.2 Stackelberg-Oligopol 1925.2.3.3 Bertrand-Oligopol 1945.2.3.4 Kollusives Oligopol 1965.2.3.5 Wirkungsvergleich einiger Oligopole 1975.2.3.6 Geknickte Nachfragekurve 1995.2.3.7 Oligopole unter Kapazitätsbeschränkungen 2005.3 Externe Effekte 2025.3.1 Was sind externe Effekte? 2025.3.2 Modelltheoretische Analyse 2035.3.3 Pigou-Steuer 2055.3.4 Verhandlungslösung von

Vorwort zur dritten Auflage 9

Vorwort 11

1 Einführung 13

Zusammenfassung 20

Kontrollfragen und Aufgaben 20

2 Theorie des Haushalts 21

2.1 Einführung, Annahmen, Begriffe 23

2.2 Präferenzen und Präferenzordnung 27

2.2.1 Konsumpläne und Präferenzordnung 27

2.2.2 Konzept der Indifferenzkurve 30

2.2.3 Grenzrate der Substitution 36

2.2.4 Nutzen und Nutzenfunktion 38

2.3 Haushaltsoptimum 42

2.3.1 Geometrische Bestimmung des Haushaltsoptimums (2-Güter-Fall) 42

2.3.2 Analytische Bestimmung des Haushaltsoptimums 43

2.3.3 Bestimmung des Haushaltsoptimums als Problem der Ausgabenminimierung 46

2.4 Güternachfrage 47

2.4.1 Nachfragereaktion bei Veränderung des Einkommens (Engelkurve) 47

2.4.2 Nachfragereaktion bei Veränderung des Güterpreises (Güternachfragekurve) 49

2.4.3 Substitutions- und Einkommenseffekte 51

2.4.4 Eigenschaften des Nachfrageverhaltens: Elastizitäten der Nachfrage 53

2.5 Faktorangebot 57

2.5.1 Bestimmung des optimalen Faktorangebotes 57

2.5.2 Faktorangebot bei Veränderung des Faktorpreises (Arbeitsangebotskurve) 61

2.6 Intertemporale Entscheidungen 63

Zusammenfassung 67

Kontrollfragen und Aufgaben 68

Literatur 69

3 Theorie der Unternehmung 71

3.1 Einführung, Annahmen, Begriffe 73

3.2 Technologie 74

3.2.1 Substitutionale Produktionsfunktionen 76

3.2.1.1 Cobb-Douglas-Produktionsfunktionen 76

3.2.1.2 Exkurs: Homogene (Produktions-) Funktionen 83

3.2.1.3 CES-Produktionsfunktionen 85

3.2.1.4 Ertragsgesetz 85

3.2.1.5 Vollkommen substitutionale Produktionsfunktionen 86

3.2.2 Linear-limitationale Produktionsfunktionen 87

3.2.3 Mehrgüterproduktion 91

3.3 Kosten der Produktion 93

3.3.1 Kostenverläufe bei substitutionalen Produktionsfunktionen - langfristig 95

3.3.2 Kostenverläufe bei substitutionalen Produktionsfunktionen - kurzfristig 99

3.3.3 Kostenfunktion bei linear-limitationaler Technologie 103

3.4 Güterangebot 104

3.4.1 Bestimmung der gewinnmaximalen Ausbringungsmenge 104

3.4.2 Güterangebot bei Veränderung des Güterpreises (Güterangebotskurve) 107

3.5 Faktornachfrage 110

3.5.1 Bestimmung der gewinnmaximalen Faktoreinsatzmenge 110

3.5.2 Faktornachfrage bei Veränderung des Faktorpreises (Faktornachfragekurve) 113

Zusammenfassung 114

Kontrollfragen und Aufgaben 115

Literatur 116

4 Märkte und Gleichgewichte 117

4.1 Einleitung 119

4.2 Gleichgewichte auf Partialmärkten 120

4.3 Allgemeine Marktgleichgewichte 129

4.3.1 Marktgleichgewichte im reinen Tauschfall 130

4.3.2 Effizienz und allgemeine Marktgleichgewichte 137

4.3.3 Marktgleichgewichte mit Produktion 141

4.3.3.1 Effiziente Aufteilung der Ressourcen 141

4.3.3.2 Verbindung von Konsum- und Produktionssphäre:

Wie viel soll von welchem Gut produziert werden? 143

4.4 Bewertung und Auswahl allgemeiner Marktgleichgewichte 147

4.4.1 Nutzenmöglichkeitenkurve und Wohlfahrtsfunktion 147

4.4.2 Idee der Kompensationskriterien 150

4.4.3 Gerechtigkeitsvorstellungen 151

4.4.4 Wohlfahrt als Rentenkonzept 151

4.4.4.1 Konsumentenrente 152

4.4.4.2 Produzentenrente 157

4.4.4.3 Wohlfahrt als Summe von Konsumenten- und Produzentenrenten 158

Zusammenfassung 160

Kontrollfragen und Aufgaben 161

Literatur 163

5 Marktversagen 165

5.1 Was ist Marktversagen? 167

5.2 Marktmacht 169

5.2.1 Übersicht der Marktformen 169

5.2.2 Angebotsmonopol und natürliches Monopol 169

5.2.2.1 Ursachen eines Angebotsmonopols 170

5.2.2.2 Preis-Absatz-Funktion und Bestimmung des

Gewinnmaximums eines Monopolisten 170

5.2.2.3 Monopol und Wohlfahrt 174

5.2.2.4 Monopol und Preisdifferenzierung 175

5.2.2.5 Natürliche und dauerhafte Monopole 180

5.2.3 Oligopole 186

5.2.3.1 Cournot-Nash-Oligopol 187

5.2.3.2 Stackelberg-Oligopol 192

5.2.3.3 Bertrand-Oligopol 194

5.2.3.4 Kollusives Oligopol 196

5.2.3.5 Wirkungsvergleich einiger Oligopole 197
Rezensionen
Aus: Studium Buchmagazin - Sommersemester 2019
[...] Der Wuppertaler Professor Frambach hat sein Mikro-Buch auf das wirtschaftswissenschaftliche Bachelorstudium zugeschnitten. Bereits sein klrer und durchdachter Aufbau zeigt, dass es sich um ein Buch für den Studienanfänger handelt, das sich auf das wirklich Wesentliche des Faches beschränkt. [...] Die Neuauflage wurde gründlich überarbeitet. [...] Dass nach zehn Jahren bereits die vierte Auflage fällig wurde, macht deutlich, wie gut dieses Lehrbuch bei den Studenten ankommt. Das liegt auch an der anschaulichen Darstellung, was auch für die formal-mathematischen Aspekte anbelangt. Die vielen Definitionen, Merksätze, Übersichten und Zusammenfassungen in farbigen Kästen sowie 131 Abbildungen tragen ebenfalls dazu bei, dass das Lernen leicht fällt und man mit der "Mikro" keine Probleme hat. Zumal die Neuauflage um viele Kontrollfragen und Übungsklausuren erweitert wurde.

Aus: ekz-Bibliotheksservice - Vogel - 5/2018
[...] [Ein] anspr
Aus: Studium Buchmagazin - Sommersemester 2019
[...] Der Wuppertaler Professor Frambach hat sein Mikro-Buch auf das wirtschaftswissenschaftliche Bachelorstudium zugeschnitten. Bereits sein klrer und durchdachter Aufbau zeigt, dass es sich um ein Buch für den Studienanfänger handelt, das sich auf das wirklich Wesentliche des Faches beschränkt. [...] Die Neuauflage wurde gründlich überarbeitet. [...] Dass nach zehn Jahren bereits die vierte Auflage fällig wurde, macht deutlich, wie gut dieses Lehrbuch bei den Studenten ankommt. Das liegt auch an der anschaulichen Darstellung, was auch für die formal-mathematischen Aspekte anbelangt. Die vielen Definitionen, Merksätze, Übersichten und Zusammenfassungen in farbigen Kästen sowie 131 Abbildungen tragen ebenfalls dazu bei, dass das Lernen leicht fällt und man mit der "Mikro" keine Probleme hat. Zumal die Neuauflage um viele Kontrollfragen und Übungsklausuren erweitert wurde.

Aus: ekz-Bibliotheksservice - Vogel - 5/2018
[...] [Ein] ansprechendes Lehrbuch für das wirtschaftswissenschaftliche Bachelorstudium Volks- und Betriebswirtschaftslehre [...]. Mit Übungsklausuren, vielen Kontrollfragen und Aufgaben bietet sich das Buch gut für das Selbststudium und zur Prüfungsvorbereitung an. [...]
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