Anatol (MP3-Download) - Schnitzler, Arthur
-6%
7,49 €
Statt 7,95 €**
7,49 €
inkl. MwSt.
**Früherer Preis
Sofort per Download lieferbar
Statt 7,95 €**
ab 6,95 €
inkl. MwSt.
**Früherer Preis
Abo-Download
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum Hörbuch-Abo
Statt 7,95 €**
7,49 €
inkl. MwSt.
**Früherer Preis
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum verschenken
Als Download kaufen
Statt 7,95 €**
-6%
7,49 €
inkl. MwSt.
**Früherer Preis
Sofort per Download lieferbar
Abo Download
Statt 7,95 €**
ab 6,95 €
inkl. MwSt.
**Früherer Preis
Abo-Download
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum Hörbuch-Abo
Jetzt verschenken
Statt 7,95 €**
-6%
7,49 €
inkl. MwSt.
**Früherer Preis
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum verschenken
4 °P sammeln

    Hörbuch-Download MP3

Arthur Schnitzlers "Anatol", konzipiert als Einakter-Zyklus, dessen Entstehung sich über mehr als 8 Jahre hinzog, spielt in der Wiener Welt um 1900. Im Mittelpunkt steht hier eine der bekanntesten Figuren Schnitzlers, jener feinsinnige, elegante und vom Leben leicht enttäuschte Weltmann Anatol. Regie: Theodor Steiner, Karlheinz Schilling Der Hessische Rundfunk sendete 1951 erstmals folgende Teile des gesamten Zyklus: 1: Abschiedsouper 2: Weihnachtseinkäufe 3: Die Frage an das Schicksal In einer dieser hier wiedergegebenen Szenen finden wir Anatol unter anderem auf den menschenwimmelnden…mehr

Produktbeschreibung
Arthur Schnitzlers "Anatol", konzipiert als Einakter-Zyklus, dessen Entstehung sich über mehr als 8 Jahre hinzog, spielt in der Wiener Welt um 1900. Im Mittelpunkt steht hier eine der bekanntesten Figuren Schnitzlers, jener feinsinnige, elegante und vom Leben leicht enttäuschte Weltmann Anatol. Regie: Theodor Steiner, Karlheinz Schilling Der Hessische Rundfunk sendete 1951 erstmals folgende Teile des gesamten Zyklus: 1: Abschiedsouper 2: Weihnachtseinkäufe 3: Die Frage an das Schicksal In einer dieser hier wiedergegebenen Szenen finden wir Anatol unter anderem auf den menschenwimmelnden Straßen der Stadt kurz vor Weihnachten in einem Gespräch mit einer Dame der Gesellschaft. Vordergründig dreht es sich um Einkäufe für das Fest und doch gleichzeitig auch immer um das Hauptthema Schnitzlers: Die Liebe. Allein in dieser Szene wird der ganze Zauber von Schnitzlers Dialogkunst eingefangen. …

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in BG, B, A, EW, DK, CZ, D, CY, H, HR, GR, GB, F, FIN, E, LT, I, IRL, NL, M, L, LR, S, R, P, PL, SK, SLO ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: hr media
  • Gesamtlaufzeit: 54 Min.
  • Erscheinungstermin: 10.11.2016
  • ISBN-13: 9783956158063
  • Artikelnr.: 46981839
Autorenporträt
Arthur Schnitzler, geb. 15.5.1862 in Wien, versuchte bereits als Neunzehnjähriger seine ersten Dramen zu schreiben. Nach dem Studium der Medizin war er Assistenzarzt an der Allgemeinen Poliklinik und dann praktischer Arzt in Wien, bis er sich mehr und mehr seinen literarischen Arbeiten widmete. 1886 erscheinen die ersten Veröffentlichungen in Zeitungen, 1895 das erste Buch. Bei Arthur Schnitzler bildet stets der einzelne Mensch den Mittelpunkt seiner durchweg im Wien der Jahrhundertwende angesiedelten Stoffe. Er starb am 21.10.1931 als einer der bedeutendsten österreichischen Erzähler und Dramatiker der Gegenwart in Wien.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Lorenzo Bellettini staunt über diese "herkulische Publikationsleistung" einer historisch-kritischen Ausgabe von Schnitzlers Einakter "Anatol", die einen ausgiebigen Blick auf die jahrelange, mühevolle Arbeit hinter dem schlanken Werk gestattet. So sichtet Bellettini Arbeitsskizzen, variierende Szenen und Korrespondenzen, die unter anderem den Schluss zulassen, dass Schnitzler sein Stück aus Arbeiten an verschiedenen Werken amalgamisierte. Beeindruckt ist der Rezensent von der Hartnäckigkeit, mit der der Autor an sein Werk ging, aber auch davon, wie behende er sich manche Szene aus dem Ärmel aufs Papier schüttle. Voller Spannung beobachtet er überdies, wie sich die Keimprozesse früher Motive hier enthüllen und sich Prozesse der literarischen Arbeit dem Leser und Forscher offenbaren. "Hochverdient" also ist diese Ausgabe, die künftigen Schnitzler-Exegeten reichhaltiges Material an die Hand gibt, schließt Belletini.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Eine allgemeine Einleitung und detaillierte Vorbemerkungen zu den einzelnen Einaktern bieten einen informativen Einstieg in die Abbildung der bekanntlich schwer zu entziffernden Handschriften mit diplomatischer Umschrift. Es schliessen sich Drucktexte mit Kommentar und Variantenapparat samt einer wertvollen Auswahl inhaltlich zugehöriger Schriften an. Diese herkulische Publikationsleistung bietet dem Philologen wie dem interessierten Leser eine unerhörte Fülle an Informationen. Sie zeigt nicht, dass sich Schnitzlers Arbeit an den 'Anatol'-Einaktern in Wahrheit über fast ein Jahrzehnt erstreckte und bereits 1883 begann, sondern sie wirft auch Licht auf viele, oft widerspruchsvolle Neigungen des Wiener Schriftstellers."Lorenzo Bellettini in: Neue Zürcher Zeitung, 16. 3. 2013 "Die Archivarbeit der Herausgeberinnen, die Manuskripte und Dokumente im Arthur-Schnitzler-Archiv Freiburg i.Br., im Deutschen Literaturarchiv Marbach, in der Österreichischen Nationalbibliothek und in der Cambridge University Library sichteten und auswerteten, ist bemerkenswert. Für die Schnitzler-Forschung stellen die Bände einen ungeheuren Gewinn dar."Anke Detken in: Editionen in der Kritik 6/2013 "Eine Besonderheit der vorliegenden historisch-kritischen Ausgabe ist, dass sie, wie bereits genannt, auch sämtliche Texte Schnitzlers aus dem Entstehungsumfeld des "Anatol" mit heranzieht. Knapp 140 Seiten des zweiten Bandes nehmen diese Texte, Gedichte und Skizzen ein und bieten so einen bislang in dieser Form nicht erhältlichen, wertvollen Fundus zur Genese des Textes. [...] Man kann, nach "Lieutenant Gustl", "Anatol" und "Sterben" auch auf weitere Bände der historisch-kritischen Ausgabe gespannt sein, mit der die Schnitzler-Forschung nun mehr als 80 Jahre nach seinem Tod endlich ein solides, unverzichtbares Handwerkszeug besitzt."André Schwarz in: www.literaturkritik.de…mehr