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Bewertung von Stratti aus Solingen

Mit Robert Gernhardt eine geniale Reise im Zeitraffer durch die Welt der Gedichte. Humorvolle Informationen und unterhalsame Bildung. Wirklich genial vorgetragen.


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1 Kundenbewertung

Am Anfang war das Wort, und das Wort reizte zur Parodie: Niemand hat in den vergangenen Jahrzehnten treffender und amüsanter Dichterstimmen imitiert als Robert Gernhardt. Von Gott über Boccaccio, Dante, Eichendorff, Heine, Busch und Brecht bis hin zu Jandl wetzt Gernhardt seinen Schnabel; vom Sonett bis zur Fabel reicht der Reigen der Gattungen: eine spöttische Hommage an die Weltliteratur, die Lust macht, mal wieder zum Original zu greifen. Live-Mitschnitt: Robert Gernhardt liest, singt und deklamiert. (Laufzeit: 1h 25)…mehr

Produktbeschreibung
Am Anfang war das Wort, und das Wort reizte zur Parodie: Niemand hat in den vergangenen Jahrzehnten treffender und amüsanter Dichterstimmen imitiert als Robert Gernhardt. Von Gott über Boccaccio, Dante, Eichendorff, Heine, Busch und Brecht bis hin zu Jandl wetzt Gernhardt seinen Schnabel; vom Sonett bis zur Fabel reicht der Reigen der Gattungen: eine spöttische Hommage an die Weltliteratur, die Lust macht, mal wieder zum Original zu greifen. Live-Mitschnitt: Robert Gernhardt liest, singt und deklamiert. (Laufzeit: 1h 25)

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  • Produktdetails
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Gesamtlaufzeit: 85 Min.
  • Erscheinungstermin: 19.11.2012
  • ISBN-13: 9783844510775
  • Artikelnr.: 36893173
Autorenporträt
Robert Gernhardt (1937-2006) lebte als Schriftsteller, Maler und Publizist in Frankfurt/Main und in der Toskana. Sein umfangreiches Werk erscheint bei S. Fischer, zuletzt "Toscana mia" (2011) und "Hinter der Kurve" (2012). Gernhardt erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Heine-Preis und den Wilhelm-Busch-Preis. Neben "In Zungen reden" sind von Robert Gernhardt im Hörverlag erschienen: "Ostergeschichte", "Die Falle", "Was das Gedicht alles kann: Alles" und "Versonnen blickt der Borstenigel".
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Mehr als ein halbes Dutzend Produktionen aus dem lyrisch- musikalischen Füllhorn des Allroundtalents Robert Gernhardt streift Lutz Hagestedt in seiner Besprechung (oder sollte man sagen, Hommage?), aber nur bei zweien reicht es zu mehr als zu anderthalb Sätzen: Beim im Haffmans Verlag erschienenen "Berliner Zehner" und bei "In Zungen reden. Stimmenimitationen von Gott bis Jandl" (S. Fischer Verlag).
1) Robert Gernhardt: "In Zungen reden"
Das ist so recht nach des Rezensenten Geschmack: der Autor als Innovator und Imitator, als "famoser Composer" und "moderne Nachmittagtigall". So nämlich tritt Gernhardt dem Leser entgegen in den "Kontrafakturen" dieses Bandes, die für Hagestedt gleich eine ganze "kleine Literaturgeschichte" ergeben, "von Gott bis Jandl" eben und über "Neuerprobungen" von Gedichten, Tönen, Klängen, sei's von Angelus Silesius oder von B.B. Aber Gernhardt kann auch Prosa, wie der Kritiker vermeldet, "nach Hemingway, Thomas Mann und Thomas Bernhardt", und von der Fabel bis zum "Presse- Gebrauchstext" parodiert er eh fast alles, was Buchstaben hat.
2) Robert Gernhardt: "Berliner Zehner"
Den Ertrag eines Aufenthalts des Autors im Berliner Wissenschaftskolleg, beinhaltet dieser Band: eben nicht einfach nur "Gelegenheits-Gedichte" - das die Bezeichnung des Rezensenten - , sondern, wie Hagestedt es dann auch aufzählt, Distichen sowohl als auch Sonett, Couplet und Dialoggedicht. Eine kleine Geschichte der lyrischen Form also. Und: Hauptstadtgedichte allemal, in denen "der Streit um Hans Haackes Bundestagskunstwerk dokumentiert", Kästner, pardon, zu Ehren kommt und das Fehlen des Hauptstadtromans besungen wird. Und schließlich ist Gerhardt ja auch Zeichner, Illustrator, "Buchausstattungskünstler" und dieser Band für Hagestedt "erneut ein Beispiel für die Sorgfalt, mit der Gernhardt seine Bücher gestalterisch begleitet."

© Perlentaucher Medien GmbH
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