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'Als dreißigjähriger Jurist wurde Henry Picker, dessen Eltern mit Hitler seit den zwanziger Jahren bekannt waren, im März 1942 ins Führerhauptquartier berufen, wo ihn Hitler zu seinem "ständigen Tischgast" bestimmte. So erlangte Picker Einblick in Hitlers Werdegang, Gedankenwelt, Politik und Kriegsführung. Seine Niederschriften der "Tischgespräche" Hitlers halten mit der Unbestechlichkeit des historisch, politisch und juristisch geschulten Beobachters fest, wie sich Hitler im Kreis seiner Mitarbeiter gab, wie er seine Auffassungen, Entscheidungen und Maßnahmen interpretierte und wie er die…mehr

Produktbeschreibung
'Als dreißigjähriger Jurist wurde Henry Picker, dessen Eltern mit Hitler seit den zwanziger Jahren bekannt waren, im März 1942 ins Führerhauptquartier berufen, wo ihn Hitler zu seinem "ständigen Tischgast" bestimmte. So erlangte Picker Einblick in Hitlers Werdegang, Gedankenwelt, Politik und Kriegsführung. Seine Niederschriften der "Tischgespräche" Hitlers halten mit der Unbestechlichkeit des historisch, politisch und juristisch geschulten Beobachters fest, wie sich Hitler im Kreis seiner Mitarbeiter gab, wie er seine Auffassungen, Entscheidungen und Maßnahmen interpretierte und wie er die jeweils aktuellen Probleme kommentierte. Eine überaus anschauliche Quelle aus der allernächsten Umgebung Hitlers, die bei ihrer Erstveröffentlichung 1951 als "publizistische Weltsensation" (Der Spiegel) gefeiert wurde.

Der Band gilt bis heute als wichtiges zeitgeschichtliches Zeugnis. '
  • Produktdetails
  • Verlag: Propyläen
  • Seitenzahl: 760
  • Erscheinungstermin: Februar 2003
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 159mm x 48mm
  • Gewicht: 1000g
  • ISBN-13: 9783549071854
  • ISBN-10: 354907185X
  • Artikelnr.: 11419171
Autorenporträt
Picker,
Henry D. Picker, 1912 in Wilhelmshaven geboren, wurde 1930 Mitglied der NSDAP, studierte Jura und promovierte 1936 an der Christian-Albrecht-Universität in Kiel. 1942 kam er als Oberregierungsrat und juristischer Mitarbeiter in das Führerhauptquartier, wo er als Tischgast Hitlers seine Aufzeichnungen machte.
Rezensionen
»Eine publizistische Weltsensation.« DER SPIEGEL anlässlich der Erstveröffentlichung 1951 »Ein einzigartiges Dokument der Geschichtswissenschaft.« DIE WELTWOCHE, Zürich