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Stattliche Rittergüter, fette Pfründen und gewaltige Geldbeträge - Hitler gewährte sie im Vorgriff auf den "Endsieg" bis zuletzt jenen, die sich für ihre Komplizenschaft mit einem verbrecherischen Regime reichlich entlohnen ließen. »Ein kräftiges Bild von gierigen Generälen, die sich vom Führer mästen und prämieren ließen.« Der Spiegel »Von der Fama preußischer Offizierstugend bleibt nach diesem Buch nichts mehr übrig.« Süddeutsche Zeitung »Auf dieses Buch mußten wir 50 Jahre warten.« Die Zeit…mehr

Produktbeschreibung
Stattliche Rittergüter, fette Pfründen und gewaltige Geldbeträge - Hitler gewährte sie im Vorgriff auf den "Endsieg" bis zuletzt jenen, die sich für ihre Komplizenschaft mit einem verbrecherischen Regime reichlich entlohnen ließen. »Ein kräftiges Bild von gierigen Generälen, die sich vom Führer mästen und prämieren ließen.« Der Spiegel »Von der Fama preußischer Offizierstugend bleibt nach diesem Buch nichts mehr übrig.« Süddeutsche Zeitung »Auf dieses Buch mußten wir 50 Jahre warten.« Die Zeit
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.14966
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 126mm x 20mm
  • Gewicht: 234g
  • ISBN-13: 9783596149667
  • ISBN-10: 3596149665
  • Artikelnr.: 08958770
Autorenporträt
Ueberschär, Gerd R.
Gerd. R. Ueberschär, geb. 1943, Historiker. Promotion 1976. Bis 1996 wiss. Mitarbeiteram Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Freiburg/Potsdam, seit 1986Lehrbeauftragter an der Freiburger Universität. 1996-2008 Historiker und Archivarim Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg. Zahlreiche Veröffentlichungen, imFischer Taschenbuch Verlag u. a. »Für ein anderes Deutschland. Der deutsche Widerstandgegen den NS-Staat 1933-1945«, »Das Nationalkomitee 'Freies Deutschland'und der Bund Deutscher Offiziere«, »Der Nationalsozialismus vor Gericht«,»Dienen und Verdienen. Hitlers Geschenke an seine Eliten« (zus. mit W.Vogel) sowie»Stauffenberg und das Attentat vom 20. Juli 1944. Darstellung, Biographienund Dokumente«.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Wie einst die Fürsten ihre Höflinge, so belohnte auch Hitler seine Satrapen großzügig mit Geschenken aus der Staatsschatulle. Anders als die Fürsten machte er es allerdings heimlich. Karl-Heinz Janßen begrüßt, dass in diesem Band ein bisher unbekanntes Kapitel aus der Geschichte des Nationalsozialismus endlich aufgearbeitet werde. Unbekannt ist es natürlich auch deshalb, so Janßen, weil die großzügig Beschenkten ihr Gut auch oft genug nach dem Kriege behielten und lieber darüber schwiegen. Janßen hebt die mühsame Archivarbeit der Autoren hervor. Insgesamt "eine bemerkenswerte Geschichte der Dotationen".

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